• Soll alles keine Entwarnung sein, aber vielleicht gehen in 3 Wochen dann doch Teile des Lebens wieder los.

    Diese Hoffnung teilt nichtmal die optimistische Prognose der oben verlinkten epidemiologischen Studie.

  • Die senegalesische Erdnussbörse verdient sich dumm an der Krise, die Kleinbauern zahlen die Scheiße.


    In sehr guten Zeiten kriegen die Farmer 60 für die Einkaufseinheit.

    Normal ist ein Kurs von 30-45.


    Nun, wo die Leute keine Einnahmen mehr haben, weil sie eingesperrt sind, müssen sie ihre Ernten oder was sie noch haben, also auch das Saatgut, für das Überleben verkaufen. Und was geben die Aufkäufer?


    Ganze 10.


    Was macht die Regierung?

    Wahrscheinlich Geld verdienen.:motzen:

  • Er schätzt das alles also realistisch ein .... dann frage ich mich worüber hier denn dann seitenlang diskutiert wird wenn das alles schon common sense war/ist? Im Endeffekt sagt er doch vieles von dem was andere hier auch kritisiert haben an der Darstellung der Zahlen nach außen (und über die Medien).


    Und die Maßnahmen hat im übrigen auch hier soweit ich das gelesen hat keiner zum jetzigen Zeitpunkt kritisiert.

  • Ich bin jetzt als Vorsichtsmaßnahme eine Woche krank geschrieben. Die Ärztin wollte mich gleich 14 Tage aus den Verkehr ziehen, unter Quarantäne bin ich aber in dem Sinne nicht. Ich soll halt nur möglichst zuhause bleiben und wenns schlimmer wird nochmal melden.

  • Was sindd das eigentlich für Menschen, Die meinen, Maskennäher abmahnen zu müssen?


    Und ja, ich meine vor allem die Anwälte, aber auch alle anderen, die dazu beitragen.

    Also komm, die müssen doch auch in Zeiten der Krise Geld verdienen^^

  • Gerade eben am Dönerimbiss um die Ecke vorbei gegangen. Der hat aktuell noch geöffnet, aber der Zutritt ist ja nicht erlaubt und der Verkauf erfolgt aus dem Fenster heraus. Beziehungsweise ist da eine Tür geöffnet. Das macht nur für mich irgendwie wenig bis gar keinen Sinn, wenn dann die Leute bei ca. 20-30 cm weit geöffneter Tür mit weniger als 1,5 Meter Entfernung zum Essen stehen und das dann eben nicht mit dem sonst vorhandenem Spuckschutz, wenn man ganz normal im Laden vor der Verkaufstheke steht. Immer munter in die Salate, Zwiebeln und Soßen rein...

  • Gerade eben am Dönerimbiss um die Ecke vorbei gegangen. Der hat aktuell noch geöffnet, aber der Zutritt ist ja nicht erlaubt und der Verkauf erfolgt aus dem Fenster heraus. Beziehungsweise ist da eine Tür geöffnet. Das macht nur für mich irgendwie wenig bis gar keinen Sinn, wenn dann die Leute bei ca. 20-30 cm weit geöffneter Tür mit weniger als 1,5 Meter Entfernung zum Essen stehen und das dann eben nicht mit dem sonst vorhandenem Spuckschutz, wenn man ganz normal im Laden vor der Verkaufstheke steht. Immer munter in die Salate, Zwiebeln und Soßen rein...

    Der Betreiber hätte sich bestimmt gefreut, wenn du eine bessere Lösung hättest aufzeigen können ;-)


    blue valentine ich glaube auch hierzulande befinden wir uns in einer Krise

  • Eben beim Einkauf.

    Eine Frau mittleren Alters hustet mehrmals über die Schütte mit Kaffee im Angebot.


    Ich spreche sie an: Entschuldigung, Sie tragen Handschuhe und haben einen Mundschutz (den Sie allerdings nicht umhatte, hing vorm Hals), aber husten hier in den Laden. Das ist nicht so pfiffig, nehmen sie doch bitte Ihre Elllenbeuge.


    Antwort (sinngemäß) : Ey, was willst du denn von mir. Was geht dich das an, dass ist meine Sache.


    Ich: nein, ist es eben nicht, geht uns alle an. Bitte husten Sie in Ihre Elllenbeuge.


    Frau dreht vor sich hin mumelnd und fluchend ab.....


    Die Kassiererin hatte es mitbekommen und sagte ganz trocken: Wenn es nach ihr ginge, würde sie solche Leute rausschmeißen.

  • Unter anderem, weil es zu Baumarkttourismus in andere Bundesländer gekommen ist. Die Schließung gilt nämlich nicht in jedem Bundesland.

  • Das ist mir bekannt. Da würde dann eine einheitliche Lösung helfen. Aber doch nicht sozusagen das Gegenteil, die Lockerung der sinnvollen Maßnahme.

  • Wenn sich alle vernünftig benehmen, sollten die Baumärkte nicht so ein großes Problem sein.


    Es ist viel Platz zum ausweichen, die Kundenzahl wird limitiert wie in Supermärkten. Zum „Volkswohl“ wird es sicher beitragen, gerade bei dem Kracherwetter dass jetzt kommt.

  • 1. Ein generelles Verbot dürfte in unserem förderalen System weniger schnell durchzusetzen sein.

    2. Man probiert ja nun gerade aus, wo Schließungen Sinn machen und wo nicht. Kommt ja öfter vor, dass Läden für zwei Tage schließen müssen und dann doch wieder aufmachen dürfen. Bei den Baumärkten hat man sich nun also anders entschieden. Halte ich für kein großes Problem (siehe Heideförster).