Wat is in Hannover los???

  • Geht hier bestimmt aus Datenschutzgründen nicht.

    Bei aller berechtigten Kritik daran, dass wir das hier nicht haben: Datenschutzgründe greifen nicht. Die Cell-Broadcast-Technik arbeitet anders als die normale SMS-Technik wie ein Radio: Da wird nur gesendet und es gibt nicht einmal eine "Verstanden"-Bestätigung des Mobiltelefons.
    Es weiß also keiner, wer die Nachricht empfangen hat.

  • Geht hier bestimmt aus Datenschutzgründen nicht.

    Bei aller berechtigten Kritik daran, dass wir das hier nicht haben: Datenschutzgründe greifen nicht. Die Cell-Broadcast-Technik arbeitet anders als die normale SMS-Technik wie ein Radio: Da wird nur gesendet und es gibt nicht einmal eine "Verstanden"-Bestätigung des Mobiltelefons.
    Es weiß also keiner, wer die Nachricht empfangen hat.

    Ich stell mir grade den typischen Aluhutträger vor, wenn er jetzt auch noch ungefragt und unstopbar ne SMS von der bösen Macht da oben erhält.......

  • Geht hier bestimmt aus Datenschutzgründen nicht.

    Bei aller berechtigten Kritik daran, dass wir das hier nicht haben: Datenschutzgründe greifen nicht. Die Cell-Broadcast-Technik arbeitet anders als die normale SMS-Technik wie ein Radio: Da wird nur gesendet und es gibt nicht einmal eine "Verstanden"-Bestätigung des Mobiltelefons.
    Es weiß also keiner, wer die Nachricht empfangen hat.

    Soll ja in Form des "EU-Alerts" (wieder) eingeführt werden bzw. es wäre vernünftig. Müsste man aber auch alle Provider dazu verpflichten den CB-Dienst zu aktivieren.

  • Ein Cell Broadcast ist doch aber was anderes als eine stille SMS, oder? Soweit ich bisher informiert war, kann man beim Cell Broadcast eben keine individuellen Verbindungsdaten ermitteln.

  • Richtig, das sind zwei verschiedene Dinge. CB sorgte z.B. früher bei Vodafone dafür, dass du die Ortsvorwahl im Display sehen konntest. (wg. speziellen Tarifen ins "lokale" Festnetz). Man konnte bei CB auch bestimmte Themen abonnieren, zu denen dann Meldungen kamen. Wurde auch kaum von den Netzbetreibern angeboten.


    In den alten Handys musste man CB aber auch explizit einschalten. In meinem aktuellen Samsung gibt es diese Einstellungen immer noch, und zwar innerhalb der SMS-App.

  • Was für Deppen sind das eigentlich, die wieder Sirenen fordern (ich glaub bei der HAZ war auch einer)? Wenn dann tausende von Leuten versuchen, telefonisch herauszufinden, ob es einen Chemieunfall gab, oder es brennt, oder der Russe kommt, ob man ins Haus soll die Fenster schließen oder wegen des Erdbebens aus den Häusern raussoll oder sich wegen der radioaktiven Wolke Richtung Süden bewegen soll oder was auch immer ... dann brechen die Telefonnetze genauso zusammen wie Silvester ...

  • die zukunft kann doch nur eine funktionierende warnapp sein. da kann man nämlich viel detailierter mitteilen, wo gegen gewarnt wird. ich ich glaube nicht, das der durchschnittsbürger in seinen schädel bekommt, ob nun ein unwetter ansteht, oder ein atomangriff, wenn da verschiedene sirenenwarntöne erklingen. und der bürger kann individuell reagieren.

    unwetter: fenster zu, kerzen und taschenlampe bereit legen.

    atomangriff:ab an den kühlschrank und ein letztes herri trinken.

  • Das finde ich auch schräg. Nichts ist gescheitert, es wurden die Erkenntnisse gewonnen, die man haben wollte. Gescheitert ist man, wenn der nächste Testalarm exakt genau so läuft.

  • die zukunft kann doch nur eine funktionierende warnapp sein. da kann man nämlich viel detailierter mitteilen, wo gegen gewarnt wird. ...

    Das könnte man mit einer SMS auch. Die APP hat dagegen diverse Nachteile: Es gibt Personen, die haben zwar ein Handy, aber kein Smartphone. Und unter denen, die ein Smartphone haben, gibt es dann noch welche, die kaufen sich nicht alle zwei Jahre ein neues. Apps müssen aber (anscheinend) aus Sicherheitsgründen immer auf den neuesten Betriebssystemen programmiert sein. Deshalb kann ich beispielsweise die Corona-App nicht benutzen, da das höchstmögliche Android, was mein Smartphone noch unterstützt nicht für die Coronaapp geeignet ist. Und diejenigen, die ständig neue Smartphones kaufen, müssen außerdem dran denken, die App auch jeweils neu zu installieren.