Weitere Ergänzung: Um an der Strecke zu laden, mussten wir 3km von der Strecke abweichen. In dem Ort waren dann aber gleich 4 Lademöglichkeiten.
Also mein blindes Vertrauen, dass das klappt, war voll gerechtfertigt.
Weitere Ergänzung: Um an der Strecke zu laden, mussten wir 3km von der Strecke abweichen. In dem Ort waren dann aber gleich 4 Lademöglichkeiten.
Also mein blindes Vertrauen, dass das klappt, war voll gerechtfertigt.
Es ist schon eine Hürde.
Viele Ältere haben kein Handy. Ich selber versuche auch, möglichst unabhängig vom Handy zu sein, aber an die Verfügbarkeit von Google Maps habe ich mich auch gewöhnt.
Ja, bei Benziner war es komplizierter. 😉
Ich kann nur von meiner Erfahrung berichten.
Die einzige App, die wir verwendet haben, war Google Maps.
Tatsächlich war es verblüffend einfach. Ich selber, in Erwartung von Komplikationen, halte zweifelnd die Aralkarte vor, und alles funktioniert. Ich musste nichtmal mehr eine PIN eingeben.
Es war also einfacher, als Benzin tanken, wo ich mit Stadtmobil auch hoffen muss, dass die Tanke die jeweilige im Auto befindliche Karte nimmt - und genau auf der Strecke ist das eher eine Seltenheit, und dann muss ich das Geld auslegen - und dann noch eine PIN eingeben muss.
Was mich dazu bringt, dass e-Tanken einfach zu wenig sichtbar sind. Ich habe mir danach den Spaß gemacht, bei Tankstellen zu gucen, ob ich von der Straße aus erkennen kann, ob man dort Laden kann. Wohingegen jede Tanke und jeder McD groß mit Schildern beworben wird, sind Ladestationen nicht sichtbar, was zu der Wahrnehmung führt, dass es schwierig sein könnte. Verschwindet halt alles hinter Apps.
Um das nochmal klar darzustellen: Ich hab' mir vorher keine Gedanken um solche Details gemacht, bin einfach losgefahren und hatte keine Probleme, im Gegenteil, es war noch leichter, als Benzin zu tanken. In der Mitte von Nirgendwo.
Dieser Stand der Technik ist einfach noch nicht im öffentlichen Bewußtsein präsent.
Es gibt zwei Landtagsvizepräsidenten. Und der andere ist jetzt CDU.
Die bekommen wohl den Landtagsvizepräsidenten dafür, dass sie die AfD gewählt haben. Hatte auch schon eine CDU MdL auf X gesehen, die das verteidigt hat. Nicht den Deal, aber das der Hirni ja nicht so schlimm wäre.
Es heißt auch, seine Rede sei Chatgpt-geschrieben. Glaube ich gerne, werde dem aber nicht nachgehen.
Warum muss dann der CIA-Chef nach Moskau fliegen, um Putin zu sagen, dass er den Krieg verliert?
Auch wenn du die remigriest, haben die vorher deutsche Frauen geschwängert. Ansonsten hätten wir doch keine Linken.
Nee, Phrenologie oder Gentest. Irgendwas brauchen wir da.
Aber irgendwie muss schon sicher gestellt werden, dass niemand mit Islamismus-Genen solche Schlüsseltechnologien studieren kann.
Wird echt Zeit, wieder ein Marxismus-Leninismus-Diplom anzubieten. Oder einen Magister in Brauchtum und Rassenhygiene.
Also ich hatte Sonntag eine "Aral"-Karte im Stadtmobil, das hat an einer Shell-Tankstelle reibungslos geklappt.
Ladenetzausbau vor allem in Problemregionen, Wallboxes insbesondere für diejenigen, die sich das nicht einfach leisten können, massiv unterstützen, das wäre schon die halbe Miete.
Weiß jetzt nicht genau, wo Du den Stinkefinger hernimmst, aber da fällt mir eine lustige Geschichte ein. Zum Glück ohne Gefährdung von irgendjemand.
In der Südstadt hatte ich neulich, dass ich mit Kindern im Auto in einer Einbahnstraße auf der rechten Seite parken wollte. Parklücke war eng, Rangierarbeit. Kommt mir ein Packetdienst im Transporter entgegen, und der Kerl fängt an wild zu gestikulieren, ich solle schnell machen. Ich meine, gehupt hat er auch.
