Beiträge von Kai

    Wie hier schon vielfach stand: Die erste HZ war eine Katastrophe, ja sogar eine Frechheit.

    Die Katastrophenleistung setze sich auch in den ersten 8 Minuten der zweiten Halbzeit fort. Ergo: 53 Minuten Schrott. Dann lief es 30 Minuten gut und die letzten 5 Minuten waren auch eher mager. 30 Minuten Fußball sind auch gegen Pauli einfach zu wenig, insbesondere, wenn dann auch noch Großchancen nicht genutzt werden. Daher beurteile ich die zweite Halbzeit insgesamt auch nicht als "gut".


    In der letzten Saison wurde ja diese schlaue Rechnung aufgestellt, wie viele Punkte uns Zieler angeblich gekostet hat. An Tagen wie heute und unter dem Eindruck von Essers Leistung muss ich mich daran immer wieder zurückerinnern und mich an den Kopf fassen. Esser ist für mich ein Kandidat für die Bank, Dort findet er sich neben Schindler wieder, der dort auch gerne einen Stammplatz bekommen darf.


    Meine Ehefrau hat mir die entscheidende Frage gestellt (die ich nicht beantworten kann): Warum haben sie nicht von Anfang an so gespielt, wie von der 53. bis zur 85. Minute ? Sie können es doch!


    Dieser Haraguchi: In den ersten 53 Minuten völlig unsichtbar, dreht dann unfassbar auf, erzielt 2 Tore, um danach nur noch durch Fehlpässe oder schlechte Abspiele aufzufallen. Für mich unerklärbar.


    Hübers: Eins ums andere mal jagt er dem Gegner mit seinem sehr guten Zweikampfverhalten den Ball ab. Nur um ihn dann direkt wieder durch einen schluderigen Pass an einen anderen Gegner zu verlieren. Was soll das ?


    Kaiser: nur weil seine Standards heut nicht so katastrophal waren wie sonst, waren sie noch lange nicht gut. Sie waren biedere Durchschnittskost. Und sonst: Ein Schüsschen (hätte auch eine Rückgabe sein können) und viel unauffälliges Wirken im Hintergrund. Zu wenig für einen Kapitän.


    Ducksch: Tut mir ehrlich leid, dass er heute nicht getroffen hat. Ein Tor hätte ich ihm gegönnt.


    Zu Weydandt fällt mir nichts mehr ein.


    Wie auch immer: dieser Auftritt hat mir meinen Tag versaut. Es hätte so schön werden können. Hätte, hätte...

    Es ist ja das ausgewiesene Ziel, die Ansteckungen deutlich zu reduzieren. Welche Zielmarke dann da am Ende steht (I-Wert 50 oder 700 oder 7), ist vom heutigen Niveau aktuell für mich uninteressant, denn wir sind mit einem I-Wert von 164 auf Gesamtdeutschland meilenweit von jedem dieser Zielwerte entfernt.


    Dazu wurde Maßnahmen eingeleitet, im wesentlichen Maskenpflicht und Lockdown.


    Ehrlicherweise muss man feststellen, dass diese Maßnahmen nur ansatzweise etwas geholfen haben. Das heißt doch, dass diese Maßnahmen nicht zielführend waren und daher müssen andere Maßnahmen her, die versprechen, zielführender zu sein. Für mich ist das logisch.


    Man muss also was anderes machen als "weiter so" und eine Verlängerung des bestehenden Lockdowns nach dem anderen.


    Diese anderen Maßnahmen, die zielführender sein sollen, werden sicher nicht lascher sein als die bisherigen. Daher bin ich in der Tat für eine Impfpflicht und für das verbindliche Tragen einer FFP2-Maske. Das muss sicher noch ausgefeilt werden, aber ist mir am Ende lieber als dieser immerwährenden, nicht zielführende Lockdown.


    Ich kann mir auch noch andere Maßnahmen vorstellen, z.B. dass nur noch (Lebensmittel)läden geöffnet haben dürfen, die ein Einbahnstraßensystem eingeführt haben oder Mindestbreite der Gänge von 4 Metern.


