Beiträge von Giftzwerg

    RKI Lagebericht von gestern ganz interessant. Dienstag ja immer detaillierte Zahlen zu Hospitalisierung/Todesfälle je Kalenderwoche und Expositionsländern. Zudem ganz gute Beschreibungen der großen Ausbrüche.


    Am auffälligsten: 857 direkt importierte Fälle in der letzten Woche (31. KW). Davon schon (deutlich) über 300 alleine aus dem Kosovo. Dazu die hier Abgesteckten. Bei dem aktuell größten Ausbruch in Mamming (Gemüsebauer und Konservenfabrik) haben beispielsweise 7 importierte Fälle 391 weitere Personen angesteckt. Und eine Dunkelziffer infiziert Eingereister, die trotzdem und unerkannt Leute anstecken, wird es auch geben. Thematisiert im Landkreis Cloppenburg:


    https://www.ndr.de/nachrichten…stzentrum,corona3954.html

    "Am Montag waren zwölf neue Corona-Fälle bekannt geworden. Viele der Infektionen seien bei Mitarbeitern der Fleischbranche festgestellt worden. Die Betriebe hätten Beschäftigte, die aus dem Urlaub zurückgekehrt waren, vor Arbeitsbeginn getestet, so der Landkreis. Daher sei von einer hohen Dunkelziffer in anderen Wirtschaftsbereichen auszugehen, in denen weniger bis gar nicht getestet werde."

    Toll, dass wir auch in Hannover so brilliante Experten haben...


    Ab täglich 1000 Neuinfektionen komme das Gesundheitswesen in Deutschland wieder in einen problematischen Bereich, sagt Lungenexperte Welte (MHH)


    Also nur noch ein Tick mehr als jetzt und das Gesundheitswesen steht vor dem Kollaps? In Niedersachsen werden gemäß DIVI aktuell 12 COVID-19 Patienten intensivmedizinisch betreut...

    Wenn die Impfung nicht anschlägt, wird aber doch auch eine Durchseuchung nicht funktionieren. Die hat doch das gleiche Prinzip.

    Nicht unbedingt. Ein Teil der Impfstoff Kandidaten sind ja - erstmalig überhaupt - RNA-basiert.


    Dass es keine Antikörper geben wird, ließe sich wieder nur mit "Neuartigkeit" erklären. Nach allem was man inzwischen weiß, ist SARS-COV-2 nicht komplett neu- und einzigartig. Beispielsweise gibt es drei Formen von Immunität. Und das die spezifischen Antikörper nicht bei Allen zeitlich unbegrenzt in vollem Umfang aktiv bleiben, ist nun ebenfalls keine Überraschung. Das ist letztlich bei allen Erkältungsviren so. Aber da wird eben nicht alles überrollt, weil es eben immer doch Immunitäten in der Bevölkerung gibt.

    Womit überrascht uns das RKI heute?


    Archiv aufräumen... Von den am 3. August, 0:00 Uhr als neu übermittelten 509 Fällen besitzen 14 das Meldedatum 8. April, 12 das Meldedatum 15. April , 11 das Meldedatum 4. April usw. Insgesamt sind etwa 200 der 509 Fälle Asbach uralt.

    Mal andersrum. Was sind deine Erklärungen für USA, Brasilien usw.?

    Das weiss ich schlicht nicht. Ich habe mich mit Brasilien überhaupt nicht und mit den USA nur marginal befasst. Aber auch da halte ich die Infektionszahlen als Solche, die sich ausschließlich auf positive PCR Tests stützen für wenig aussagekräftig. Wie ist das Gesundheitssystem ausgelastet, wie viele Menschen sterben und wie hoch ist bereits die Durchseuchung (Dunkelziffer)?


