Alltagserkenntnisse

  • Eier mit anhaftenden Kotresten finden doch gar nicht den Weg zum Endverbraucher, dachte ich immer.

  • Bei mir zwischen 5 und 6 Minuten, je nach Größe. Damals in Ulm hatte ich einen Bauern auf dem Wochenmarkt, der hatte XXL-Eier. Also nicht der Bauer, der hat sie nur verkauft. :D Da waren bei 96% der Eier zwei Dotter drin. Die brauchten etwas länger.

  • 2 Dotter im Frühstücksei hätte ich auch gern mal! Aber dafür muss man wohl irgendwie ländlicher einkaufen, hier haben auch die Bio-Eier nur einen.

  • "Die große Überfahrt" ist älter als ich. Wenn auch nur knapp.


    Und Folge 1 von "Benjamin Blümchen" ist aus meinem Geburtsjahr. :erstaunt:

  • Gekochte Eier mit noch flüssigem Eiweiss sind irgendwie Braunschweig.


    Die müssen mindestens 6 Minuten rein, aber nicht länger als 6:30.

  • Wir bauen eigentlich die Dachtragwerke für seeeehr große Logisitkhallen (Bis zu 500 Meter Breite, 15 Meter hoch) mit Brettschichtholzbindern. Bringt eine gute CO2-Bilanz und sieht besser aus als die Betonprügel.

    Allerdings sind die Holzpreise momentan so stark gestiegen, dass die Mehrkosten zu Beton von den Bauherren nicht mehr getragen werden wollen. Gleichzeitig erhalten die eigentlichen Holzproduzenten wohl immer weniger für ihr Holz.

    Ergo werden die nächsten 2 Projekte wohl wieder die Beton-Tragwerke bekommen.

    Scheiß Markt!

  • Gekochte Eier mit noch flüssigem Eiweiss sind irgendwie Braunschweig.


    Die müssen mindestens 6 Minuten rein, aber nicht länger als 6:30.

    Nicht pauschal, hängt von der Größe der Eier ab.

  • aber es wird zum einen das Holz teilweise gar nicht verwertet und zum anderen die Fläche nicht wieder aufgeforstet.


    Über die Problem hier vor Ort hinsichtlich Monokulturen in der Vergangenheit und trockener Böden heute mag ich jetzt gar nicht schreiben.


    Hier geht es nicht um Nutzung von Holz, hier geht es um Vernichtung von Wald.


    Zitat

    Die letztgenannten Länder (US, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Japan) hinterlassen in Bezug auf Abholzung 91 bis 99 Prozent ihres ökologischen Fußabdrucks in anderen Ländern, im Jahr 2015 entfielen davon 46 bis 57 Prozent auf tropische Wälder. Insgesamt sei gerade dort der Druck durch Abholzung sehr hoch, so die Forscher.


  • Über die Problem hier vor Ort hinsichtlich Monokulturen in der Vergangenheit und trockener Böden heute mag ich jetzt gar nicht schreiben.

    Mach doch mal.



    Wäre ja gar nicht so schlimm, würde man das Abgeholzte wieder neu bewalden. Material aus Holz macht der Umwelt jedenfalls weniger Kummer als Plastik, wenn man es richtig machen würde.

    Deshalb: heimisches Holz kaufen. Das ist garantiert nachhaltig, regional und alles bleibt im Kreislauf.

  • Mein Posting war keine Gegenrede zu einem anderen hier. Ich war letztens nur erstaunt, als ich die Zahl hörte und die Diskussion über Holz brachte mich wieder darauf.


    Edit: Im übrigen wären 900.000 Häuser/Jahr mehr als die dreifache Menge aller jährlich in Deutschland fertiggestellten Gebäude.

  • Mein Posting war keine Gegenrede zu einem anderen hier.

    Meins auch nicht.


    Edit: Ach quatsch, was rede ich mir ein. War es doch. Ich verstehe halt nicht, was so ein unsinniger Vergleich soll. Da wird eine neue Größenordnung (Holz für ein Haus, ähnlich wie Fläche eines Fußballfelds/des Saarlands) missbraucht um irgendeinen Spruch zu bringen aber nichts damit aussagen zu wollen.

    Einmal editiert, zuletzt von Rick Linger ()