    Schulen und KITAs müßten zwingend mit entsprechenden Luftfiltern ausgerüstet sein. Wer Geld hat, TUI, Lufthansa und Co zu stützen, sollte auch Geld für unsere Kinder haben. Das muss jetzt aber ein wenig zackig gehen und die Bedenkenträger, die alles verlangsamen und behindern, dürfen einen Schritt zurücktreten.


    Alles natürlich nur Gedanken und Ideen, weil ich derzeit extrem genervt bin. Insbesondere davon, dass es gefühlt nicht wirklich vorangeht im Kampf gegen den Virus. Vielleicht auch nur Schnapsideen von mir. Ich wünsche mir so sehr echtes Licht am Ende des Tunnels und nicht immer nur Fata Morganas.

    Vielen Dank für euer Mitgefühl und die vielen guten Wünsche. Das tröstet sehr! Eure Anteilnahme hilft insbesondere mir.


    Allerdings gab es heute Abend noch eine böse Überraschung: Die Kriminalpolizei ermittelt und die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Sie untersuchen den Todesfall wegen des Sturzes von der Bettkante, der zum Hüftbruch führte und in der Folge zum Tod. Mehr weiß ich jetzt auch nicht, aber für uns bedeutet das, dass wir die Beerdigung noch nicht planen können und darauf warten müssen, bis der Leichnam freigegeben ist.


    Das ist sicher alles rechtens, vielleicht sogar Routine. Für den Seelen- und Gemütszustand ist es jedoch sehr kontraproduktiv. Wir sind ein wenig geschockt.

    Leider ist heute meine Schwiegermutter verstorben.


    Nicht an oder durch Corona, sondern an den Folgen der Hüftoperation. Sie war zwar positiv, aber Corona-Symptome hatte sie bis zuletzt nicht.


    Besonders traurig ist, dass wir durch Corona seit Oktober keinen persönlichen Kontakt hatten und uns nicht verabschieden konnten/durften. Sie starb alleine im Einzelzimmer.


    Durch Corona sind die Umstände sehr bitter. Meine Ehefrau betrachtet sie als unmenschlich.


    Ich bedanke mich bei euch für die vielen guten Wünsche in den letzten Wochen. Als Trost nehmen wir den Umstand an, dass sie nun nicht mehr leiden muss und so ihren Frieden und ihre Ruhe gefunden hat.


    Nun steht die Aufgabe bevor, wie unter Corona-Maßnahmen die Beerdigung und die Trauerfeier aussehen kann.

    Warum Experimente wagen wenn die Mannschaft punktet ?!?!

    So wird der Trainer auch denken und da ist ja auch was dran. Schließlich geht es um Punkte. Wenn die kommen, obwohl Kaiser die 27. Ecke verdaddelt hat, obwohl Schindler kaum eine vernünftige Flanke zum Mann bringt, obwohl Sulejmani immer wieder hängen bleibt, dann ist es gar nicht so dramatisch.


    Natürlich würde das alles viel besser und schöner sein, wenn die Standards gefährlich wären, wenn auch von anderen Spielern als Ducksch Torgefahrt ausginge und wenn Esser Freundschaft mit dem Ball schließen würde. Ist aber nicht und dennoch wird gepunktet.


    Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann wurde ja Frantz verpflichtet, um Kaiser zu unterstützen bzw. als Back up zu dienen. Man hat sich also schon Gedanken gemacht. Das Frantz vor seiner Verletzung eher dezente Leistungen abgeliefert und dann sich so lange verletzungsbedingt ausfällt, war nicht geplant. Kann man keinem einen Vorwurf machen, finde ich.


    Dann haben wir ja noch Haraguchi, der immer wieder als "Unterschiedsspieler" bezeichnet wurde und tatsächlich über eine gute Technik, Kampfgeist und Laufbereitschaft verfügt. Der ist erfahren, metalitätsmäßig außerhalb jeder Kritik und mannschaftsdienlich. Eine sehr gute Unterstützung/Ergänzung zu Kaiser. Wer konnte ahnen, dass Haraguchi abtaucht und zum Mitläufer wird ?


