Beiträge von Kai

    Einen eigenen Thread für Frau Aogo halte ich auch für...äh...eher nee. :D
    Abgesehen davon, dass ich ein "Entflechten" der bisherigen Beiträge für schwierig hielte.

    Schade.

    Hatte gerade geplant, den Thread "Dennis Aogo ihm seine Spielerfrau" zu eröffnen.

    Ich gehe mit dieser Meinung überhaupt nicht mit.

    Denn der Verfasser unterstellt Mockridge, dass er in der Lage wäre Satire zu bringen. Gleichzeitig werden hier 2 Positionen aufgebaut, nämlich auf der einen Seite der clevere Mockridge und auf der anderen Seite der Fernsehgarten/Kiewel (flach, niveaulos, dümmlich). Man kann sich dann schön auf die Seite des cleveren Mockridge stellen und auf den Fernsehgarten herab schauen.


    Meine Meinung ist: Der Fernsehgarten ist in der Tat flach. Und Mockridge hat soviel Niveau, wie er bei diesem Auftritt gezeigt hat und beileibe kein cleverer Satiriker. Er ist Lichtjahre davon entfernt, auch nur in die Nähe von Nina Hagen oder Klaus Kinski zu kommen.


    Allerdings haben beide Seiten ihr Publikum und es ist m.E. angebracht, dass man das toleriert. Man muss weder das eine, noch das andere gut finden, man es aber auch nicht verächtlichen. Es ist jeweils nur Unterhaltung für die (unterschiedlichen) Gruppen, die sich damit (gut) unterhalten fühlen. Laßt sie doch; es gibt m.E. viel wichtigeres.

    Ich nehme aus dem dem Spiel mit,

    dass Slomka noch viel Arbeit vor sich hat.


    Dass Zieler einen Elfer gehalten hat ist gleich doppelt gut: Einmal wegen des Ergebnisses und auch als Gegenmittel in Bezug auf diese nervende Legende, dass Zieler keine halten könnte.


    Das Gegentor ist für mich eine Fehlerkette:

    - Slomka an erster Stelle, weil er nicht schon den zu dem Zeitpunkt völlig platten Maina längst ausgewechselt hat

    - Maina selbst mit diesem halbherzigen Zweikampf

    - Anton, der interessierte Zuschauer im Zentrum

    - Zieler


    Das "Hätte-Fahrradkette-Fazit" lautet. Hätte Slomka rechtzeitiger gewechselt ( z.B. Albornoz für Maina), wäre das Gegentor nicht gefallen und 96 hätte den Sieg eingefahren.


    Insgesamt bin ich schon ein wenig enttäuscht.

    Die ersten 20 Minuten haben mir gut gefallen, die nächsten 25 Minuten fand ich auch nicht schlecht und die komplette zweite Halbzeit war zum Haare raufen (wenn man welche zu diesem Zwecke hat).

    Aber: als sie besser waren, kassierten sie zwei Tore. In HZ II, als sie kaum noch Fußball spielten, haben sie sich keinen mehr gefangen, ob Stuttgart Top-Chancen hatte und in Überzahl war.


    Die Kritik an Ostrzolek ist nachvollziehbar. Gleicht aber der Kritik an Albornoz aus anderen Spielen. Davor wurde Pocognoli massiv kritisiert oder Prib, als er als LV auflief. Will sagen: Kritik an Linksverteidigern gibt es unabhängig von Namen oder Ligen immer. Daran bin ich genauso gewöhnt wie an derartige Leistungen von jetzt gerade Ostrzolek und das Ganze regt mich nicht sonderlich auf, weil die LVs bei 96 noch nie (außer vielleicht M. Tarnat) positiv auf das Spiel Einfluss genommen haben.


    Schade, dass Ducksch nicht mitgespielt hat. Einfach auf dem Platz zu sein ist zu wenig, finde ich.

    Und Bakalorz ? Wenn ich den spielen sehe dann denke ich immer: Wie schwach müssen die anderen Ersatzspieler wie z.B. Fossum erst sein, so rein fußballerisch ?