    Warum Deutschland besser als andere Länder in Europa abgeschnitten hat? Meiner Einschätzung nach vor allem fünf Faktoren: Dreimal Glück gehabt und zweimal gut gemacht. Glück gehabt, dass man nicht als Erstes (massenweise) dran war und sich darum vorbereiten konnte. Glück gehabt, dass das Wetter in der entscheidenden Phase virusfeindlich war (extrem trocken). Glück gehabt, dass die ersten Ausbrüche nicht in weitere Risikofaktoren gelaufen sind (überwiegend junge, fitter Skifahrer, kaum Luftverschmutzung - hingegen kamen in Bergamo diverse Negativfaktoren zusammen). Gut gemacht die Arbeit der Gesundheitsämter verbunden mit planvollen Tests, um Infizierte und deren Kontakte früh zu identizieren und zu isolierten. Für mich der wesentliche Unterschied (ein übliches Verfahren in Deutschland, man ist darin besser als andere Länder, für mich der inhaltliche Kern des besseren Gesundheitssystems, nicht die Zahl an Intensivbetten, die ohnehin nicht ausgeschöpft wurde). Gut gemacht auch die unmittelbare Reaktion der Bevölkerung bei Ankündigung der Pandemie. Wie Handy Kontaktdaten zeigen war des social distancing da bereits voll erreicht.

    Alle vier Studien die Drosten empfohlen hat und komplett zahlenbasiert waren, haben mit falschen Zahlen operiert. Das offenbart ein erstaunliches Zahlenunverständnis für einen Epidemologen.


    Die Aussage zur ersten Studie verstehe ich nicht. Durch das Tragen einer Alltagsmaske verschwinden die Viren in dem "Kranken"??? Wie soll das denn bitte gehen? Für mich klingt das was Drosten bzw. die Hongkong-Studie beschreiben nach dem klassischen Asymptomatischen: Zwar "infiziert" (positiv getestet), aber weder krank noch infektiös.


    Edit: Für mich nicht nachvollziehbar. Die wesentliche Frage ist, mit was für Daten da gearbeitet wird. Angabegemäß die Daten des RKI. Aber welche? (Bisher hat ausnahmslos jede Studie mit den falschen gearbeitet, nämlich den Rohdaten, wo erhebliche Verzögerungen drin stecken). Das wird umso bedrutsamer für die anderen Regionen außer Jena, wo lediglich 2 bis 5 Tage vorher eingeführt wurde. Es ist von 38.095 Fällen die Rede (jene bis zum 1. Mai). Bis dahin gab es aber schon viel mehr Fälle in Deutschland.


    Nächstes Edit: Die deutsche Kurzfassung macht deutlich, dass sie tatsächlich mit den Rohdaten gearbeitet haben. Alleine dadurch sind alle Regionen außer Jena ohne eine Aussagekraft. Ansonsten kann man noch sagen, dass die Tabelle 1 mit den Effekten viermal eine unterschiedliche Beschreibung ein und desselben "Effektes" enthält sowie eine nicht verständliche Angabe (absolure Veränderung der kumulierten Fallzahlen - wie soll dieser Wert im Zeitablauf sinken)? Das Highlight aber: Die Autoren haben sich beim wichtigsten Wert verrechnet bzw. einen dicken Logikfehler eingebaut. Welche Fallzahlen bis zur Maskenpflicht erzielt wurden, ist doch komplett irrelevant. Für den Vergleich des echten mit dem "synthetischen" Jena lauten die Werte nicht 158 vs. 205, sondern 16 vs. 62. Mithin im Ergebnis nicht 23 % Reduktion, sondern (nur halt leider lediglich auf der Basis einer einzigen kleinen Stadt und wenigen Fällen) 74 %.

    Dieses Gejammer von Diktatur.

    Sie demonstrieren und dürfen ihre Meinung überall und immer wieder äußern.

    Das finde ich eine sehr komische Diktatur.

    Ich hätte nicht zwingend den Begriff "Diktatur" gewählt, eher Schwächung (bis hin zur Abschaffung) der Demokratie. Wobei die Möglichkeit zur Meinungsäußerung (die aktuell in Deutschland sehr wohl begrenzt ist) nicht der einzige und nicht einmal der wichtigste Aspekt ist.


