Alltagserkenntnisse

  • Das reicht bei mir für ATA Geruch


    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Carnet_ATA


    (Was für Bürokratischer Aufwand, by the way)


    Nachtrag


    ich bin das erste mal mit diesen 1000 Papieren durch eine Schweizer Grenzstation geirrt, wusste nicht wo ich hin muss sollte, immer ATA in der Nase


    :kopf:


    Uuuund an der Messe Genf hätte ich eigentlich wieder auschecken müssen dann den ganzen Krempel wieder einchecken und dann wieder aus der Schweiz raus was dann an der Schweizer Grenze zu viel Diskussion geführt hat


    ATA im Hinterkopf

    Einmal editiert, zuletzt von andro96 ()

  • Ich habe tatsächlich noch nie dort gegessen, obwohl ich das seit Jahren plane. Eine Freundin ist mit dem zur Schule gegangen und hat ihn sehr empfohlen. Ich habe den Laden allerdings noch nicht gefunden, der muss ganz klein und unauffällig sein...

    Klein und unauffällig ist der Laden tatsächlich. Die Pizzen sind grandios. Das Spezialgewürz dazu gibt es aus einer alten ATA-Dose aus den 80ern. Wer als Lindener oder gar als Lindener Butjer noch nie bei Paolo Pizza gegessen hat, der hat was verpasst. Jetzt wäre doch ein guter Zeitpunkt mal ne Pizza abzuholen.

  • Obwohl, lieber Emil, der Spaß eigentlich darin liegt, die Pizza vor Ort zu essen.

    Das Lokal und das Drumherum machen es für mich aus. Die Pizzen sind ok (hübsche Namen zum Teil...), aber nun nicht sooo herausragend.

  • Ich packe es mal hier rein:


    Mein Passwort für meinen E-Mail-Account habe ich letztes Mal im Jahr 2006 geändert. 8 Ziffern und Buchstaben, galt damals bestimmt als sicher. Zu der Zeit habe ich auch einen Amazon-Account eröffnet um etwas zu bestellen. Seitdem kaufe ich nix mehr über Amazon. Diese Amazon-Ding hatte ich schon verdrängt, übrigens mit dem identischen Passwort.


    Spam-Mails lösche ich immer gleich. Egal ob Banken, Ebay, Amazon, Potenzmittel usw. Kurz gucken und löschen. Vor ein paar Tagen bekam ich sechs Mails von Amazon. Was mache ich: Lösch-lösch-lösch-lösch-lösch-lösch!


    Und was soll ich sagen, die Amazon-Mails waren echt! Scheiße. Amazon hat mir 3 x 40 € abgebucht. Mails aus dem Papierkorb geholt und genauer hingeschaut. Da hat irgendein Drecksack meinen Account geknackt und Geschenkgutscheine bestellt :sauer:.


    Versucht zu Amazon Kontakt aufzunehmen. Die haben keine Telefonnummer um das Problem auf dem kurzen Dienstweg zu erörtern :sauer::sauer:. Dafür kann man seine Tel.Nummer hinterlegen und wird angerufen. Habe ich als nächstes gemacht. Telefon bimmelt, Computer-Amazon- Stimme vertröstet mich und vier Sekunden später wird die Verbindung unterbrochen. Dreimal wiederholt. Immer wieder wird die Verbindung gekappt. Scheißladen. Dritter Versuch: einen Chat begonnen mit irgendjemand in Indien oder so (der Name war sehr komisch). Der hat mich weitergleitet zu jemandem mit einem noch seltsameren Namen. Dieser hat dann meine Problematik weitergeleitet, ich würde per Mail informiert.


    Nächster Tag, die Mail von Amazon ist da. Ich soll über mein Finanzinstitut einen Antrag auf Rückerstattung stellen. Daraufhin habe ich meine Sparkasse angerufen. Die haben die Abkürzung genommen und die Abbuchungen rückgängig gemacht. Die Knete ist meinem Konto wieder gutgeschrieben.


    Die Moral von der Geschicht': Amazon ist :sauer::sauer::sauer: und man sollte seine Passwörter hin und wieder einer kritischen Prüfung unterziehen.

  • Also wenn Amazon eins kann, dann Kundenservice. Was ich da im positiven Sinne schon alles erlebt habe (Versand Ersatzware [< 1000€ im Wert] während des Telefonats, ohne dass ich zuerst die defekte Ware einsenden musste; Erstattung von Kosten für ein defektes Gerät, obwohl dieses versehentlich im Müll gelandet war; etc.]. Insofern mag man Amazon aus vielen Gründen zu Recht für scheiße halten, dein Erlebnis stellt nach meinen Erfahrungen aber einen absoluten Ausnahmefall dar (im übrigen ist ja sogar bei diesem für dich alles gut ausgegangen).

  • Die Moral von der Geschicht': Amazon ist :sauer::sauer::sauer: und man sollte seine Passwörter hin und wieder einer kritischen Prüfung unterziehen.


    Vor allem sollte man niemals das gleiche Passwort für unterschiedliche Sachen verwenden.

  • Und wer zahlt für den tollen Kundenservice?


    Meine afrikanischen Freunde, die dort tätig sind, haben eine Menge ihres Respekts gegenüber Deutschland verloren, seit sie bei Amazon arbeiten.

    Die verstehen absolut nicht, wie sowas in D erlaubt sein kann.

    Und selbst wenn sie dort ihr Geld verdienen, haben sie großen Respekt für jeden, der dort nicht einkauft.

  • Natürlich ist es auch meiner eigenen Dösigkeit (zwei identische Passwörter) zuzuschreiben, dass der Account geknackt wurde. Aber Amazon vertreibt Produkte (Geschenkgutscheine), die offenbar zum Betrug einladen. Und wenn das Kind dann in den Brunnen gefallen ist, möchte ich nicht über diese beschriebenen Umwege Kontakt aufnehmen müssen.

  • Und wer zahlt für den tollen Kundenservice?

    Wie ich bereits sagte: Amazon ist ein kritikwürdiger Kackladen.

    Was aber für den Endkunden halt gerade nicht das Problem ist, ist deren Kundenservice. Mehr Kundenorientierung und Kulanz habe ich noch nie erlebt. Nur darum ging es in meinem Einwand.

  • Ich habe nach der Geschichte mein Konto gleich mal gelöscht. Nicht, dass mir das auch passiert. Das schlummerte sowieso nur noch vor sich hin. Hab da schon seit Jahren nichts mehr bestellt und auch nicht vor in Zukunft.

  • Vor allem sollte man niemals das gleiche Passwort für unterschiedliche Sachen verwenden.

    So!

    Plus 2-Faktor-Authentification im Sinne von 'keine Anmeldung ohne PIN als SMS auf das Handy'.

    Sprich: Sobald jemand sich in meinen Account einloggen möchte, geht das nur mit dem an mein Handy geschickten Code.