Beiträge von Nils

    Sind die bei Check24 und Verivox raus? Vor 1 oder 2 Jahren waren sie noch dabei.

    Du musst da bei den Filteroptionen etwas ändern. Haken bei "Nur Tarife mit direkter Wechselmöglichkeit" oder so ähnlich entfernen, da Verivox und Co. dafür keine Provision bekommen.

    Ist es derzeit eigentlich ein starkes Vogel-Jahr? Unsere Futterstation muss ich täglich neu auffüllen, das war die letzten Jahre nicht so. Oder es spricht sich einfach bei immer mehr Vögeln herum, das hier was zu holen ist. :-D


    Und wo ich gerade schon mal hier bin: Ich aktuellen Spiegel ist (hinter der Bezahlschranke) ein Artikel zum ökologischen Fußabdruck von Haustieren. Dass Katzen und Hunde mit ihrem immensen Fleischkonsum da nicht gut abschneiden, hätte ich schon vermutet, aber nicht, dass es so krass ist. Im Artikel sind interessante Zahlen enthalten. Demnach ist ein durchschnittlicher Hund jährlich beispielsweise in etwa genauso klimaschädlich, wie eine Autofahrt von rund 3.700 Kilometern, was primär auf den Fleischkonsum zurückgeht. Und nun noch die eigentliche Erkenntnis für mich, die ich hier für erwähnenswert halte: Man kann gesunde Hunde tatsächlich fleischfrei ernähren. Vielleicht ist das ja für manch einen zumindest teilweise eine Option. Bei Katzen geht das übrigens nicht.

    Wie verändert sich das wohl bei unserem veganen Hund?

    Kolossal. Laut diesem Artikel macht der Fleischkonsum des Hundes ganz klar den Großenßteil aus. In dem Artikel ging es übrigens auch um einen Hund, der aufgrund von Fleischunverträglichkeit umgestellt werden musste, also ganz so wie bei eurem.


    Ebenfalls war dort zu lesen, dass im Futter typischerweise eben nicht mehr die ganzen minderwertigen Reste landen, Heidefoerster .

    Habe es heute den Tag lang ganz gut beobachten können, dass die Station durchgehend gut von Spatzen und Meisen besucht ist.

    Ist es derzeit eigentlich ein starkes Vogel-Jahr? Unsere Futterstation muss ich täglich neu auffüllen, das war die letzten Jahre nicht so. Oder es spricht sich einfach bei immer mehr Vögeln herum, das hier was zu holen ist. :-D


    Und wo ich gerade schon mal hier bin: Ich aktuellen Spiegel ist (hinter der Bezahlschranke) ein Artikel zum ökologischen Fußabdruck von Haustieren. Dass Katzen und Hunde mit ihrem immensen Fleischkonsum da nicht gut abschneiden, hätte ich schon vermutet, aber nicht, dass es so krass ist. Im Artikel sind interessante Zahlen enthalten. Demnach ist ein durchschnittlicher Hund jährlich beispielsweise in etwa genauso klimaschädlich, wie eine Autofahrt von rund 3.700 Kilometern, was primär auf den Fleischkonsum zurückgeht. Und nun noch die eigentliche Erkenntnis für mich, die ich hier für erwähnenswert halte: Man kann gesunde Hunde tatsächlich fleischfrei ernähren. Vielleicht ist das ja für manch einen zumindest teilweise eine Option. Bei Katzen geht das übrigens nicht.

    Lohnt sich für Kinder meines Erachtens genauso viel bzw. wenig (ja nach Geschmack) wie sonst auch.

    Davon ausgehend, dass ein Rotlichtverstoß vorliegt, ist das Argument, Du hättest nicht mehr gefahrlos bremsen können, ziemlich heikel. Das heißt ja letztlich nichts Anderes als, dass Du nicht mit an die Verhältnisse angepasster Geschwindigkeit unterwegs wars. Und so eine Ampel taucht ja in der Regel auch weder ganz urplötzlich vor einem auf noch ist die bloße Rotgrünkombination völlig ungewöhnlich, sie ist auch deutlich sichtbar. Und wenn eine an die Verhältnisse angepasste Geschwindigkeit da Schrittgeschwindigkeit bedeutet, ist das zwar doof, aber nicht unzumutbar. Wenn Du trotzdem mit höherer Geschwindigkeit an die Kreuzung heranfährst, handelst Du mindestens fahrlässig, wenn die Ampel kurz vorher Rot wird und Du weiterfährst.

    Das sehe ich komplett anders. Man kann doch kaum erwarten, dass man auf dem Rad an jede Ampel in Schrittgeschwindikeit heranfährt. Und selbst dann gibt es diesen einen Moment, in dem man gerade auf die Straße fährt und dann die Ampel umspringt. Ein bisschen Reaktionszeit und Bremsweg gibt es immer. Und auch bei geringer Geschwindigkeit kann ich dann über den Lenker fliegen, wenn ich voll bremse, sodass ich quasi sofort stehen bleibe, wenn das Rad keinen Zentimeter mehr weiter vor rollen soll. Das ist einfach praxisfremd.

