Beiträge von Tobias

    Ich habe die Flugwetterdaten und die sagen ziemlich deutlich, dass Traumwetter gewesen ist. Wenn die mit Wind von max. 5 Knoten ein Problem haben, dann sollte man eher über deren luftrechtliche Zulassung nachdenken.

    Die Behauptung von KLM auch ist, dass es nebelig gewesen sei und das war es definitiv nicht, die vorliegenden Wetterdaten sind engmaschig und eindeutig genug.


    Zumal ansonsten alles gestartet und gelandet ist was starten und landen sollten und wollte.


    „Meine“ Wetterberater haben sich auch gefragt wo da das Problem sei, auch die reden von traumhaften Bedingungen.


    Und die informelle Anfrage bei der niederländischen Flugsicherung hat auch ergeben, dass es, im Gegensatz zur Behauptung von KLM, keine Reduzierung von Start- und Landeerlaubnissen in Schiphol gegeben hat.


    sasa


    Das ist die Standardausrede der Airlines. Damit kommen sie eben oft genug nicht durch, wenn man dagegen angeht.

    Hat hier jemand einen Tipp, wie man eine Fluglinie dazu bringt die Entschädigung zu zahlen?


    Unser Flug Hannover - Amsterdam wurde annuliert, wodurch wir 24 Stunden später auf Curacao ankamen. Nun sagt KLM, dass das Wetter in Amsterdam zu schlecht war um den Flug durchzuführen (die Flugwetterdaten sagen nichts zum Thema Nebel, sondern Sichtweiten von mehr als 10km).


    Ist es sinnvoll erst noch selbst weiter was zu versuchen, so könnte zum Beispiel nachgewiesen werden, dass in Hannover keine Maschine bereitstand, da der vorhergehende Flug AMS-HAJ gestrichen worden ist. Oder sollte ich direkt zu einem Anwalt gehen und ihn das zusammen mit meiner Rechtsschutz regeln lassen?

    Mal eine kleine Frage zum Thema Datenschutz, da das ja ein so wichtiges Thema war in den letzten Wochen: Wie sieht es denn in Zukunft mit der Nutzung der Mitgliederdaten durch das Firmenkonstrukt aus?


    Bis jetzt konnten die Pressemitteilungen des Konstrukts als Mitgliederinformation versendet werden.
    Dies dürfte so nun nicht mehr ohne weiteres möglich sein, jedenfalls unter der Annahme, dass eine ausdrückliche Erlaubnis nur von einem Bruchteil der Mitglieder vorliegen dürfte. Oder übersehe ich da etwas?


    Edit: Datenschutzrechlich ist hier auch eher die Frage interessant, ob das Konstrukt diese Daten des Vereins hat und wenn ja welche Daten genau. Anschließend wären wir dann ja wieder bei den Grundsätzen für die Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 5 DSGVO) und bei eventuellen Auftragsverarbeitungsverträgen. Der o.g. Newsletter sollte ja eher ein Fall für das UWG sein.

    Dabei fanden wir den Blick vom Hoteldach auf die Sete Cidades am Besten. Da hatte man einen wunderbar ungestörten Ausblick. :)

    Das Ergebnis der Aufsichtsratswahl war eine schallende Ohrfeige für Kind. Nun wird er, mit dieser Niederlage, diesem eineindeutigen Misstrauensvotum, beweisen müssen, dass es ihm wirklich, wie er immer behauptet hat, auch um den Verein Hannover 96 geht und nicht nur um sein Firmenkonglomerat.

    Der neue, mitglieder- und vereinsfreundliche, Vorstand, kann den Antrag ruhend stellen.
    Dann gibt es keine Entscheidung.


    Kind wird der DFL dann erstmal erläutern, dass es sich dabei nur um eine Empfehlung des Vereinsvorstandes handelt und man sich nicht daran halten müsse.

    Lustig, diese "Einmischung einer Schwedin" - viele Gegenstimmen klingen so, als hätte sie die Braunkohleregionen besetzt und würde die Produktionsanlagen demontieren lassen um sie anschließend in die Sowjetunion zu schaffen.


    Die jüngere Generation verlangt etwas? Das hat es in Deutschland in dieser Form schon lange nicht gegeben.
    Die Folgen der Umsetzung eben dieser Forderungen wären langfristig eine Umschichtung von Arbeitsplätzen und zum Teil auch ein Verlust, was bei der alternden Gesellschaft und den teilweise vorhandenen Mangel an Nachwuchspersonal verkraftbar wäre. Das würde jedoch die Gewinne vorübergehend schmälern, was den Shareholder nicht gefällt. Und damit nicht den Vorstands- und Aufsichtsratsetagen und damit auch nicht den Politikern, die sich in deren (finanzielle) Abhängigkeit begeben haben.


    Gerade im Bereich des Umweltschutzes und der damit verbundenen großen Umwälzungen bestehen auch viele Chancen für Gesellschaft und Wirtschaft. Da wir in Deutschland was das angeht aber lieber in einer solchen Form erzkonservativ sind, dass die katholische Kirche daneben wie ein liberales und weltoffenes Paradies wirkt, werden eben diese Chancen vertan und in 30 Jahren fragt man sich, wieso man den Anschluss nicht findet und was denn alles falsch gelaufen ist.