Beiträge von Stephan535

    Wenn er nicht überzeugt ist, brauchen wir ihn nicht.

    Ach, ich weiß immer nicht...


    Es wäre sicher irgendwie schön. Aber - warum sollten ausgerechnet Fußballer(:innen) für ihren Arbeitgeber brennen.
    Man kann auch gute Arbeit leisten, ohne voll überzeugt zu sein. :)


    (Und bevor einer fragt: Doch, ich bin schon einmal einen Marathon gelaufen. 1994.)

    Na ja. Schon. Aber dass die Bahn ausreichend Züge/Waggons vorhält, falls die Leute doch mal alle mit der Bahn fahren wollen, weil die fliegende Konkurrenz es nicht hinbekommt, ist irgendwie auch nicht wirklich zwingend ein Muss. Oder? :)

    Die Bestattungskosten werden meiner Meinung nach erst gezahlt, dann wird "geteilt".


    Edit: Begründung: Denn für die haftet der Verstorbene - also das Erbe. Nur wenn da nix ist, müssen die Verwandten in der gesetzlich vorgeschriebenen Reihenfolge (Ländersache) einspringen.

    Zitat

    verbale Abrüstung

    [...]

    grünen Kampfbrigade

    Merkste selber, ne? Ach nee.


    Meine Güte, gehen mir Deine Links und Zitate auf den Sack.


    Um Sätzen wie "mit Migrationspolitik soll Deutschland umgebaut werden" verbal aggressiv zu begegnen und diese scheiße zu finden, muss ich nicht aus der "Agitationszentrale der Grünen" kommen.


    Was immer Du auch damit bezweckst, den reaktionären Müll hier überall zu verbreiten - wenn es nicht zufällig "ich will die anderen alle aufregen" ist, dann funktioniert das nicht.

    Kai

    Keine Frage.


    Aber es ist doch schon so, dass ich, wenn jemand "Richter" sagt, erst mal männliche Richter im Kopf habe. Oder bei Erzieherinnen nicht sofort an Männer denke.

    Und die Idee hinter dem Gendern ist ja auch, dass deutlich wird, dass alle alles sein können.


    Alte_Liebe Aber nicht, wenn ich Studierendenwohnheim und Studentinnenwohnheim ebenfalls nutze. Dann ist es mindestens denkbar, das Studentenwohnheim nur für männliche Studenten ist.

    In der Realität des Normalsprechs ist es doch aber oft so, dass ich für Politiker:innen deutlich eher angepault werde, als es andersherum jemandem für Politiker geschieht.


    Dieses "das wird uns aufgezwungen" ist ja im Grunde so nicht richtig.

    Wenn mir die Stadt Hannover Liebe:r Mitbürger:in schreibt, weil er das muss, weil die das so beschlossen haben, dann zwingt sie mir das ja nicht auf. Denn ich könnte ja weiter liebe Mitbürger benutzen, sofern ich nicht im Namen der Stadt schreibe.


    Wie ich beruflich spreche und schreibe ist mir aufgezwungen und das ist auch ok so. Und wie ich privat schreibe ist erst mal mein Ding, Alder.

    Wenn sich mit gleicher intensität an Leuten abgearbeitet würde, die wirklich andere beleidigen, verletzen, ermordern oder Kriege beginnen

    Das tut man doch.
    Trotzdem ist es zusätzlich wichtig, zu verhindern, dass Nazis normal werden. Im Sinne von "akzeptabel".

    Außerdem ist "Mann beißt Hund" immer noch erwähnenswerter als "Hund beißt Mann".

    Der Typ macht mit FPÖ-Nazis aus seinem Dorf rum, behauptet erst, nicht gewusst zu haben, was das für einer ist, sagt dann, dass das egal sei, denn der sei ein feiner Kerl, verunglimpft in einem Interview den Journalisten, der diese Verflechtung öffentlich gemacht hat als linksextremen, der ihn als Spielball benutzen wolle und bittet dann um Entschuldigung dafür, dass er missverstanden wurde.


    Nee. Das war wirklich nicht gut genug. Nicht so.
    Da geht es weder um Tanten oder um Mütter, noch um "perfekt sein".

    Aber Du kannst nicht ein Fußballturnier mit - auf Deutschland übertragen - AfD-Hampel veranstalten und Dich dann beschweren, dass die Leute das nicht gut finden und Dich in die AfD-Ecke stecken.
    Und dann erwarten, dass es "nun auch mal wieder gut" sei...