    Unterm Strich die erwartetet Niederlage, die verdient ist und noch höher hätte ausfallen können. Jedoch kein Grund, jetzt schon Trübsal zu blasen.

    Die Lösung im Schweinefleisch-Gate liegt doch auf der Hand: Nicht entweder oder, sondern sowohl, als auch.


    Meine Ehefrau leitet eine Kita mit 5 Gruppen und rd. 100 Kindern aus diversen Kulturkreisen. Es gibt nach Wahl Schweinefleisch, Rindfleisch, Hühnchen, Gluten- und laktosefreies, vegetarisches und veganes Essen. Es gab weder bei der Organisation, noch bei der Umsetzung Probleme. In der Praxis läuft es völlig beschwerdefrei.

    Das einzige Problem käme, wenn koscheres Essen verlangt würde, denn das könnte man nicht mal so eben umsetzen. Von den 100 Kindern sind auch keine Juden dabei. (Jetzt bitte nicht unterstellen, dass die Kita meiner Ehefrau antisemitisch wäre.)

    Mal ganz unabhängig von akk selbst, frage ich mich allerdings immer, was denn diese "Kompetenz in verteidigungspolitischen Fragen" eigentlich sein soll.

    Sollte man StaatssekretärIn gewesen sein, bevor man MinisterIn wird? Aufsichtsratsposten bei KMW? Einen Lehrgang besuchen? VerteidigungspolitischeR Sprecherin seiner Partei sein? (Ex-)Militär sein?

    Wie erlangt man diese Expertise denn?
    Oder ist es nicht doch wichtiger, organisieren und führen zu können?

    Natürlich Führungskompetenz sehr wichtig. Aber meinst du/ihr allen Ernstes, dass Fachkompetenz völlig überflüssig ist ?

    Das bedeutet dann nämlich konsequenterweise, dass man als (hier Verteidigungsministerin) völlig abhängig ist von Beratern, die vorgeben, diese Kompetenz zu besitzen. Die Ministerin kann man mangels Kompetenz noch nicht einmal nachprüfen, ob der Berater diese Kompetenz hat oder nicht. Sie macht sich abhängig. Trägt aber die volle (politische) Verantwortung.

    Ist so. War schon immer so. Ist das deshalb zu akzeptieren bzw. gut ?


    Ich meine nicht, dass die Ministerin in diesem Fall wissen müßte, wie ein Panzer oder ein Helikopter funktioniert. Das muss nicht ins Detail gehen und selbstverständlich gehört zum Führen auch Delegation und Vertrauen in den Stab dazu. Aber bitte nicht soweit, dass Oberbefehlshaber der Bundeswehr noch noch eine Marionette ist.


    Ich denke, dass mit eine wenig mehr Fachkompetenz solche Sachen wie hier beschrieben Gewehre ungenau, nur vier "Eurofighter" einsatzbereit – die Baustellen der Bundeswehr nicht so oder nicht so krass vorgekommen wären.


    Ich halte grundsätzlich viel davon, dass man weiß, was man tut. Dazu gehört nun mal ein ein gewisses Maß an Fachkompetenz, wenn es um berufliche Dinge geht. Nicht nur im Verteidigungsministerium. Es hilft weder im "normalen" Arbeitsleben, dass der/die Vorgänger auch alle keinen Ahnung hatten, noch in der Politik - egal welches Ressort.


    Und auf die Frage zu kommen, wie man denn diese Expertise erlangt ist die Antwort m.E. relativ einfach: man lernt, bildest sich aus/läßt sich ausbilden. Stimmt, macht (kaum) kein Politiker. Dennoch wäre es hilfreich, für so einen hohen Posten wie dem Verteidigungsminister jemanden zu nehmen, der in der Vergangenheit eine gewisse Affinität für diesen Bereich gezeigt hat. Die CDU erklärt ja jetzt ( habe ich vorhin mit einem Ohr im Radio gehört), dass AKK deshalb qualifiziert sei, weil sie schon mal Ministerpräsidentin des grenznahen Saarlands gewesen wäre. Prost Mahlzeit. Dann doch lieber Marianne Rosenberg.