    1) Wir befinden uns in einer Notstandsgesetzgebung, Die nach Infektionsschutzgesetz mit einer epidemiologischen Notlage von landesweiter Tragweite begründet wurde. Sogar nur mit der Prognose einer solchen. Die aufgrund von nicht bestehenden Immunitäten ("Neuartigkeit") eine extrem schnelle Verbreitung in der Gesamtbevölkerung und darum - aufgrund der absolut riesigen Zahl, trotz der überwiegend milden Verläufe - über 200.000 erforderliche Intensivbetten mit externer Beamtungstechnik vorhersagt. Die nicht vorhanden sind. Insofern Zusammenbruch erst des Gesundheitssystems und in der Fo!ge des gesamten Gemeinwesens. Mit diversen dramatischen Folgen, u.a. noch viel mehr Toten. Es besteht faktisch keine Notlage. Nicht einmal annähernd. Und das ist spätestens seit Ende April auch glasklar. Trotzdem wird diese nicht aufgehoben und weiter mit Notstandsgesetzen gearbeitet.


    2) Exekutive vs. Legislative. Wird in den beiden folgenden Artikeln angesprochen.

    https://www.tagesspiegel.de/ku…-dauer-sein/25672970.html

    Gewaltenteilung in Gefahr Die Exekutive hat derzeit extreme Macht, das darf nicht von Dauer sein

    https://www.marktspiegel.de/nu…-exekutive-handeln_a59112

    OPPOSITION FORDERT CORONA-KOMMISSION Söder: In Notzeiten muss die Exekutive handeln


    Das wird spätestens dann anrüchig, wenn die Notzeiten schon wieder vorbei sind und ohnehin nur behauptet waren (vgl. A). Es gab auch keinerlei politische Diskussion. Sowohl das Umschwenken der Strategie von "flatten the curve" auf " Warten auf den Impfstoff" als auch bezüglich des Tragens von Alltagsmasken erfolgte über Nacht durch die Exekutive.


    3) Exekutive vs. Bürger/Wähler/ den eigentlichen Souverän. Das ist wahrscheinlich der bedeutendste Aspekt von allen. Auch weil er bei Corona nicht neu ist. Sondern schon zuvor bei der CSU, bei den Kerngrünen und diversen Parteien bei der Begründung von Kriegen beispielsweise. Und zwar die Überzeugung besser zu wissen was für die Bevölkerung gut ist als diese selbst. Und dies rechtfertigt zu tricksen. Fakten frei nach Wahl zu verdrehen, wegzulassen, überzubetonen oder zu erfinden. Zu lügen, zu betrùgen und auch Gesetze zu brechen oder beugen. Bezùglich Corona wurde am 13. März in Deutschland in den Panikmodus geschaltet. Es war weder eine wissenschaftliche, medizinische, statistische noch gesellschaftliche Diskussion mehr zulässig. Selbst die beim RKI vorhandenen Daten wie nowcast Zahlen, welche den tatsächlichen Verlauf zeigen, der Anteil positiver Tests, die Intensivbettenbelegung bleiben unerwähnt, wenn mal wieder die Gefährlichkeit belegt werden sollte. Stattdessen wählt man Schockbilder und möglichst extreme Einzelfälle. Und das ganz bewusst, wie auch die zwei Strategiepapiere belegen. Weder wird die Bedrohungsanalyse aktualisiert oder auch nur vervollständigt (veröffentlicht sowieso nicht) noch werden die (umstrittenen) Maßnahmen evaluiert. Und zwar einzeln, Entscheider-unabhängig nach Wirksamkeit, Notwendigkeit, Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit (unter Berücksichtigung der Kosten - im weitesten Sinne). Darüber hinaus ignoriert man oder vermeidet sogar aktiv alle fachlichen Erkenntnisse und Ist-Zahlen, die zu einer geringeren Risikoeinschätzung führen würden/könnten.


    Zur "Meinungsfreiheit" - auch in der wissenschaftlichen Diskussion - und der Rolle der Presse / sozialer Medien könnte bzw. müsste man auch noch was schreiben. Ich habe aber gerade keinen Bock mehr...

    So, nochmal nachgesehen.


    Der Reiserückkehrer aus Serbien, der nicht in Quarantäne ging ist Serbe. Die Tochter die ebenfalls nicht in der für sie verordneten Qurantäne blieb und dann auf einer Feier 19 Personen ansteckte ebenso.