    Um den Bogen weiter zu spannen: Dass Weydandt so dermaßen von der Rolle sein würde, konnte man m.E. auch nicht so vorhersehen. Mit einem Weydandt in Normalform hätte man zwei gute Stürmer für Zweitligaverhältnisse.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Rein theoretisch und vom Planbrett aus sah das alles recht vielversprechend aus. Das tut es jetzt nicht mehr und dennoch wird gepunktet. Wir sollten also unsere Toleranzgrenze überprüfen und unsere Leidensfähigkeit bei Kaiser-Ecken trainieren. ;)

    Ich bin als Kind gegen Pocken geimpft worden. Die Folge waren erhebliche Nebenwirkungen. U.a. meinten die Ärzte, dass diese Impfung dafür ursächlich gewesen wäre, dass bei mir eine schwere Neurodermitis ausgebrochen ist.


    Seitdem bin ich nie wieder geimpft worden. Nicht gegen irgendwelche Kinderkrankheiten und auch nicht gegen Grippe. Nie wieder geimpft aus Angst, dass die Neurodermitis wieder ausbricht oder andere blöde Dinge passieren.


    Jetzt werde ich mich das erste Mal wieder impfen lassen. Ich hoffe, dass die Nebenwirkungen gering bleiben.


    Die flächendeckende und möglichst rasche Impfung halte ich für den realistischsten und erfolgversprechenden Weg, die Pandemie einzudämmen. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass wir den Virus (oder seine Abarten) nie wieder loswerden. Das heißt, wir müssen mit ihm leben, uns alle entsprechend schützen, wachsam bleiben und auch die medizinische Versorgung/Ausstattung entsprechend anpassen. Die Intensivbetten, das Personal, die Kapazitäten sind entsprechend dauerhaft auszubauen, da ist Stand noch auf dem Bedarf vor der Pandemie basiert.

    Das paßt zu meiner Einschätzung: Wenn gewonnen wird, sind die Noten 1-2 Stufen besser als bei einer Niederlage - bei gleichen Leistungen der einzelnen Spieler.

    Ich denke, dass wir hier alle Anhänger von 96 sind und daher von vorneherein keinen Spieler grundlos kritisieren oder nur nörgeln um des Nörgels wegen. Das gilt für alle, aber es gibt dennoch keinen direkten Bezug zwischen er Kritik z.B. an Ducksch und der an Kaiser oder an Schindler oder an Weydandt.


    Diejenigen hier, die z.B. Kaiser kritisieren, machen dies nicht aus Gehässigkeit oder aus Niedertracht. Auch nicht, weil sie es besonders witzig oder originell finden. Sondern einfach, weil sie mit den gesehenen (meist im TV) Leistungen nicht zufrieden sind bzw. der Meinung sind, dass da Luft nach oben vorhanden ist.


    Ich betone das Worte "gesehen" aus dem Grund, weil die meisten von uns nur die Spiele sehen, aber nicht das Training. Da kann die Leistung anders sein bzw. sich ein anderer Eindruck einstellen.


    Außerdem ist es so, dass es in so einem Forum ganz unterschiedliche Erwartungshaltungen gibt und/oder das Anspruchsniveau unterschiedlich ist. Das heißt: Für den einen sind die gesehenen Leistungen kritikwürdig von den anderen eben nicht.


    Mir persönlich gefällt eine kritische Sichtweise besser als eine Schönfärberei. Dennoch bemühe ich mich stets, unseren Spielern gegenüber wohlwollend zu sein. Bei Kaiser und seinen Ecken fällt mir das jedoch immer schwerer genauso wie ich immer mehr genervt bin von Weydandts technischen Fehlern und bis vor 2 Wochen von den vielen vergebenen Chancen von Ducksch.

