Beiträge von Kai

    Mal ganz unabhängig von akk selbst, frage ich mich allerdings immer, was denn diese "Kompetenz in verteidigungspolitischen Fragen" eigentlich sein soll.

    Sollte man StaatssekretärIn gewesen sein, bevor man MinisterIn wird? Aufsichtsratsposten bei KMW? Einen Lehrgang besuchen? VerteidigungspolitischeR Sprecherin seiner Partei sein? (Ex-)Militär sein?

    Wie erlangt man diese Expertise denn?
    Oder ist es nicht doch wichtiger, organisieren und führen zu können?

    Natürlich Führungskompetenz sehr wichtig. Aber meinst du/ihr allen Ernstes, dass Fachkompetenz völlig überflüssig ist ?

    Das bedeutet dann nämlich konsequenterweise, dass man als (hier Verteidigungsministerin) völlig abhängig ist von Beratern, die vorgeben, diese Kompetenz zu besitzen. Die Ministerin kann man mangels Kompetenz noch nicht einmal nachprüfen, ob der Berater diese Kompetenz hat oder nicht. Sie macht sich abhängig. Trägt aber die volle (politische) Verantwortung.

    Ist so. War schon immer so. Ist das deshalb zu akzeptieren bzw. gut ?


    Ich meine nicht, dass die Ministerin in diesem Fall wissen müßte, wie ein Panzer oder ein Helikopter funktioniert. Das muss nicht ins Detail gehen und selbstverständlich gehört zum Führen auch Delegation und Vertrauen in den Stab dazu. Aber bitte nicht soweit, dass Oberbefehlshaber der Bundeswehr noch noch eine Marionette ist.


    Ich denke, dass mit eine wenig mehr Fachkompetenz solche Sachen wie hier beschrieben Gewehre ungenau, nur vier "Eurofighter" einsatzbereit – die Baustellen der Bundeswehr nicht so oder nicht so krass vorgekommen wären.


    Ich halte grundsätzlich viel davon, dass man weiß, was man tut. Dazu gehört nun mal ein ein gewisses Maß an Fachkompetenz, wenn es um berufliche Dinge geht. Nicht nur im Verteidigungsministerium. Es hilft weder im "normalen" Arbeitsleben, dass der/die Vorgänger auch alle keinen Ahnung hatten, noch in der Politik - egal welches Ressort.


    Und auf die Frage zu kommen, wie man denn diese Expertise erlangt ist die Antwort m.E. relativ einfach: man lernt, bildest sich aus/läßt sich ausbilden. Stimmt, macht (kaum) kein Politiker. Dennoch wäre es hilfreich, für so einen hohen Posten wie dem Verteidigungsminister jemanden zu nehmen, der in der Vergangenheit eine gewisse Affinität für diesen Bereich gezeigt hat. Die CDU erklärt ja jetzt ( habe ich vorhin mit einem Ohr im Radio gehört), dass AKK deshalb qualifiziert sei, weil sie schon mal Ministerpräsidentin des grenznahen Saarlands gewesen wäre. Prost Mahlzeit. Dann doch lieber Marianne Rosenberg.

    AKK übernimmt von der Leyens Job und wird neue Verteidigungsministerin

    Als ich das gehört habe, war ich nicht nur überrascht, sondern irritiert.


    Seitdem frage ich mich, inwieweit sich die Kompetenz von AKK bezogen auf Verteidigungspolitik, Bundeswehr etc von z.B. Atze Schröder oder Thorsten Legat (und wenn es unbedingt wieder eine Frau sein soll: Daniela Katzenberger, Hella von Sinnen oder Marianne Rosenberg) unterscheidet.


    Mir ist absolut verborgen geblieben, was AKK für dieses Ressort qualifiziert. Aber vielleicht braucht man auch gar keine Qualifikation für ein (Verteidigungs-)Ministeramt. Schließlich war UvdL und einige ihrer Vorgänger auch nicht die offensichtlichen Kompetenzmonster, als sie das Amt antraten und haben - wie Mr. Mo berichtete - den Job gar nicht so schlecht gemacht. Auf der anderen Seite haben die bekannten Probleme der Bundeswehr auch Gründe und das könnte nach meiner laienhaften Sicht genau damit damit zusammenhängen.


