• Corona-Spätfolgen bei Kindern und Jugendlichen: „Problem wird derzeit eher größer als kleiner“ (rnd.de)

    Zitat

    Allerdings spielt beim Auftreten der Spätfolgen nach Einschätzung Hufnagels auch die generell belastende und ermüdende Pandemiesituation eine Rolle - nicht nur das Virus allein. „Der Lockdown ist ein großer Stressfaktor. Wenn sich die Pandemiesituation bessert, dürften zumindest bei einem Teil der Betroffenen auch die Ermüdungsanzeichen besser werden.“

    Er ist ein Experte für Kinder- und Jugendmedizin, aber ich habe mich auch schon gefragt wie man das im Zweifel auseinander halten will bei der derzeitigen Belastung und vor allem wenn es um die Ermüdungsanzeichen geht die Long-Covid zugeschrieben werden. Zumindest dürften das nicht die Langzeitbehinderten sein von denen Lauterbach gesprochen hat ...

  • Also laut Weil kommt die Ausgangssperre von 21h-5h.

    Ich schreibe schonmal dem OVG...


    Heute übrigens „Rekord“ an Impfungen:

    37.000

  • Spahn bestätigte übrigens gerade auf der PK, dass das Kreuzchen, das dazu führen könnte, den Anteil an gemachten Selbsttests an den späteren PCR-Tests und damit die Vortestwahrscheinlichkeit einzuschätzen, nach wie vor "selten" gesetzt wird. Er will da nochmal gesondert darauf hinweisen, ich nehme mal an, das heißt: dringend empfehlen. Also nicht irgendwie vorschreiben, oder so.


    Aber klar: Ausgangssperren, die von der Inzidenz abhängen, die muss man jetzt auch nicht möglichst transparent aufzuschlüsseln versuchen. Betrifft ja nur diese komischen ... wie nennt man die? ... ach ja ... Privilegien.

  • Aldi hat bis 21 Uhr auf, also beame ich mich von der Kasse nach Hause.

    In BW haben die Läden deswegen eine Stunde früher um 20h geschlossen.

    Ergebnis:

    Zwischen 19-20h haben sich die Leute im Supermarkt übereinander gestapelt, gerade die Berufstätigen!

  • Supermärkte habe doch Einlassbeschränkungen auf X Kunden/Fläche. Ich hätte da eher die Befürchtung leer auszugehen als im Gedränge unterzugehen.


    Zweiter.


    Edit: Ich will hier nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich diese Ausgangsbeschränkung für unsinnig halte. Im Gegenteil, tatsächlich wären Entzerrungen besser.

  • Aldi hat bis 21 Uhr auf, also beame ich mich von der Kasse nach Hause.

    In BW haben die Läden deswegen eine Stunde früher um 20h geschlossen.

    Ergebnis:

    Zwischen 19-20h haben sich die Leute im Supermarkt übereinander gestapelt, gerade die Berufstätigen!

    Das kann ich nicht im mindesten bestätigen. Es war wie immer.

  • wie stapeln die sich denn bei der begrenzten anzahl von einkaufwagen im laden?

    Keine Ahnung.

    Gebe das nur so weiter, wie es mir von dort berichtet wurde.
    Ein Bild von der Schlange vorm Supermarkt hatte er mir auch geschickt. Das war tatsächlich extrem

  • Also laut Weil kommt die Ausgangssperre von 21h-5h.

    Ich schreibe schonmal dem OVG...


    Heute übrigens „Rekord“ an Impfungen:

    37.000

    wobei das ja wie ich gestern hörte an Städte und Gemeinden delegiert wird und die dann entscheiden, wo gezielt Ausgangssperren gesetzt werden. Also ein Stadtteil als Beispiel oder ein Ort.


    Das ist so ein Einschnitt in das Grundrecht, das besteht keine 7 Tage wenn es herausgegeben wird.

  • Aldi hat bis 21 Uhr auf, also beame ich mich von der Kasse nach Hause.

    In BW haben die Läden deswegen eine Stunde früher um 20h geschlossen.

    Ergebnis:

    Zwischen 19-20h haben sich die Leute im Supermarkt übereinander gestapelt, gerade die Berufstätigen!

    Das kann ich nicht im mindesten bestätigen. Es war wie immer.

    Jo, kann das auch nicht bestätigen. Hatte eher das Gefühl, dass es gegen Ende der Öffnungszeiten leerer war.

