Eure Lebensmittel- und andere Produkt-Tipps: Tops & Flops

  • Es geht doch nur darum, die übrig gebliebenen Brötchen von gestern kurz aufzubacken. Schmecken dann wieder fast wie neu. Zumindest besser als sie so zu essen oder gar wegzuschmeißen.

    Alte Brötchen muss man mit etwas Wasser besprühen und dann im Backofen aufbacken. So schmecken die Brötchen wieder gut.

  • Das kann man vielleicht in eurem hochentwickelten Land so machen, wo man am nächsten Tag einen Telefonanschluss bekommt wenn man ihn bestellt. Aber hierzulande, wo seit der Erfindung des Internet alle Menschen in die Stadt ziehen weil es das auf dem Land nicht gibt, ist Strom so teuer, dass einmal Backofen vorheizen so teuer ist wie zwei frische Brötchen vom Bäcker. Da nehme ich halt "nur" den kleinen Toaster. Besser als nichts.

  • Ich finde ja, wer Brötchen toastet, gehört eh eingesperrt.

    Dann schick mal die Polizei zu mir. Ich esse, wenn überhaupt, getoastete Brötchen. Weiche mag ich nämlich nicht.

  • jepp, falls Hirschi generell alle Brötchen toastet, dann hat sie einen falschen Bäcker oder kauft immer nur welche vom Vortag

    Ich kenne keinen Bäcker, der gute Brötchen backt. Die Zeiten sind leider vorbei. Das ist heute nur noch Massenware aus Backmischungen. Wenn ihr einen kennt, bitte ich um eine Empfehlung.
    Früher waren die Brötchen von Raute, Buck und Künne (Hofbäckerei) sehr gut, das ist Geschichte.
    Seit einiger Zeit esse ich nur noch Vollkornbrötchen, die ich selbst backe, weil es die nämlich bei einschlägigen Bäckern gar nicht zu kaufen gibt. Selbst die backe ich auf, denn die sind höchstens knusprig, wenn sie frisch aus dem Ofen kommen.
    Ich backe immer 10-12 Stück, friere sie ein und backe sie bei Bedarf auf.
    Ich esse übrigens auch mein (Vollkorn-)brot getoastet

  • Ich habe hier einen der Berenbolsteler Backstube und bin mit den Brötchen zufrieden. An selbstgemachte kommen die bestimmt nicht ran. Und vielleicht liegt es heutzutage auch mehr an der Geduld des Maschinenbedieners und an der passenden Frequentierung des Ladens als an wirklicher Backkunst, ob das Innen-/Außenverhältnis an Knusprigkeit stimmt.


    Selbsgemachte sind aber bestimmt besser.

  • Als es mit Corona losging, hab ich mir immer 50 Brötchen da geholt und eingefroren. Die sind selbst, nachdem sie wieder aufgetaut sind, noch knackig. Ganz ohne auftoasten. Obwohl ich sie mir gerne auch mal auftoaste. Die Behnecke-Brötchen können was.

  • Mal ne Brötchenfrage. Wenn ich Brötchen befeuchtet und aufgebacken habe, dann waren sie nur heiß genießbar. Abgekühlt mutierten sie zu Ziegeln. Ist das normal oder mache ich etwas falsch?

  • Ich bin Fan von Silikonbackformen geworden. Beim wöchentlichen Kastenbrot-Backen war ich zunehmend vom Präparieren der Backform bzw. dem oftmals dennoch misslungenen Herauslösen des Brotes aus der Form genervt, Habe daher zu diesem Ding von Dr. Oetker gegriffen und das klappt ganz wunderbar. Ohne jegliches Fetten oder sonstwas. Allerdings ist sie nicht sehr formstabil. Mein Brot geht beim Backen etwas in die Breite statt nach oben, das stört mich aber nicht. Um das zu vermeiden, kann man die Silikonform auch in eine herkömmliche Form stellen (dann muss man vielleicht ein bis zwei Minuten Backzeit draufschlagen).


    Stiftung Warentest hatte solche Formen mal getestet bzgl. Schadstoff- bzw. Geschmacksabgabe ans Backgut. Dabei schnitt Dr. Oetker unauffällig ab, daher fiel meine Wahl darauf.

  • Nils, so lange Du nicht das gleiche Schicksal erleidest wie Dein Brot, ist doch alles okay.😁


    Ich persönlich mag dieses Silikonteile nicht, mir ist das zu wabbelig.

  • Nils, kannst du schon etwas zur Langlebigkeit sagen? Wir backen so 3-5 Brote die Woche, da fürchte ich, gibt die auch schnell den Geist auf.