    Für mich zeigt diese Personalentscheidung ( mal wieder), dass es nicht um die Sache geht ( hier: Verteidigungspolitik), sondern um Machtinteressen und Parteitaktik. Das könnte der Opposition gut in die Karten spielen, wenn sie nur clever genug ist, diese Vorlage zu nutzen. Ein weiterer Beleg dafür, dass diese Regierung, dies GroKo und die handelnden Personen ( allen voran Frau Merkel) am Ende sind.

    Alfa Sprint 2.0 ... Aber geile Karre, der rote Boxer. Nur 95 PS, aber sah aus wie der große GTV.

    Ein Traum! Bei mir hat es leider nur zu einem Alfasud ti gereicht. Der hatte zwar "leichte" Rostproblem und es lief auch immer Wasser, aber geschenkt: Die Kiste hat richtig Spüaß gemacht und ich konnte damit die Golf-Jünger schön ärgern. (GTI war damals in meinem Bekanntenkreis noch nicht vorhanden).


    Heute findest du kaum noch einen guten Alfa Sprint und wenn, dann schon (oder immer noch) recht teuer.

    Und der Alfa 159 (klick) ist eines der schönsten Autos der jüngeren Vergangenheit.

    Wer Grausamkeiten schlecht ertragen kann, dem kann ich nur empfehlen, an dem Tag, an dem mir Dahl über den Weg laufen sollte, ganz woanders zu sein, am besten auf der anderen Seite des Globus. Wird kein schöner Tag für den Weltfrieden.

    Was sollen solche Aussagen ?

    Als Mitleser kommen diese beiden Sätze so an, dass sie in der Tat in Richtung "Gewaltandrohung" gehen.

    Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass du das wirklich so meinst bzw. willst. Eben weil ich dich persönlich kennengelernt habe.

    Erst wird Martin Harnak kommen. Hat keine Perspektive mehr in Bremen, sagt der Kicker.

    Harnak kommt mit Kruse, denn der hat keinen Verein gefunden und Bremen will ihm keinen neuen Vertrag anbieten.

    Beide wollen doch so gerne zusammenspielen.

    Genau das, was sasa sagt. Und zu unterstreichen ist der letzte Satz.

    Ich verstehe nicht, wie man das anders verstehen/interpretieren kann.

    Hallo Sujo,

    zum Geburtstag wünscht man sich ja gegenseitig üblicherweise alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit etc.

    Das ist Standard, normal (ohne das abwerten zu wollen)


    Bei dir ist das jedoch anders: Ganz besonders dir wünsche ich dir das alles von ganzem Herzen und auch alles das, was du dir selbst wünscht.

    Ganz dolle !


    In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch, lieber Sujo !

    Das einzige, was mich nervt, ist die Tatsache, dass jetzt wieder die alte Schmadtke-Slomka-Sache aufgewärmt wird und man solche Beiträge wie den von philisco (Nr. 10.552) lesen muss. Immerhin gab es darauf Widerspruch; das war nicht immer so.

    Fehlt nur noch, dass irgendeiner den uralt Artikel aus Berlin über den netten Herrn Slomka ausgräbt und verlinkt.

    Das wirst du dann aber leider weiterhin lesen müssen, da es meine Meinung ist. mag sicherlich mehr als eine Meinung zu dem Thema geben, damit muss man leben.

    Dass ich sowas immer wieder lesen muss, ist mir schon klar. Aber mit "Meinung" hat die Aussage, dass "Schmadtke vom Hof gejagt wurde" nun mal gar nichts zu tun. Sondern eher im besten Fall mit Unkenntnis der damaligen Umstände. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass du wirklich nicht weißt, dass Schmadtke eben nicht "vom Hof gejagt wurde", sondern aus bis heute diffusen und von ihm bislang nicht öffentlich kommunizierten Gründen selbst gegangen ist. Wenn man also weiß, dass Schmadtke nicht vom Hof gejagt wurde, aber dennoch genau dieses behauptet, finde ich das recht befremdlich.


