Unglaubliche Schlagzeilen

  • Quelle

  • Die Idee ist nicht neu, die habe ich vor ca. 20 Jahren mal in einem lustigen Taschenbuch gelesen. Tick, Trick und Track machten ihren Onkel auf diese Weise kurzzeitig zum Star beim FC Entenhausen (zumindest im Spiel gegen "Gansbach" hat das ganz gut hingehauen)!

  • Zitat

    Original von IlStajner96

    Quelle

    ?? :rofl:
    lauter als in einer disko? dann müsste ich ja mit ohrstöpseln ins stadion gehen. schon ne geile sache.
    natürlich ist es lauter geworden, aber etwas übertrieben ist es schon.

    die regelung finde ich, sollte dann aber so ausgelegt werden, dass EIN spieler solch einen stöpsel kriegt und der dann die anweisung weitergibt.

  • Zitat

    Original von tluebke

    ?? :rofl:
    lauter als in einer disko? dann müsste ich ja mit ohrstöpseln ins stadion gehen. schon ne geile sache.
    natürlich ist es lauter geworden, aber etwas übertrieben ist es schon.

    Du stehst ja auch nicht auf dem Rasen, schätze ich mal. Dort ist es am lautesten.

  • @burger: ich habe ja gesagt, wenn eine regelung. finde es auch schwachsinnig sowas einführen zu wollen!

    @könig: dort wird es aber trotzdem nicht so laut sein wie in einer disco. aber wenn es mal eine art "studie" gibt, die das belegen würde, dann kann auch ich einsehen, dass es so ist.

  • Zitat

    Sofia – Ein brutaler Mord erschüttert den bulgarischen Fußball. Unmittelbar nach dem Einzug von Lokomotive Plowdiw in den UEFA-Cup ist der Besitzer des bulgarischen Fußball-Erstligisten ermordet worden.


    Georgi Ilijew wurde in einem Restaurant nahe Bourgas am Schwarzen Meer getötet. Dort hatte er auf die Mannschaft gewartet, um gemeinsam mit den Spielern den Erfolg zu feiern.

    Nach Polizeiangaben starb der 39-Jährige Geschäftsmann durch einen gezielten Schuss in die Brust. Offenbar handelt es sich bei dem Täter um einen Scharfschützen.

    Nur wenige Minuten vor seinem Tod hatte Georgi Ilijew den Lokomotive-Profis nach deren 1:0-Sieg gegen OFK Belgrad (Hinspiel 1: 2) zum Einzug in den UEFA-Cup gratuliert.

    http://www.express.de/servlet/Satell…d=1124699477118

    Einmal editiert, zuletzt von euronymous (27. August 2005 um 18:11)

  • Zitat

    Original von Silesiosaurus

    Die Idee ist nicht neu, die habe ich vor ca. 20 Jahren mal in einem lustigen Taschenbuch gelesen. Tick, Trick und Track machten ihren Onkel auf diese Weise kurzzeitig zum Star beim FC Entenhausen (zumindest im Spiel gegen "Gansbach" hat das ganz gut hingehauen)!

    Es handelt es sich dabei übrigens um Band 82, der ungefähr zur WM 1982 erschien:

    [Blockierte Grafik: http://neptune.spaceports.com/~roser/tibi/lt/de_lt_082.jpg]

    Weitere Hauptfiguren in diesem Heft hatten so einfallsreiche Namen wie "Franz Dribbelbauer".

    2 Mal editiert, zuletzt von Mazurek (28. August 2005 um 19:59)

  • Was ich vorhin im heute journal über den Hurricane "Katrina" gehört habe, klingt auch sehr unglaublich... :unglaublich: Mal schauen, was da in circa zwölf Stunden auf Louisiana und Mississippi zukommt.

