Was geht Euch auf die Nerven? Der ultimative Beschwerdefaden.....

  • Nach meinen Erfahrungen kriegen die Hundchen ja ihren Auslauf - Start ist genau dann, wenn man joggenderweise gerade auf den am Wegrand abgestellten Wagen zuläuft :kichern:

    Und wenn man an was sagt: "was denn, das ist doch unser Weg"... was bei den Realverbandswegen ja auch grds stimmt :nein:

  • Ich bin sicher, dass der diese Schwanzbeschau ("Wer hat den Dicksten in der Feldmark") weder braucht noch daran mitwirkt... :P

    Also size matters in der Calenberger Feldmark? Da sieht man, wo die ertragsstarken Bauern sitzen....;)

  • ... Wenn die Freundin vor der Verabredung "nur noch kurz nach Hause muss" und sich dann "nur ganz kurz hinlegt". Im Ruhrgebiet heißt "kurz" offenbar etwas ganz anderes als in Niedersachsen. :krank:

  • Die ganze Woche muss man das Geschenk Gottes morgens quasi aus dem Bett prügeln. Am Wochenende ist der Tag hingegen ab 5:30h der beste Freund.

  • Die ganze Woche muss man das Geschenk Gottes morgens quasi aus dem Bett prügeln. Am Wochenende ist der Tag hingegen ab 5:30h der beste Freund.

    Ist wie bei 96. Unter der Woche Training und am Wochenende rufen sie eine Top-Leistung ab.

  • Glaube mir, das wird besser.

    Da dein Erfahrungszeitraum größer ist, macht das Hoffnung. Für mich ist das Motto eher: Es wird nie besser, dafür aber anders... :krank:


    Fanta Bei uns hat es geholfen, K1 einen Wecker ins Zimmer zu stellen, als er Zahlen lesen konnte. Seitdem gibt es am Wochenende die Ansage, dass er nicht vor 8 Uhr bei uns auftauchen darf. Funktioniert an drei von vier Wochenenden ganz gut.

  • Da dein Erfahrungszeitraum größer ist, macht das Hoffnung. Für mich ist das Motto eher: Es wird nie besser, dafür aber anders... :krank:


    "Kleine Kinder -- kleine Probleme, große Kinder -- große Probleme." ;)


    In Bezug auf das Morgenproblem hat sich als die stabile Umgangsweise erwiesen: Frühstück so vorbereiten, dass die Blagen selbst damit klarkommen und ein Nutella-Glas draufgeben. Dann geben die von selber Ruhe, weil die wissen, dass das irgendwann, nachdem die Erwachsenen aufstehen, abgeräumt wird, und das muss man ja nicht beschleunigen.


    Es gibt einen versteckten Bonus-Level, den man erreichen kann, indem man den Kindern beibringt, Brötchen zu holen und Kaffee zu kochen. (Bzw. zumindest den Schalter an der vorbereiteten Kaffeemaschine umzulegen.)

  • Nicht wirklich Erziehung. Eher Ruhigstellen, Medikation.


    Zu erziehen versuche ich gar nicht. Es gibt keine überzeugenden Wirkstudien, dass das funktionieren würde.

  • Hätte ich eher Deine Zustimmung gefunden, wenn ich das als "Erziehung zur Selbständigkeit" verkauft hätte?


    Um zu versuchen, Deine Kritik konstruktiv aufzunehmen: Über Ernährung wurde sich bei uns schon sehr viele Gedanken gemacht. Die Mutter ist z.B. eine Komplettverweigerin bei allem, was man grob als "Bonbon" klassifizieren könnte. Sie zählt z.B. auch Tic-Tacs dazu, was mir viel zu radikal ist. Bei mir bekommen sie tatsächlich eine (kleine) Packung Tic-Tac, wenn sie im Alltag gut mitziehen. Die kriegt dann immer ein anderes Kind zum Verwalten und sie müssen die fair aufteilen, sonst gibt's keine mehr. Ich würde sagen, dass sie dadurch schon auch was lernen.


    Zucker in Maßen und bewußt gehört für mich durchaus zum Alltag mit Kindern, wie etwa das Eis im Sommer. Oder Nutella-Toast am Wochenende eben. Relativ wichtig ist, dass die Situationen definiert sind und dass man zusieht, die Bande oft genug vor die Tür zu jagen, dass sie das auch wieder verbrennen.