    Die dabei Krone ist für mich, diese Fehlinfo als persönliche Meinung darzustellen. Das wäre genauso, als wenn ich immer wieder behaupten würde, dass Schnee bei uns in der Grafschaft rot wäre und wenn einer sagt, dass das nicht stimmen würde, weil der Schnee eben auch in der Grafschaft weiß ist (zu mindestens wenn er frisch gefallen ist), sage ich einfach "Das mit dem roten Schnee ist eben meine Meinung". Das wäre dann kurz ausgedrückt: Bullshit.


    Und das hat für mich auch gar nichts damit zu tun, wie man (ich) zu Slomka oder Schmadtke steht (ich stehe) und diese beiden Personen bewerte(t).

    Einer NDR-Reportage aus dem Februar habe ich entnommen, dass Kind Slomka als Breitenreiter-Nachfolger wollte, jedoch Heldt Thomas Doll favorisiert hätte und Kind sich dann damit einverstanden erklärt hat.

    Doll hatte also Heldt hinter sich. Heldt und Doll sind gescheitert.

    Daher hat Kind jetzt das gemacht, was er schon früher machen wollte, nämlich Slomka zurückholen. Mit dieser urtypsichen Attitüde von Menschen wie Kind "Seht her, hätte ihr gleich auf mich gehört! Jetzt wird es endlich so gemacht, wie ich es will. Hätten schon gleich so machen sollen".


    Ob Slomka Erfolg hat oder ebenfalls scheitert, wird auch davon abhängen, welchen Kader er zur Verfügung hat. Angesichts eines eher unerfahrenen Sportdirektors, diverser auslaufender Verträge und leerer Kassen ist die Chance auf einen aufstiegsgeeignetetn Kader eher schlecht, insbesondere bei der Konkurrenzsituation mit dem VfB, Nürnberg und dem HSV.


    Anders ausgedrückt: Das Scheitern scheint vorprogrammiert. Das hat aber relativ wenig mit Slomka, seinem fachlichen KnowHow oder seinen Charaktereigenschaften zu tun. Die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns ist auch bei Leuten wie Gisdol, Keller, Korkut m.E. im identischen Maß gegeben. Insofern ist es mir relativ egal, wer da Trainer bei dem Zweitligisten Hannover 96 ist.


    Das einzige, was mich nervt, ist die Tatsache, dass jetzt wieder die alte Schmadtke-Slomka-Sache aufgewärmt wird und man solche Beiträge wie den von philisco (Nr. 10.552) lesen muss. Immerhin gab es darauf Widerspruch; das war nicht immer so.

    Fehlt nur noch, dass irgendeiner den uralt Artikel aus Berlin über den netten Herrn Slomka ausgräbt und verlinkt.


    Wie auch immer: Slomka ist jetzt 96-Trainr und ich wünsche ihm (wie jedem neuen Trainer) viel Erfolg für seine Arbeit.

    (Mein heimlicher Traum - dass Doll und Slomka zusammen die Mannschaft als Trainer-Doppel trainieren - scheint ja noch nicht ganz vom Tisch zu sein. :lookaround:)

    Heute ist Mabuse der Glückliche: Herzlichen Glückwunsch an dich !

    Lass mich raten: Du hast ein feines HAZ-Abo geschenkt bekommen, oder ?


    Natürlich auch an alle anderen, die heute Geburtstag haben, die besten Wünsche !

    Ich teile Chris Post und auch Hedemann kann ich gut verstehen.


    Ansonsten kann ich mich nur wiederholen, als ich Kind nach den Hurensohn-Gesängen gegen Pogatetz in Wolfsburg recht gab, Teile unserer Fans sind Arschlöcher (der saß dort neben der Familie Pogatetz).

    Diese beiden Sätze entsprechen zu 100% meiner Sichtweise. Genauso wie diese Anmerkung:

    Etwas mehr Menschlichkeit schadet auch selbst nicht

    Vielen lieben Dank für die netten Glückwünsche. Hier oder auf anderen Wegen.

    Jeder einzelne hat mich sehr gefreut.


    Und natürlich wünsche ich an dieser Stelle den Geburtstagskollegen ebenfalls alles Gute und hoffe, dass sie genauso so einen schönen Tag hatten wie ich heute.


    An dieser Stelle noch eine Entschuldigung an alle die, deren Geburtstag ich in der letzten Zeit übersehen habe. Nehmt es mir bitte nicht übel. Ich bin aus verschiedenen Gründen in diesem Forum nicht mehr so aktiv wie früher.