    Trotz einer souveränen Leistung in den ersten 60 Minuten wurde es zum Schluss noch eine Zitterpartie. Immerhin mit gutem Ausgang für uns. Ein Unentschieden oder eine Niederlage hätte mir den Sonntag versaut.


    Ducksch heute wieder Gold wert. Wenn man sagt, dass er in anderen Spielen durch seine versemmelten 100%-Chancen Punkte gekostet hat, dann muss man heute sagen: Ohne ihn hätte wir heute keinen einzigen Punkt. Das spricht für ihn, aber gegen seine Mitspieler. Sulejmani bemüht, aber glücklos und durchsetzungsschwach. Von ihm ging keine Torgefahr aus. Schindler finde ich immer noch schwach. Kommt über ein paar Ansätze nicht hinaus. Weydandt ein Schatten seiner selbst. Aus dem Mittelfeld kommt keine Torgefahr und Standards nur dann gefährlich, wenn Kaiser nicht tritt. Apropos Kaiser: Für mich ein Kandidat für die Bank. Außer dem einen sehenswerten Abschluss war das nichts. Über die berühmt-berüchtigten Kaiser-Ecken wurde schon alles gesagt.


    Esser mit zwei tollen Paraden, aber auch wieder mit haarsträubenden Aktionen. Nicht ganz so übel wie letzte Woche, aber weit von "gut" entfernt.


    Haraguchi sticht nicht mehr leistungsmäßig aus der Mannschaft heraus. Hat nicht schlecht gespielt und auch gute Aktionen (Torvorbereitungen) gehabt, aber dennoch weit von einer guten Form entfernt.


    Hübers und Franke sehr solide. Muroya war auch gut, aber am besten gefällt mir insgesamt Hult. Ich denke, dass er Bundesligaformat hat. Derzeit neben Hübers mein Lieblingsspieler.


    3 Punkte mehr. Sehr schön. In der Tabelle den 3. Platz in Sichtweite bekommen. Auch sehr schön.

    Unterm Strich: Hätte schlimmer kommen können und als bescheidener 96-Fan sollte man zufrieden sein.

    Ich hatte euch ja von meiner Schwiegermutter berichtet, die positiv getestet auf Corona war, den Virus ohne Symptome überstanden hatte und dann nach einer Woche negativ getestet wurde.


    Das ging dann so weiter:

    Sie wurde aus dem Siloah entlassen und kam in ein Heim zur Kurzzeitpflege. Nach 2 Tagen fiel sie von der Bettkante und brach sich die Hüfte. Transport ins Vincent Krankenhaus. Es folgte Not-OP und eine neue Hüfte. Intensivstation. Komplikationen wegen Unverträglichkeit des Narkosemittels und Antibiotika.


    Als sie aus der Kurzzeitpflege herauskam wurde sie getestet: negativ. Bevor sie ins Vincent aufgenommen wurde, wurde sie nochmal getestet: negativ.


    Jetzt ist sie 5 Tage im Vincent und wurde heute wieder getestet: positiv !!!


    Sie wurde dann von der Intensivstation auf die Corona-Station verlegt.


    Wie kann denn das sein ??


    Hier herrscht jedenfalls wieder helle Aufregung. Und Hoffnung, dass auch diesmal alles gut geht.

    Da muss doch irgendwas schief gelaufen sein oder man hat uns/ihr nicht die Wahrheit gesagt.


    Unfassbar.

    Hede, ich behaupte einfach mal, dass die vermeintlich leichte Abgabe auf den Mitspieler eher in die Hose gegangen wäre als das Gelingen dieses (Glücks)treffers. Schon tausend mal - gerade bei 96 - gesehen, dass die vermeintlich einfachen Sachen nicht klappen.


    Im übrigen hätte ich mich auch nicht beschwert, wenn er abgelegt hätte und dann sein Mitspieler genetzt hätte.


    Was ich eben nur stört ist, ist dieses häufig zu sehende krampfhafte Abspielen. Teilweise, um nicht als Egoist dazustehen, einfach nur Verantwortung weitergeben oder schlicht mutlos/unsicher. Lieber mal was trauen, auch mal unkonventionell sein und nicht nach Schema F.