  • Zitat

    "KRIMINALITÄT / Der Schüler Markus B. (17) aus Rüttenscheid wurde von einem Ausländer auf offener Straße niedergestochen. Auslöser für den tödlichen Streit waren die langen Haare des Opfers.
    Grablichter sind entzündet, Blumen abgelegt und an einer Vorgartenhecke an der Kreuzung Paulinen-/Rosastraße in Rüttenscheid lehnt ein Besen. Jemand hat ihn gestern Morgen sauber gefegt, den Tatort, an dem am Abend zuvor ein schmutziges Verbrechen das Leben eines 17 Jahre alten Schülers jäh beendete. Markus B. ist tot. Er wurde niedergestochen von einem jungen Ausländer, nach dem die Polizei fieberhaft fahndet. Das bislang einzig erkennbare Motiv für die tödliche Auseinandersetzung: Die langen Haare des Heavy Metal-Fans und Musikers passten dem Täter und seinen Begleitern nicht. Es kam zum Streit, erst mit Worten, dann mit Fäusten, so die Polizei. Im Verlauf der Schlägerei rammte der Unbekannte plötzlich ein Klappmesser mitten ins Herz des 17-Jährigen, der wenig später im Krankenhaus starb. Das Verbrechen lässt Angehörige und Freunde von Markus sowie Anwohner gleichermaßen fassungslos zurück. Gestern riefen Jugendliche der Rüttenscheider Gemeinde St. Andreas, in der Markus B. seit einiger Zeit als Jugendleiter aktiv war, zu einer Mahnwache am Tatort auf, Schüler des Helmholtz-Gymnasiums legten eine Schweigeminute ein und im Unterricht an der Maria-Wächtler-Schule suchten Schüler wie Lehrer nach Antworten, die es nicht geben kann.
    "Einen außerordentlich tragischen Fall" nennt der ermittelnde Staatsanwalt Bernd Schmalhausen das Geschehene, das um 18.24 Uhr am Montag seinen verhängnisvollen Lauf nimmt: Markus, sein ein Jahr jüngerer Bruder Stefan und sein Kumpel Benedikt sind auf dem Weg nach Hause. Gerade haben die jungen Männer ein Festzelt und andere Utensilien in der St. Andreas-Gemeinde abgeliefert, die die Familie für die Geburtstagsfeier des Vaters ausgeliehen hat, als sich ihnen eine Gruppe jugendlicher Ausländer in den Weg stellt. Sie haben ihre schwarzen Haare nach hinten gegelt und meinen, sich über die Langhaar-Frisur des 17-Jährigen lustig machen zu müssen. Ein Wort gibt das andere, der Streit eskaliert. Vor den Augen vieler Passanten verletzt die 7,5 Zentimeter lange Klinge eines der Kontrahenten den Schüler tödlich.
    Markus B. bricht auf dem Gehweg zusammen, die Waffe hat ihn auch am Oberschenkel verletzt, soll die spätere Obduktion ergeben. Die Täter fliehen. Nur einer, "der langsamste" von ihnen, so der Staatsanwalt, kann von Zeugen gestellt und festgehalten werden. Der 18-jährige Iraner sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Den Namen des Haupttäters, der die Waffe auf der Flucht weggeworden hat, will er nicht nennen. Ein Messer, es soll die Tatwaffe sein, wird in der Nähe des Tatorts sichergestellt, während Rettungskräfte um das Leben des 17-jährigen Schülers kämpfen, der in wenigen Tagen 18 geworden wäre.
    Nicht nur die Jugendlichen aus der katholischen St. Andreas-Gemeinde sind geschockt: Als "lustigen, lebensfrohen Typen" beschreibt einer der Jugendleiter Markus B., "eigentlich haben wir ihn nie ohne Lachen im Gesicht gesehen". Seit einigen Jahren war er als Jugendleiter aktiv, traf sich immer montags mit seiner Gruppe und hatte Spaß dabei: "Der konnte super mit Kindern umgehen". In der Freizeit spielte Markus B. gerne E-Gitarre und stand vor allem auf Heavy-Metal Musik. Und im Sommer wollte der Gesamtschüler auf die Abendrealschule gehen.
    Für den ermittelnden Staatsanwalt gibt es nach den Zeugenbefragungen durch die Polizei keinen Zweifel daran, dass "die Feindseligkeiten eindeutig von den Ausländern ausgingen", sagte Bernd Schmnalhausen gestern gegenüber der NRZ. "Es sei schlimm", so der Staatsanwalt, "dass diese Jugendlichen immer wieder ein Messer bei sich tragen".

    Ich pack das zur Diskussionsgrundlage gleich dazu:
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,372352,00.html

  • Und bevor einige auf die laschen Jugendrichter und faulen Jugendstaatsanwälte eindreschen:

    Wenn der Gesetzgeber sagt: "Gegen Jugendliche dürfen maximal 10 Jahre Jugendstrafe verhängt werden", dann muss die Justiz sich eben dran halten.

    Dass 10 Jahre für ein Menschenleben ein Witz sind, braucht man mir nicht 2x zu sagen.

    Einmal editiert, zuletzt von Mazurek (1. September 2005 um 19:59)

  • auch unglaublich:

    Zitat


    Donnerstag, 01. September 2005 20:00 Uhr (d-radio.de)
    Früherer Rüstungsstaatssekretär Pfahls wieder auf freiem Fuß

    Der wegen Korruption und Steuerhinterziehung verurteilte frühere Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Pfahls, ist wieder auf freiem Fuß.
    Der 62-jährige verließ heute früh die Justizvollzugsanstalt Augsburg. Dem ehemaligen CSU-Politiker war die Untersuchungshaft in Frankreich und Deutschland angerechnet worden.
    Das Augsburger Landgericht hatte den Haftbefehl gegen Pfahls mit Auflagen außer Vollzug gesetzt, da weder Flucht- noch Verdunklungsgefahr bestehe. Pfahls darf Deutschland nur mit gerichtlicher Genehmigung verlassen und muss sich wöchentlich bei der Polizei melden.

  • Zitat

    Original von Jan_96
    [QUOTE]"KRIMINALITÄT / Der Schüler Markus B. (17) aus Rüttenscheid wurde von einem Ausländer auf offener Straße niedergestochen. Auslöser für den tödlichen Streit waren die langen Haare des Opfers. (...)

    Hat jemand die Quelle dazu parat?