    Sind wir. Mein Empfinden ist, dass ich generell aufmerksamer bin, wenn die Geschwindigkeitsbegrenzung variiert, anstatt über hunderte von Kilometern unverändert zu bleiben.

    Reichen da nicht schon die ganzen Baustellen als Variation? ;) Oder wenn manches Mal sowieso nur 100 erlaubt ist?

    Ich stehe irgendwie auf dem Schlauch bei Twitter. Ich sortiere die Tweets immer chronologisch. Wenn ich zu lange nichts gelesen habe, war dann irgendwann immer Schluss, es ging dann nicht weiter in der Timeline. Es hat immer zirka für den zurückliegenden Tag gereicht. Nun auf einmal (auf "neuem" Gerät), kann ich in der Timeline nur noch zirka 6h Stunden zurückgehen. Ich finde partout keine Stelle, wo ich einstellen könnte, dass ich wieder weiter zurück gehen kann. Weiß jemand Rat?

    Für das folgende Jahr habe ich es beim alten Wert gelassen. Aber vermutlich werden auch da wieder deutlich weniger reichen. Das Lockdown hat sich bei mir bzgl. der Kilometer mit dem Auto nicht stark ausgewirkt.

    So, jetzt mal ich. :engel: Ich bin heute Morgen offenbar das Übungsobjekts der Polizei in Ausbildung geworden. Ein (vermutlich) erfahrener Polizist lag offenbar in einem Zivilwagen auf der Lauer und stand in Verbindung mit zwei Polizistinnen. Er beobachtete die Ampelkreuzung bzw. das Ampelsignal für Fuß- und Radverkehr. Es handelt sich beim Signal um ein Kombisignal, also Leuchtsignal für Rad- und Fußverkehr gleichzeitig. Just in dem Moment, als ich die Fahrbahn befuhr, sprang dieses Kombisignal um (quasi zur gleichen Zeit). Daraus will man mir nun einen Rotlichtverstoß stricken. Ich gab den Verstoß vor Ort nicht zu, da ich der festen Überzeugung bin, zu Unrecht beschuldigt zu sein. Ich kann ja schlecht eine Vollbremsung machen, wenn ich gerade die Straße befahre, um den über den Lenker einen Abgang hinzulegen (davon ab, schafft man mit dem Rad die Querung der ca. 15m breiten Straße zu dem Zeitpunkt noch ohne jede Gefährdung, da das Ampelsignal ja auch auf Fußverkehr ausgelegt ist - daher sind diese Kombisignale für mich sowieso ein großes Ärgernis). Ich verwies auf die fehlende Gelbphase hin, die hier das Problem darstellt. Eine erste Recherche bestätigt mich darin, dass ich hier zu Unrecht beschuldigt bin; zumindest wenn ich diesem Link hier folge: https://www.adfc.de/artikel/mi…es-rotlichts-an-der-ampel


    Daraus:

    Zitat


    Ideal sind die Kombisignale jedoch nicht, weil sie keine Gelbphase zeigen. Hier werden Radfahrende zu Unrecht angezeigt, wenn sie unmittelbar nach dem Umspringen auf Rot den Fahrbahnrand erreicht haben. Der Bußgeldbescheid berücksichtigt dann nicht den Anhalteweg, der sich aus Reaktionszeit und Bremsweg zusammensetzt. Besonders dann, wenn der Vorwurf nicht auf einen qualifizierten Verstoß mit mehr als einer Sekunde Rotlicht lautet, sollte sich durch den Einspruch die Einstellung des Verfahrens erreichen lassen.

    Da man mir hier einen Verstoß von unter einer Sekunde zur Last legt, würde das hier ganz gut passen. Ich habe auch mal bei Google Maps anhand verschiedener Geschwindigkeiten (10 und 15 km/h) ausgemessen, wo ich gewesen sein müsste, wenn es über eine Sekunde hätte sein sollen - so weit war ich von der Fahrbahn zu diesem Zeitpunkt niemals entfernt.


    Mein Problem ist nun folgendes: Wie gehe ich weiter vor? Eine Rechtsschutzversicherung habe ich. Doch wäre es natürlich Quatsch, 150 Euro Selbstbeteiligung zu berappen, wenn es um einen Verstoß im Höhe von 60 Euro geht. Da zahle ich dann drauf. Andererseits will ich das aus Prinzip nicht auf mir sitzen lassen, da es einfach falsch ist. Hinzu käme noch ein Punkt in Flensburg auf meine bislang unbefleckte Weste.