    Offen gestanden hat mich vor dem zweiten Tor extrem gestört, dass er nicht frühzeitig auf den besser postierten mitlaufenden Mitspieler gepasst hat.

    Das ist ja eben der Standard, mit dem hier auch alle (der SKY-Reporter, die Sandhausener, du, ich und sicherlich noch viele mehr) gerechnet haben. Weil das immer so abläuft. Man erwartet, dass der Spieler abspielt. X-Mal haben wir aber - gerade bei 96 - gesehen, dass diese Abspiele nicht geklappt haben, weil zu langsam oder zu ungenau oder wie auch immer. Und er hat sich gedacht: mach mal was anderes und halte drauf (Zumal er ja offensichtlich den optimalen Zeitpunkt zum Abspiel warum auch immer verpaßt hatte). Eine entsprechend gute Schußtechnik vorausgesetzt, ist das gar nicht mal so schlecht. Denn dadurch wird der Stürmer - unabhängig, ob er in dieser Situation trifft oder nicht - weniger ausrechenbar. Das führt dazu, dass in der nächsten vergleichbaren Situation die Verteidiger mehr auf ihn draufgehen und so Räume öffnen, die die Chancen für die Mitspieler erhöhen. Dann müssen selbst die Abspiele nicht 100 % präzise sein, weil ja Raum und damit Zeit vorhanden ist, das Abspiel zu verwerten.

    Das kreide ich Ducksch auch nicht an. Auch nicht, dass Sturm-Kollege Weydandt nicht trifft.

    Dein Hinweis auf die Kaderplanung ist berechtigt.


    Auf Ducksch wird/wurde nicht "eingeprügelt", weil die vermeintlich falschen Leute verpflichtet wurden oder die anderen nicht treffen, sondern weil er halt zuviele (hochkarätige) Chancen ausgelassen hat. Wobei ich den Ausdruck "eingeprügelt" für deplaziert halte.


    Fußball ist eben keine Mathe-Klausur, wo es auch schon für den richtigen Lösungsweg Punkte gibt.


    Ein Autoverkäufer, dessen Job es ist, für Verkäufe zu sorgen kann Kunden noch so gut beraten, alle Verkaufsinstrumente beherrschen, sich hervorragend im Verkaufsgespräch verhalten: wenn nicht genügend Verkäufe abgeschlossen werden, ist er halt kein guter Verkäufer. Dieser Autoverkäufer hat jedoch noch eine Hoffnung, nämlich dass der Kunde - auch wenn er jetzt nicht gekauft hat - sich später an das gute Verkaufsgespräch und den vertrauensvollen Verkäufer erinnert und dann später auf ihn zurückkommt und kauft. Das ist bei einem Fußballstürmer nicht möglich.

    Mir geht bei der Einschätzung ein wenig unter, dass ein Stürmer vor allen Dingen Tore schiessen muss.

    Das ist genau der Punkt. Genau dafür, nämlich das Toreschießen bzw. Chancen verwerten, wird ein Stürmer verpflichtet und aufgestellt.


    Wenn in einer Mannschaft genügend unterschiedliche Spieler sind, die immer mal wieder treffen, dann relativiert sich das ein wenig. Bei 96 ist das aktuell jedoch nicht der Fall, so dass 96 darauf angewiesen ist, dass die Stürmer treffen. Denn das ist das Zählbare, wie jeder weiß.

    Chillerns:

    Klar, Hinweise soll und muss er geben. Auch Kritik erlaubt und erforderlich.

    Aber muss das unbedingt wenige Sekunden nach Abpfiff eines der höchsten Saisonsiege sein ?

    Ich denke: Nein.


    (Wenn es denn so gewesen ist)

    Täusche ich mich, oder hat er tatsächlich nach dem Spiel mit Franke und Haraguchi gemeckert ?

    Sah bei Sky jedenfalls so aus und wäre für mich völlig unverständlich.