Beiträge von Käptn Frühstück

    Es handelt sich ja um zwei völlig verschiedene Aspekte. Das eine ist der Punkt Polizeigewalt. Da wäre ich noch an einer Äußerung zu dieser Frage/Aussage meinerseits interessiert.

    Was soll ich dazu sagen? Du hast offenbar aus meinem Like für einen Beitrag herauskonstruiert, ich hätte ein ambivalentes Verhältnis zu Polizeigewalt. Kann man machen, kann man aber auch lassen.

    Dazu noch eine Ergänzung: Wenn in deinem verlinkten, die Gefährlichkeit von Querdenkern zeigen sollendes Video von vorhin eine - vom Sprecher so genannte - "renitente Seniorin", die ohne Erfolg eine Sperre von mehreren Polizisten in voller Montur "durchbrechen" möchte, oder wie sie sagt eigentlich nur "da lang gehen möchte", die Seniorin und die Polizisten am Ende dann aber "ins Gespräch kommen", wie der Sprecher sagt, Platz findet, dann ist die Bewegung vielleicht nicht ganz soooo extrem gefährlich, wie mancher glaubt :lookaround: .

    Ja, genau. Und die haben ja auch immer Kinder mit. Und das sind ja auch so nette Leute wie du und ich. Die KÖNNEN GAR NICHT GEFÄHRLICH SEIN!!!

    (Warum eigentlich der Furor?)

    Was für ein Furor?

    dieser Aspekt hat aber wie gesagt mit der Polizeigewaltssache nix zu tun.

    Ja nun. Polizeigewalt war nur ein Problem gestern. Es gab aber derer noch mannigfaltig.

    Wenn wir uns darauf einigen können, dass Polizeigewalt bei G20, Bundesliga, Querdenker gleich schlimm und abzulehnen ist, ist doch alles okay.

    Genau genommen ist dann nix okay, denn es gibt da eben noch diese gefährliche Querdenker/Schwurbler/Corona-Leugner-Mischpoke, die den normalen Bürger einfängt, aber wenn's dann für dich okay ist – okay.


    Achso, edit: Und natürlich ist auch auf der Polizei-Seite ein Scheiß okay, solange sich die Situation so darstellt, dass ein Brandschutzexperte in der Rigaer Str. 94 von 1.300 Beamten geschützt wird, weil der linke Mob droht, andererseits aber die Staatsmacht nach über einem Jahr Wir-sind-das-Volk-Schwurbelscheiße mit Schutzschildkindern immer noch keine funktionierende Taktik gegen eskalierende Normalbürger hat und sich am Nasenring durch die Hauptstadt ziehen lässt.

    Alle Randgruppen - egal ob Antifa, Nazis, Ultras, wasauchimmer - haben eines gemein: Das Bewusstsein ihrer randständigen Position in der Gesellschaft. Und das Wissen darum, dass ihr Anliegen die Mehrheitsgesellschaft und/oder den Staat provoziert. Die legen sich bewußt mit der Obrigkeit an und leben mit den Konsequenzen.

    Der kleine Mann von der Straße aber, der ganz normale Bürger, der gestern auf die Straße gegangen ist, der hat den Anspruch, er sei das Volk. Und seine Positionen seien vollkommen selbstverständlich legitim. Schließlich zahlt er ja Steuern. Und er zahlt auch die Beamten von der Bereitschaftspolizei. Das sind ja quasi seine Lakaien. Der ganz normale Bürger zahlt ja auch die Straßen, auf denen er jetzt unverschämterweise nicht demonstrieren darf. Unding.

    Und der ganz normale Bürger ist jetzt empört über die brutalen Polizisten, die unschuldige und wehrlose Mitbürger mißhandeln.


    Wo war eigentlich der ganz normale Bürger, als die Staatsgewalt bei G20 oder bei x-beliebigen Bundesligaspielen eskaliert ist?

    Er saß in seiner Stammkneipe und hat mit seinesgleichen beschlossen, dass es da genau die richtigen trifft. Die langhaarigen Bombenleger oder die halbwüchsigen Rotznasen von den Ultrahooligans.

    Es ist schon ein Unding alle die gestern dort waren als Querdenker, Nazis oder Coronaleugner zu beschimpfen. Wie bei jeder Demo wird es auch gestern einige Idioten gegeben haben. Aber mit Sicherheit nicht der größte Teil und schon gar nicht alle. Und wenn man auf den verschiedenen Videos sieht, wie wehrlose und unschuldige Menschen unverhältnismäßig hart von der Polizei angegriffen worden sind, kann man sich schon fragen was das alles soll. Bloß weil man der Meinung ist unsere Politik verhält sich falsch was Corona betrifft? Und ich rede hier ausdrücklich von den "normalen" Leuten, nicht den totalen Coronaleugnern.

    Ich finde immer wieder faszinierend, was für Memmen diese „normalen Leute“ sind. Wollen an einer illegalen Demonstration teilnehmen und jammern rum, wenn sie derbe behandelt werden.
    Ich möchte damit keinesfalls unverhältnismäßige Polizeigewalt gutheißen, aber wenn ich trotz Verbot auf die Straße gehe und die Staatsmacht provoziere, muss ich auch mit Konsequenzen rechnen.
    Das Gleiche gilt auch für das mimimi, was die Einordnung der Demonstranten angeht: Wenn ich zu einer illegalen, von Schwurblern organisierten Demo gehe, muss ich damit rechnen, als Schwurbler identifiziert zu werden. Was denn sonst?

    woher dieser hass ? woher bloß dieser irrationale und völlig unverhältnismäßige hass auf eine kleine minderheit. die ihr recht wahrnimmt, sich friedlich und ohne waffen zu versammeln, wie es das grundgesetz vorsieht. ordnungswidrigkeiten jetzt mal außer acht gelassen, die ich auch nicht gutheiße. aber erzählt mir doch nicht , ihr würdet die demos akzeptieren, nicht mal tolerieren, wenn sich alle an die maskenpflicht gehalten hätten.

    Wo du ja jetzt "raus" bist, weil du sonst ausfallend geworden wärst:


    Villeicht hast du ja 12 Minuten Zeit für den folgenden Film:


    Da wird die arme kleine Minderheit, die sich friedlich und ohne Waffen versammeln wollte, kritisch begleitet.


    A propos ernsthafte Diskussion/Bullshitwords:

    pogromstimmung, was hier bei einigen herrscht.

    von den üblichen dummköpfen

    schon bei der BILD beworben ? Vielleicht kannst du franz-Josef wagner ablösen.

    es wird ja immer dümmer hier.

    dummer beitrag, mustrum ridicolous stimmt zu.

    wenn ich einen dummen beitrag lese

    wenn du sinnentnehmend lesen könntest.

    reaktionären gewaltphantasien.

    du bist eine teflonpfanne.

    mäkelnde mittelstufenlehrerin.

    ein ziemlich beschränkter dünnbrettbohrer


    Kirsche auf der Sahne:


    ich bin raus , sonst werde ich noch ausfallend.

    Bei bestimmten leuten muss man fettdruck verwenden, damit eine geringe chance besteht, dass was ankommt.

    Ja, ein Erzeugnis aus dem Hause Springer glaubt auch wie du, dass seine Leser ansonsten zu blöd wären, den geschriebenen Stuss zu kapieren.