Corona

  • Im Laufe der ersten Dezemberhälfte hatte ich mehrere Anläufe genommen und es war bei 116117 besetzt, auch über einen längeren Zeitraum. Da ich eh mit meiner Krankenkasse was klären musste/wollte, habe ich nachgefragt, ob ich im Zuge des gleichen Telefonates auch deren angebotenen Terminservice nutzen könnte, was mir zugesichert wurde und dann eben binnen sechs Wochen geklappt hat.

  • Kann denn überhaupt ein "Impfschaden" von "Post-Covid" unterschieden werden?

    Wahrscheinlich nicht wirklich, ist im Endeffekt ja auch Wurscht. Die Syptome, Krankheit hast du dann ja, da dürfte sich die KK/RV eigentlich nicht querstellen.


    Meine Frau betreut (e) in einer ReHa-Klinik eine „Post“-COVID-Gruppe. Das sind teilweise echt krasse Fälle (natürlich anonymisiert für mich!). Wünsche ich Keinem/Keiner

    Davon mal ab, das es bzgl. Impfschäden Behandlungen gibt, die die KK nicht erstattet -habe hier schon mal ein Video drüber gepostet - ist beim Impfschaden vor allem die Anerkennung dieses wichtig. Und das läuft ja auch nicht wirklich reibungslos bei den Ländern.

  • Drei Jahre haben meine Frau und ich die Seuche von uns fernhalten können. Jetzt legt sie uns doch noch auf die Matte. Männerschnupfen ist nix dagegen. Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen überall. Kurzatmigkeit (habe ich als Asthmatiker ein besonderes Auge drauf). Heute Nacht nur zwei Stunden geschlafen.

    Zu den letzten Beiträgen:

    Lt. meinem Hausarzt wäre jetzt nach drei Impfungen und einer Infektion Long Covid eher unwahrscheinlich. Ich nehme ihn beim Wort.

  • sofort Schmerzmittel nehmen und unmittelbar bei neuen Schmerzen nachschieben.

    Ich hatte IBU 400 gegen Schmerzen und Fieber. Hat am Anfang 12 Std. gewirkt und die Abstände wurden täglich größer.


    Dann geht es auch mit Schlafen und das ist wichtig!

  • Vorsicht mit IBU als Asthmatiker, aber das weißt du ja sicher @'ne Mofa :)


    Gute Besserung!

  • Mein Tipp, weil es uns drei binnen Stunden geholfen und zu einem massiv abgemilderten Verlauf nach mittelschwerem Beginn geführt hat: Besorg dir dringend Paxlovid, falls keine Contraindikation besteht!


    https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Arzneimittelinformationen/covid-19-arzneimittel.html#:~:text=/_node.html-,Paxlovid%C2%AE,von%20COVID%2D19%20zugelassen%20ist.


    Gute Besserung und schnelle vollständige Genesung!

  • Dankeschön ihr Lieben!

    Auf Ratschlag meines Hausarztes habe ich gestern Abend eine IBU 600 genommen und konnte besser schlafen. War zwar mehrfach wach, das lag aber nicht an Schmerzen.

    Die Auslöser für meine Asthmaanfälle sind mir bekannt. Kommt glücklicherweise auch recht selten vor.

    Das Paxlovid liest sich zwar gut, ich vermute aber, dass mein Arzt da skeptisch ist...

  • Gute Besserung.

    In Zukunft wäre es gut, wenn hier noch mehr User, einfach weitere Medikamentenempfehlungen abgeben.


    Edit: bevor das falsch verstanden wird, nochmal der Hinweis, dass ich hier keine Medikationsempfehlungen gutheiße, nur weil sie bei einzelnen Usern geholfen haben.

    Überlasst das bitte den Fachärzten und euren Telegram-Gruppen.

    Danke.

    Einmal editiert, zuletzt von Marv1896 ()

  • Wenn auch nicht in den offiziellen Fallzahlen erfassbar, gehen die Zahlen gerade mindestens gefühlt ganz schön hoch.


    Aber ich habe ein anderes Anliegen an die "Erfahrenen": Wenn der Test einen deutlichen zweiten Strich hat, ist es dennoch realistisch, dass ein weiterer Test schon am nächsten Tag negativ sein kann? Oder ist es üblicherweise so, dass er von Tag zu Tag schwächer ausfällt? Wie "schlagartig" kann das gehen?

  • Schnelltest?


    Das du direkt am nächsten Tag wieder negativ bist ist eher unwahrscheinlich.

    Aber wirklich auf Nummer sich kannst eigentlich nur mit einem PCR Test gehen.

  • richtig. aber ich würde zunächstmal nochmals zwei sorgfältig durchgeführte schnelltests nacheinander machen . wenn die beide positiv oder negativ sind hat man imo schon einen guten anhaltspunkt.

    nachdem was nils schildert vermute ich allerdings , dass der negative test am tag danach nicht korrekt durchgeführt wurde.

  • Kommt vielleicht auch darauf an, ob der erste Test erst dann gemacht wurde, als er eigentlich schon durch war. Dann könnte es so sein. Allerdings eher unwahrscheinlich.

  • Ich fürchte, ich habe mich unpräzise ausgedrückt. Es geht mir nicht darum, einen negativen Test in Zweifel zu ziehen, sondern ob es gegen Ende der Infektion dann von dem einen auf den anderen Tag von klar positiv auf negativ "umschwenken" kann oder ob man die Hoffnung erst gar nicht zu haben braucht.


    Und ja, es geht um Schnelltests.