Ja, genau. Der fuhr entgegen der Einbahnstraße. Hätte ich keine Kinder im Auto gehabt, hätte ich mich vielleicht nicht beherrschen können und hätte den hinter dem Lenkrad hervorgezogen. Es hatte dann allerdings auch ein Blick von mir gereicht, dass er kleinlaut wurde.
Aber das ist heute nicht selten die Einstellung im Verkehr.
Es geht nicht um Entschuldigung. Es kann halt nicht sein, dass viele Leute innerstädtisch ein Fahrverhalten haben, welches immer wieder Radfahrer gefährdet. Da werden Radwege und Radverkehr allgemein einfach zu wenig antizipiert.
Das Beispiel von volley oben zeigt das doch gut: Rechtsabbiegende Autos nehmen einen immer wieder nicht wahr. Das kann doch nicht sein. Ich als Autofahrer bin mir bei jedem Abbiegen bewußt, dass da auch Radfahrer kreuzen können. Aber zuviele sind dann immer wieder überrascht.
Diese Mißachtung der Radfahrer zeigt sich auch durch dieses normalisierte Halten und Parken auf Radwegen, welches dann immer wieder Radfahrer dazu nötigt, in den Verkehr auszuweichen und sich somit selbst zu gefährden.
Wie gesagt: Ich kann solche Situationen nicht mehr einfach abschreiben, es könnten auch (meine) Kinder sein, die da gefährdert werden.
Also ich kann da nicht rauslesen, volley hätte Absicht unterstellt. Was da kritisiert wird, ist ein andere gefährdendes Fahrverhalten.
Und was mich in solchen Situationen halt immer an den Rand der Beherrschung bringt ist, dass, wenn mich so ein Autofahrer schneidet, Unachtsamkeit hin oder her, es auch eines meiner Kinder sein könnte, welches er da potenziell umsäbelt.
Es geht also nicht um Absicht, so wie ich das sehe.
Ich fahre selten Auto, noch selten längere Strecken, und bin jetzt überhaupt erst das zweite Mal E-Auto gefahren. Wir haben insgesamt 280 Km in die Nähe von Bremen und zurück gemacht, mit einem Stadtmobil Opel Mokka.
Was soll ich sagen. Die Zeiten, wo E-Autofahren noch was von Abenteuer hatte, habe ich verpasst, es war eigentlich alles trivial einfach. Mehr noch: Habe den Opel Mokka als wirklich sehr angenehm zu fahren empfunden. Für die Strecke haben wir einmal nachladen müssen, da der Wagen bei Abholung nicht voll aufgeladen war. 8,6 Kwh in 10 Minuten, easy-peasy.
Besucht haben wir meine Tante und ihren Mann und die denken immer noch, das E-Auto wird sich nicht durchsetzen. Sie wollte dann aber doch unbedingt noch das Auto sehen.
Aufgeladen haben wir letztendlich mitten in der Niedersächsischen Pampa. Meinem Eindruck nach ist die letzte echte Hürde, die den E-Auto-Skeptikern bleibt, die erhöhte Anfangsinvestition. Statt Tankrabatten sollten man da noch stärker politisch unterstützen.
Online zeichnete Kai eine ungewöhnliche Integrität aus, die einfach Respekt verlangte. Im Echtleben haben wir uns vielleicht zweimal kurz unterhalten und er war etwas lockerer, als online, sehr freundlich und interessiert und das, obwohl wir beide von den Persönlichkeiten kaum unterschiedlicher sein könnten.
Ein echter Verlust für das Forum und ich mag mir gar nicht ausmalen um wieviel mehr für seine Familie. Ein weiterer User, der dieses ungewöhnliche und liebenswerte Forum mitgeprägt hat. Meine Anteilnahme der Familie und dem Freundeskreis.
Kai, es war für mich nicht immer einfach mit Dir, aber Du wirst auch mir fehlen! Und ich hoffe, ich habe Dir das Leben nicht unnötig zu schwer gemacht. Gute Reise, wir sehen uns in Enten-Halla!
Und ich dachte, Russland stellt auf Kriegswirtschaft um.
Das haben sie schon längst hinter sich. Das Militärbudget für 2027 liegt bei 200 Milliarden, 2021 war das noch rund 65 Milliarden.
Was Winsely beschreibt, ist der Versuch, die Kriegswirtschaft weiter zu betreiben, denn eine Kriegswirtschaft ist mittelfristig natürlich nicht nachhaltig.
Ist nicht der einzige mit zuviel Geld in Hannover...
Aber ich bin in der Szene nicht drin. Da müssten andere User was zu schreiben.