Eintracht Frankfurt

  • Wenn der Eintracht-Präsi eine andere Wortwahl oder andere deutliche Zeichen gegen Rechts gewählt hätte, gäbe es diese Diskussion nicht.


    Also klare Ansage mit entsprechendem Vorgehen (Vereinsausschluß + Hausverbot) gegen Mitglieder und Stadionbesuchern, deren Taten bzw. Äußerungen dem rechten bzw. AfD-Gedankengut zuzurechnen sind.
    Sollte nicht nur in Frankfurt Standard sein!

  • Fischer bedient sich der plakativen Wortwahl, die in AfD-Kreisen durchaus auf schnelles Verständnis stoßen dürfte. Auch bei denen, die dieser Partei ggf. ideologisch fern sind und sie dennoch wählen. Daher finde ich das schon passend. Undifferenziert ist die Aussage deshalb für mich nicht, weil sie wie schon erwähnt keine aktiven Vereinsausschlussverfahren nach sich ziehen wird, sondern vielmehr als Denkanstoß an diejenigen gedacht ist, die eben nicht aus voller Überzeugung die AfD wählen und nun selbst (!) darüber nachdenken sollen, ob die Mitgliedschaft bei der Eintracht und ihre Stimmabgabe bei der letzten Wahl zueinander passen oder ob sie sich von einer der beiden Sachen zukünftig distanzieren sollten. Insofern für mich eine stimmige Aktion von Fischer.

  • Was die engen AfD-Kreise angeht, habe ich dahingehend sehr wenig Hoffnung.


    Du hast trotzdem Recht, Dahl ebenso. Die AfD sollte nicht/niemals zur Normalität werden ... sie verhalten sich selbst nicht so, die Partei und die allermeisten ihrer Mitglieder sind es nicht. Unabhängig davon, ob sie demokratisch in die Parlamente gewählt wurden, kann, darf und muss man ihre demokratische Gesinnung offen anzweifeln.


    Die Debatte und Diskussion darf daher nicht abebben, der Gegenwind aufrecht erhalten werden. Das sie sich damit dann stets und gerne als Opfer bzw. Getriebene des "Mainstream" (=schlafende Gutmenschen) generieren können ... geschenkt.


    Dennoch muss man sich vorsehen und darf selbst nicht in die Falle tappen. Gewaltsamer Protest wäre so etwas, kategorische Ausgrenzung kann es sein.


    Andererseits ist es als Signal sicher nicht schlecht, wenn es heute genau andersherum läuft, als dunnemals ... eine Parteimitgliedschaft in der AfD beispielsweise in einem gemeinnützigen toleranten und weltoffenen Verein nicht erwünscht ist und dieser Umstand auch - um Missverständnissen gleich vorzubeugen - offen kommuiniziert wird.


    Insofern hat Hr. Fischer (s)einen guten Beitrag geleistet.


    Am Ende ist es mir aber am liebsten, wenn sie sich von ganz alleine und selbst lächerlich machen. Gauland bezeichnet seine Partei gerne als "gärigen Haufen" ... und das stimmt sogar.


    Es fault, es stinkt und es ist für alle ungenießbar.


    Das müssen diese Amateure nur noch unter Beweis stellen, damit es auch jede(r) versteht. Ich bin da eigentlich noch ganz guter Hoffnung ...


    ... und wenn bis dahin immer mal eine(r) zwischendurch lüftet, kann das ja auch nicht verkehrt sein. ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Svennypenny ()

  • schlägt lewandünski volles mett mit dem Ellbogen in die Fresse und tut danach, als ob nichts gewesen wäre. Da hätte er(abraham) sich nicht über rot beschweren dürfen.

  • Vor allem hat er ihn das ganze Spiel über provoziert und gefoult.


    Man hätte ihn schon nach 60 Min. mit gelb-rot zum Duschen schicken müssen.


    Ekliger Typ! Hat zurecht nach Spielende von Lewandowski noch einen Vortrag bekommen.

  • Auf die bin ich in der Liga echt gespannt.


    Standard-Klatsche gegen Bayern im Supercup, jetzt Erstrunden-Aus gegen Amateur-Club. Scheint gut zu laufen unter dem neuen Trainer.
    Dazu mit Wolf, Boateng und Hradecky absolute Leistungsträger abgegeben.


    Hohes Fehlstart- und Trainer-Rauswurf-Potenzial!

    Einmal editiert, zuletzt von Sven ()

  • Allein schon dem Abraham gönne ich den sang- und klanglosen.


    Legitimer Nachfolger für Zambrano für die Position des Innenarsches.

  • Leihe für zwei Jahre. Vielleicht gilt die nur für die erste Liga, dann könnte er sich bei Abstieg der Eintracht auch noch nach Wolfsburg verleihen lassen.