Verkehrssituation in und um Hannover

  • weil ich einen groben Mangel an einer sogenannten "Veloroute" benenne, die angeblich besonders fahrradfreundlich sein und Radfahrer schneller an ihr Ziel bringen soll.

    Hallo bjk, mir war leider entgangen, dass es sich bei der Strecke um eine "Veloroute" handelt, deswegen hatte ich deinen Post nur als allgemeines "Gemeckere" über einen x-beliebigen Radweg in Hannover gelesen, wo du auf einer Trogstrecke wegen der Ampel nicht voll Kette geben kannst und war deswegen vielleicht ein wenig genervt. :bier:


    Ich gebe dir natürlich recht, dass bei einer "Veloroute" höhere Maßstäbe gelten sollten. Die Trogstrecke dort ist eben eng und mit dem quasi nicht vorhandenen Fußweg dürften wohl auch Konflikte mit Fußgängern vorprogrammiert sein. Als "Radschnellweg" ist sie so jedenfalls nicht geeignet, ja.

  • Die Maßstäbe müssen in meinen Augen aber auch für jeden anderen Radweg gelten. Ein Wechsel der Straßenseite wäre wie schon erwähnt gefährlich, illegal und mit größeren Umständen und Verzögerungen verbunden. Es muss aufhören, dass alle Verkehrsteilnehmer einer Stadt (ja oft sogar inkl. ÖPNV) stets und ständig Rücksicht auf das Auto nehmen müssen. Mindestens eine Gleichberechtigung sollte doch anzustreben sein.

  • https://www.wn.de/Muensterland…-soll-Radverkehr-foerdern


    Das Münsterland ist in puncto Radverkehr ein Vorbild für ganz NRW. Während in der Region laut NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst bereits mehr als 30 Prozent der Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, seien es im ganzen Land gerade einmal neun Prozent. Das will Wüst möglichst rasch ändern. Durch das nun verabschiedete Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz (FaNaG) NRW solle die Quote für das ganze Land auf 25 Prozent hochgeschraubt werden.


    NRW hat seit gestern ein Fahrradgesetz.