• Wann gibt's denn wieder neue Terrassenbilder, du Lümmel?


    Viel Spaß

    Ist nicht soo viel passiert. Mehr Kopfarbeit als tatsächlicher Fortschritt. Die Unterkonstruktion der Bank hatte ich nur grob vorgeplant (bisheriger Plan war: ich will da ne Bank). In der Ausführung gab es dann doch viele kleine Fallstricke die es schwerer gemacht haben als erwartet.

    Link zu Imgur


    Aktuelle Frage die ich so im Kopf habe ist, dass meine Dielen ja abgerundete Kanten haben. Jetzt schneide ich die ja zu und muss die Schnittkanten dann entsprechend abrunden. Gibt es einen Weg außer "ausprobieren" welchen Abrundfräser ich brauche, also welcher Radius?

  • Melde dich, wenn du zurück bist.

    Kann ich dir vorbei bringen, oder kannst du abholen.

    Geb nicht dein ganzes Geld für Werkzeug aus. 8)


    Edit: oder kauf, kostet ja nun auch nicht die Welt. Ich hatte das erst falsch gelesen, dass du auch eine Qberfräse brauchst. Aber wenn du eine hast, klar brauch man da auch einen Fräsersatz, immer wieder.

    2 Mal editiert, zuletzt von mustermann ()

  • Ich hätte da mal eine Frage...
    Mein Geräteschuppen ist an der Vorderseite holzverkleidet. Profilholz, Stülpschalung (solche, Link zu imgur.com), senkrecht angebracht.

    Keine Ahnung, wie alt das ist aber es ist verrottet und soll daher ausgetauscht werden.

    Die Türen abgerechnet ist das auf 5,50 m Breite.


    Jetzt endlich die Frage:
    Die verbauten Profilholzbretter sind 28 mm dick! Das ist offensichtlich eine eher ungewöhnliche Dicke. Und schwer zu bekommen. Leichter, weil üblicher, zu bekommen sind 19,5 mm. Gibt es einen Grund, das nicht zu nehmen? Hatte die Dicke irgendwelche Vorteile, auf die ich lieber nicht verzichten sollte?

  • Aus Kostengründen solltest du die dünneren Bretter nehmen, wenn die Abstände der Unterkonstruktion nicht zu groß sind.

  • Danke Euch.

    Das mit den Abständen der Unterkonstruktion (abgesehen davon, dass ich auch (noch) nicht weiß, wie die aussieht - ich habe noch nicht dahinter gekuckt. :D), verstehe ich so, dass das Holz sonst zu "biegsam" wäre, richtig?
    Da könnte ich ja dann zur Not noch ein paar Querlatten zwischenkloppen.

  • Einweiungsparty steht sogar schon :D wir haben bald unser 1. Jahr im Haus um und feiern das nächste Woche Samstag. Insgeheim soll das für uns auch die Terrasseneröffnung werden. Und wehe da pisst einer ins Becken :kichern:


    So richtige Probleme gibt es ja auch gar nicht. Die Bearbeitungszeit pro Brett ist nur echt hoch. Eine Seite kürzen, Strinseite anfasen und versiegeln, anlegen und zweite Seite anzeichnen, zweite Stirnseite abschneiden, fasen und versiegeln, wieder auf die Terrasse, Abstände ausrichten und fest zwingen, bohren und senken, schrauben und nächstes Brett. Sind einfach viele kleine Arbeitsschritte pro Brett...


    Und der Belag ist ja auch noch nicht das Ende der Geschichte, dann kommt Bank, Treppen, Verblendung und ölen... Wird ne enge Kiste bis nächste Woche :kopf:

  • Du hast also Urlaub!:D

    Ich weiss ja nicht, aber hast du nicht Bretter gleicher Länge, wo du Fließband mäßig arbeiten kannst?

    Zb kannst du doch deine benötigte Länge messen, dann beide Seiten kappen und anschließend anfasen. Und wenn du ein paar in gleicher Länge brauchst, machst du die im Stück.


    Und ist es nicht einfacher die Dielen an die Unterkonstruktion zu zwingen? Also Abstandsholz zwischenlegen, erste zwinge nach unten, Abstandsholz weiter hinten, nächste Zwinge nach unten. Ich verstehe gar nicht wie die auf deinem Bild angesetzt sind.

  • Er zwingt horizontal über das davor verschraubte Dielenelement...

    Mehr Halt bekommt man wohl mit der Mustermann-Methode

  • Urlaub :D nee da verwechselst du mich mit Stephan535.

    Die Bretter haben leider nicht immer exakt die gleiche Soll-Länge. Dafür hat jemand bei der Unterkonstruktion zu ungenau gearbeitet...


    Ich zwinge die Bretter immer gegen das vorherige Brett und ziehe sie an die Abstandskeile. Ich weiß nicht ob ich die Bretter gerade bekommen würde, wenn ich gegen die Unterkonstruktion zwingen würde. Irgendwie muss ich sie ja erstmal in die richtige Position bekommen.

  • Du schneidest dir ausreichend Abstandsklötze, und stellst die auf die Unterkonstruktion an das schon feste Brett. Zingst und schraubst dann zuerst am Stoß (Anfang:D). Dann drückst du deine deine Diele so, daß es am nächsten Abstandsholz anliegt, und so weiter.

    Keile sind doof, weil es Keile sind.