  • Gebe das nur so weiter, wie es mir von dort berichtet wurde.
    Ein Bild von der Schlange vorm Supermarkt hatte er mir auch geschickt. Das war tatsächlich extrem

    Schlange vorm Laden hatte ich auch schon öfter hier. Immer nur wenn ich rein will, wenn ich raus gehe hat die sich immer aufgelöst. :sauer:


    Ist aber allemal besser so als würden sich die Leute innen stapeln.

  • Ich habe bei den von mir frequentierten Supermärkten nicht das Gefühl, dass da bei den meisten der Einlass groß reglementiert wird. Es stehen ein paar Einkaufswagen weniger draußen, aber Korb geht auch und wenn die Körbe die da am Eingang stehen alle in Benutzung wären, dann würde der Laden aus allen Nähten platzen .... einzig die Edekas scheinen da wirklich Systeme zu haben.


    wobei das ja wie ich gestern hörte an Städte und Gemeinden delegiert wird und die dann entscheiden, wo gezielt Ausgangssperren gesetzt werden. Also ein Stadtteil als Beispiel oder ein Ort.

    Also vor allem wieder bei die Asis (und nicht im Zooviertel) ... zur Not einfach wieder mit Bauzäunen ganze Wohnblöcke absperren. Das wahrt den sozialen Frieden ... bis der Bauzaun wieder weg ist zumindest.

  • Also Ausgangssperre in Vahrenheide, in Brink-Hafen aber nicht...

    Mauer quer über die Vahrenwalder?

    Das kann doch nicht ernsthaft eine Option sein...

    Wer soll das kontrollieren?

    Auch wenn ich mich wiederhole:

    NoCovid in grün, daher bereits gescheitert!

    Einmal editiert, zuletzt von Insane96 ()

  • Wer soll das kontrollieren?

    Auch wenn ich mich wiederhole:

    NoCovid in grün, daher bereits gescheitert!

    Mit NoCovid hat das nichts zu tun, nicht mal am Rande.

    Aber mit den Kontrollen sagste was: das geht nicht. Wenn ich mal sinniere, wie mich das persönlich tangiert: ab und zu laufe ich morgens um vier Uhr meine Runde, gerade um für Entzerrung zu sorgen. Ist dann nicht mehr möglich. Wird mich kleinen Revoluzzer wahrscheinlich nicht abhalten. Ich werde dann von meinen Erfahrungen berichten.

  • Wer soll das kontrollieren?

    Auch wenn ich mich wiederhole:

    NoCovid in grün, daher bereits gescheitert!

    Mit NoCovid hat das nichts zu tun, nicht mal am Rande.

    Irgendwie doch..

    Da gibt es auch grüne und rote Zonen, wobei in den roten Zonen (hohe Inzidenz) strengere Verbote gelten sollen und diese nicht verlassen werden dürfen.
    Umsetzbar ist das natürlich nicht.
    genausowenig, wie das Abriegeln eines einzelnen Stadtteils.


    Ausgangssperren sind bei mir jetzt tatsächlich die rote Linie, wo ich auch aktiv dagegen vorgehen werde. Wenn mir das alleine um 22Uhr spazieren gehen verboten wird, hat das Null mit Vermeidung von Infektionen zu tun.
    Zumal sie auch unnütz sind, da das öffentliche Treffen mit anderen Personen eh schon verboten ist.
    nicht erforderlich, somit rechtswidrig mMn!

  • Und welcher Stadtteile wird dann gesperrt?


    Der, in dem das Krankenhaus mit dem Ausbruchsgeschehen liegt? Gute Nacht, Groß-Buchholz.


    Der, wo Kinder reihenweise getestet werden um in die Schule oder Kindergarten zu gehen? Gute Nacht, List und Südstadt...


    Inzidenzgrenzwertbasiert, je Stadtteil? Oder dort, wo Menschen sich gern aufhalten? Also auch solche aus anderen Stadtteilen? Gute Nacht, Mitte und Linden.


    Oder halt doch ganz? Keine halben Sachen? Von der Wedemark bis Springe, von Wunstorf bis nach Uetze?


    Ergibt wahrscheinlich wirklich keinen Sinn sich darüber Gedanken zu machen. Hielte 3 Tage.


    Aber rein interessehalber: wie KÖNNTE man dagegen klagen? Müsste man persönlich betroffen sein, also in so einem Gebiet wohnen? Oder auf frischer Tat beim abendlichen Spaziergang entdeckt werden? Ich böte mich dann an :)