    Minden-Lübbecke: Es waren ja vier Länder bezeichnet. Es gibt nicht so viele Deutsche ohne Migrationshintergrund, die ihren Sommerurlaub in Albanien, Kosovo oder Serbien verbringen. "Schön" auch, dass man bei Artikeln zu Corona bei Reiserückkehrern fast ausnahmslos Bilder mit vollen Stränden (aus den Vorjahren) verwendet. Weit mehr als 90 % der importierten Ansteckungenstammen aber nicht aus den klassischen Urlaubsländern.


    Kreis Mettmann: Die Begriffe "Familienverband" und "mit einander Verwandte Grossfamilien" scheint zu bezeichnen was früher einmal "Sippe" hiess und heute meist als "Clan" bezeichnet wird. Vorliegend handelte es sich um einen Libanesenclan. Besser gesagt: DEN Libanesenclan. Bekannt durch durch Blockieren der Autobahnen mit ihren dicken Autos u.ä..


    Dithmarschen: Die verwandten Großfamilien sind Kosovaren und die Reisen gingen auf den Westbalkan.


    Es geht ja gar nicht um ein Einschlagen auf Irgendwen. Es geht darum, korrekt zu analysieren und darauf aufbauend sinnvolle Maßnahmen abzuleiten. Und genau das passiert jetzt wieder nicht. Beispiel aus Heide (Dithmarschen): Da müssen die Menschen auf dem Markt und Flsnierstraßen Maske tragen. Auch in Offenbach gilt nun eine verschärfte Maskenpflicht (Infizierte: Reiserückkehrer und Bustour nach Holland).

    https://www.boyens-medien.de/a…fach-nur-dumm-345833.html

    Neben den Familienfeiern in Clans und Reiserückkehrern vom Balkan heute Mal wieder ein anderer "Ausbruch". In einem Krankenhaus in Magdeburg. Als Aufmacher.

    19 bestätigte Corona-Infektionen bei Mitarbeitern im Klinikum Magdeburg

    https://www.mdr.de/sachsen-anh…nstedt-magdeburg-100.html

    https://m.faz.net/aktuell/gese…d-magdeburg-16885272.html


    Ganz ähnlich die FAZ: Umfangreiche Tests unter Beschäftigten haben im städtischen Klinikum Magdeburg 19 Coronavirus-Infektionen nachgewiesen. Die Infizierten arbeiteten in verschiedenen Bereichen des Krankenhauses, von der Verwaltung bis zum medizinischen Bereich, sagte Geschäftsführer Knut Förster am Freitag. Alle seien symptomfrei und hätten eine vergleichsweise geringe Viruslast. Die Infektionsketten könnten nicht nachvollzogen werden.


    Mal davon abgesehen, dass die falsch positiven Tests und der lediglich indirekt mögliche Nachweis über kurze RNA Stränge im PCR Test (von denen man nicht sicher weiss, ob sie nicht auch woanders vorkommen) nicht thematisiert werden, unterbleibt jede Einordnung der entscheidenden Informationen: Keine Krankheitssymptome und (angeblich) niedrige Virenlast. Die Virenlast kann man per PCR sowieso nicht testen. Sondern zwei kurze RNA Bruchstücke. Und der Test ist nicht schwarz oder weiß. Er ist eigentlich sogar immer beides. Es ist alleine entscheidend nach wie vielen Verdoppelungen man aufhört. "Schwache Viruslast" jetzt oder "Restposivität" in Gütersloh ist nichts anderes als die verbale Umschreibung dafür, dass man besonders häufig verdoppelt hat.


    Eigentlich wollte ich aber auf was viel Trivaleres hinweisen: Die fehlerhafte Nutzung des Begriffs "Infektion" durch die Qualitätsmedien FAZ und MDR.

    Definition von Infektion: Ansteckung durch eingedrungene Krankheitserreger, die eine lokale oder allgemeine Störung des Organismus zur Folge hat.

    Bei asymptomatischen Corona Fällen gibt es weder den Nachweis über das Eindringen eines speziifschen Erregers (den gibt es selbst bei den symptomatischen nicht, da die Koch'schen Postulate nicht erfüllt sind) noch eine Störung des Organismus - die Leute sind eben gerade nicht krank.