    AKK übernimmt von der Leyens Job und wird neue Verteidigungsministerin

    Als ich das gehört habe, war ich nicht nur überrascht, sondern irritiert.


    Seitdem frage ich mich, inwieweit sich die Kompetenz von AKK bezogen auf Verteidigungspolitik, Bundeswehr etc von z.B. Atze Schröder oder Thorsten Legat (und wenn es unbedingt wieder eine Frau sein soll: Daniela Katzenberger, Hella von Sinnen oder Marianne Rosenberg) unterscheidet.


    Mir ist absolut verborgen geblieben, was AKK für dieses Ressort qualifiziert. Aber vielleicht braucht man auch gar keine Qualifikation für ein (Verteidigungs-)Ministeramt. Schließlich war UvdL und einige ihrer Vorgänger auch nicht die offensichtlichen Kompetenzmonster, als sie das Amt antraten und haben - wie Mr. Mo berichtete - den Job gar nicht so schlecht gemacht. Auf der anderen Seite haben die bekannten Probleme der Bundeswehr auch Gründe und das könnte nach meiner laienhaften Sicht genau damit damit zusammenhängen.


    Für mich zeigt diese Personalentscheidung ( mal wieder), dass es nicht um die Sache geht ( hier: Verteidigungspolitik), sondern um Machtinteressen und Parteitaktik. Das könnte der Opposition gut in die Karten spielen, wenn sie nur clever genug ist, diese Vorlage zu nutzen. Ein weiterer Beleg dafür, dass diese Regierung, dies GroKo und die handelnden Personen ( allen voran Frau Merkel) am Ende sind.

    Alfa Sprint 2.0 ... Aber geile Karre, der rote Boxer. Nur 95 PS, aber sah aus wie der große GTV.

    Ein Traum! Bei mir hat es leider nur zu einem Alfasud ti gereicht. Der hatte zwar "leichte" Rostproblem und es lief auch immer Wasser, aber geschenkt: Die Kiste hat richtig Spüaß gemacht und ich konnte damit die Golf-Jünger schön ärgern. (GTI war damals in meinem Bekanntenkreis noch nicht vorhanden).


    Heute findest du kaum noch einen guten Alfa Sprint und wenn, dann schon (oder immer noch) recht teuer.

    Und der Alfa 159 (klick) ist eines der schönsten Autos der jüngeren Vergangenheit.

    Wer Grausamkeiten schlecht ertragen kann, dem kann ich nur empfehlen, an dem Tag, an dem mir Dahl über den Weg laufen sollte, ganz woanders zu sein, am besten auf der anderen Seite des Globus. Wird kein schöner Tag für den Weltfrieden.

    Was sollen solche Aussagen ?

    Als Mitleser kommen diese beiden Sätze so an, dass sie in der Tat in Richtung "Gewaltandrohung" gehen.

    Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass du das wirklich so meinst bzw. willst. Eben weil ich dich persönlich kennengelernt habe.

    Erst wird Martin Harnak kommen. Hat keine Perspektive mehr in Bremen, sagt der Kicker.

    Harnak kommt mit Kruse, denn der hat keinen Verein gefunden und Bremen will ihm keinen neuen Vertrag anbieten.

    Beide wollen doch so gerne zusammenspielen.

    Genau das, was sasa sagt. Und zu unterstreichen ist der letzte Satz.

    Ich verstehe nicht, wie man das anders verstehen/interpretieren kann.

    Hallo Sujo,

    zum Geburtstag wünscht man sich ja gegenseitig üblicherweise alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit etc.

    Das ist Standard, normal (ohne das abwerten zu wollen)


    Bei dir ist das jedoch anders: Ganz besonders dir wünsche ich dir das alles von ganzem Herzen und auch alles das, was du dir selbst wünscht.

    Ganz dolle !


    In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch, lieber Sujo !