    Hat es überhaupt Aussicht auf Erfolg, wenn ich als "Laie" Einspruch gegen den Bescheid einlege oder wird es da an der richtigen Formulierung und Argumentation hapern? Oder könnte es reichen, im Prinzip auf die Problematik des Kombisignals in Verbindung mit einem nicht qualifizierten Rotlichtverstoß die Argumentation aufzubauen?


    Gehe ich irgendein Kostenrisiko ein, wenn das ganze dann vor Gericht geht und ich dazu nicht die Rechtsschutzversicherung beanspruche? Verfahrenskosten oder so?


    PS: Warum filmt die Polizei eigentlich nicht, wenn sie sich bei sowas auf die Lauer legt? Bei Geschinwidgkeitsverstößen wird ja auch gemessen bzw. fotografiert. Dann ließe sich das leicht klären und entkräften. So aber reicht ggf. die Aussage eines Polizeibeamten, der das genau gesehen haben will. Man kennt das ja vom Abseits im Fußball, dass man sich da ganz schön täuschen kann, weil man einfach nicht gleichzeitig die Augen bei der Ballabgabe und dem angespielten Spieler haben kann (so wie hier nicht gleichzeitig die Augen bei der Ampel und bei mir als Fahrer sein können).

    Falls ihr im laufenden Jahr weniger mit dem Auto gefahren seid als in der Versicherung angegeben, schaut mal nach, ob ihr was zurückbekommen könnt. Zumindest bei der HUK24 kann man online für das laufende Jahr die Fahrleistung anpassen und bekommt dann die "Differenz" erstattet. Hatte ich schon vergangenes Jahr gemacht und dieses Jahr wieder.

    Instagram, WhatsApp und Facebook weltweit down - die Welt geht unter …

    schon witzig, daß das sogar der Tagesschau eine Meldung wert ist

    Finde ich schon okay so, da es ja auch einen sehr großen Teil der Bevölkerung über alle Altersgruppen hinweg betrifft. Und viele Ältere haben das vielleicht bislang selber gar nicht bemerkt bzw. nicht danach recherchiert.

    Mich nerven (als Treckerfahrer) Fußgänger, die komplett auf Ihren Vorrang verzichten.

    Das nervt mich komplett immer, unabhängig davon wie ich mich gerade fortbewege. Bis da jemand deutlich gemacht hat, dass er auf seine Vorfahrt verzichtet, wäre es schneller für alle gewesen, derjenige wäre einfach in der Zwischenzeit weitergefahren oder -gegangen.

    Extrem wird das Überqueren von Straßen manchmal mit Kindern. Da kommt ein einziges Auto. Der Fahrer sieht das Kind an der Straße, und hält sich irgendwie für zukunftsorientiert wenn er auf seine Vorfahrt verzichtet. Ganz anhalten will er aber nicht, weil er ja nicht wieder von Null beschleunigen will. Also wird das Tempo bis knapp über 0 km/h reduziert, er rollt auf einen zu und winkt wie blöde. Und ich erzähle den Kindern, sie sollen erst rüber wenn das Auto steht. Am Ende dauert alles für alle länger.

    Das ärgert mich auch immer wieder und finde es auch gefährlich, wenn man bzw. Kinder ohne Not vorgelassen wird/werden. Denn es kann dazu führen, dass man gar nicht mehr auf andere Autos achtet, wenn man "vorgewinkt" wird. Gewissermaßen versetzt einen die Situationen ja auch unter Druck, sich zu beeilen und möglicherweise nicht mehr ganz so gut aufzupassen, da man den Vorlassenden ja nicht länger als nötig warten lassen möchte.

    Gibt es eigentlich irgendwelche "Geheimtipps" zum Tausch der Kartuschen? Im Vergleich zu früher ist das ja sowieso schon ziemlich günstig geworden. Ich habe nun durch Zufall in einem sympathischen Schreibwarenladen in Bemerode gesehen, dass man auch dort Kartuschen tauschen kann. Es ist ein alteingesessener, der beispielsweise auch die Laternenumzüge vor Ort organisiert/sponsort; also absolut unterstützenswert. Und das Erstaunliche: Mit 5,45 Euro pro Füllung auch günstiger als Aldi und Co. Winwin also.

    Zeitdieb Ich glaube, dass Lastenräder auch mit Förderung noch zu teuer sind, als dass sich eine wirkliche relevante Anzahl von Leuten so ein Ding für nur solch spezielle Gelegenheiten zulegt. Und auch wenn man viel Platz hat, würde einen so ein großes Teil eher "nerven", wenn es einfach nur ungenutzt herumsteht. Die Gefahr sehe ich da so nicht.


    Den Punkt, auch normale Räder zu fördern, sehe ich aber auch. Allerdings sehe ich da noch viel mehr, dass sich das die Leute zulegen ohne dass es ein Auto ersetzt. Es haben ja eh schon nahezu alle Autofahrende, die körperlich zum Radfahren on der Lage sind, ein Rad (Bauchgefühl). Ich denke, das würde nichts ändern.