    Und das ist keine kleine sprachliche Ungenauigkeit. Es ist der entscheidende Unterschied überhaupt. Menschen mit (nur) positiven PCR-Test belegen keine Krankenhausbetten und stecken auch keine anderen Personen an.


    Ich hatte ja schon Mal auf die Definition der "Covid-19 Krankheit" verweisen. Beim RKI und weltweit. Klinisches Bild spielt keine Rolle definiert. Die Erkrankung ist exakt so wie das SARS-COV-2-Virus auch: (indirekter) Nachweis über einen PCR-Test. Welcher nicht einmal normiert ist. Es gibt hunderte Verschiedene (die - im wesentlichen über ihre Ka!ibrierung, also nach wie vielen Verdoppelungen man abschneidet - unterschiedliche Ergebnisse produzieren).*

    Mal wieder nichts faktenbasiertes, sondern bla bla und der Versuch der Diskreditierung. Gerade die FAZ fällt (neben dem Tagesspiegel) bei Corona wiederholt unangenehm auf. Entscheidend ist, was sachlich richtig ist. Wo bitte sind denn die Studien zur Wirksamkeit von Alltagsmasken? Oder auch nur zu ihrer Ungefährlichkeit.


    Derweil ist laut RKI heute Ostern. Gleich 7 Personen (netto) sind von den Toten wiederauferstanden. Und die Fallzahl der Vortage wird heimlich still und leise auch nach unten korrigiert...

    Das Friseurinnenbeispiel finde ich nicht überzeugend. Eben weil es nur ein Fall ist. Wenn manchmal eine Person 100 Aandere ansteckt, denn muss es auch 99 Personen geben, die Niemanden anstecken. Ich gehe davon aus , dass die Damen Ihre Kunden nicht Anniessen, dann geht es eher um ein kleinen Aerosole und damit entscheidend um die Frage der Belüftung. Zumal ein Aussagekraft eines positiven PCR Tests (selbst weil er nicht falsch positiv ist) sehr begrenzt. Es spricht immer mehr dafür dass Asymptomatische gar nicht oder nur sehr schwach infektiös sind. Siehe auch schon die Ergebnisse der Heinsberg-Studie.


    Aber ich bin wirklich daran interessiert, welche neuen Erkenntnisse es gibt, die belegen, dass Alltagsmasken sinnvoll sind. Das muss sich ja kollossal gedreht haben, denn bis Ende März war das Gegenteil nicht nur Mehrheitsmeinung, sondern nahezu eine Einheitsmeinung.


    Zusammengefasst in der WHO Megastudie zu Maßnahmen in Pandemien Ende 2019. Und ergänzt um mehrere Studien die sich mit Baumwolle und anderen Stoffen beschäftigen und eine nahezu komplette Wirkungslosigkeit feststellen. Für die feinen Aerosole (in beide Richtungen) sowieso. Aber selbst die großen Tröpfchen werden nur selten gebremst. weil die Maschengröße viel größer als die Tröpfchen ist (das meinte Drosten als er sagte: die technischen Daten dazu sind nicht gut).


    Ist mit "der Megastudie" das Werk des imperial College in London gemeint. Und "Hygiene-Institut" ist Zastrow? Was genau von ihm findest Du überzeugend?

    Hier sind es 36 Grad. Noch mehr nervt aber das überall zu lesen ist, dass es nur eine kurze Hitzespitze sei. Bisher war es ja kühl und danach auch wieder.


    Also hier in Frankfurt ist es seit 15 Tagen jeden einzelnen Tag wärmer als der jahreszeitliche Durchschnitt und die Prognose für die nächsten 14 Tage ist nochmals schlimmer. Höchstwerte 30 bis 34 Grad, Schwüle und eine tropische Nacht nach der anderen. Das wird unerträglich werden in der Butze.


    Der Temperaturunterschied Frankfurt zu Hannover beträgt eigentlich 1,3 Grad. Diesen Sommer sind es sechs, sieben Grad. Nicht einmal, dauernd.