Nirgends, ich habe doch extra nachgefragt.
Beiträge von Tobias
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Mit Hilfe der KI-Videos wurden in der Sendung mit der Maus also Unwahrheiten verbreitet?
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woher soll er da wissen das da ne Strafe fällig ist.
Ignorantia legis non excusat.
§ 11 OWiG wird in Bezug auf diese Regeln wohl nur in den ersten paar Wochen angewandt werden.
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Keine Sorge, für dieses zu frühe Verschieben wird Stephan eine harte und gerechte Strafe erhalten. Dein Leid wird angemessen berücksichtigt werden.
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Die gesetzte Pflegeversicherung soll also teurer werden und die Leistungen sollen zusammengekürzt werden:
- Die Beitragsbemessungsgrenze soll steigen.
- Der Kinderlosenzuschlag soll erhöht werden.
- Die beitragsfreie Mitversicherung soll entfallen (Ausnahmen wie bei der gesetzlichen KV, der Sonderbeitrag soll 0,52 % betragen).
- Minijobs sollen ebenfalls in die gesetzliche PV einzahlen.
- Die Rentenansprüche von pflegenden Angehörigen sollen reduziert werden.
- Die Zuschüsse zur stationären Pflege sollen gestreckt werden, also die Kostenübernahme durch die PV soll nicht mehr alle 12 Monate ansteigen, sondern alle 18 Monate (das führt sehr wahrscheinlich zu einer stärkeren Belastung der Kommunen, da wohl mehr Pflegebedürftige in die Sozialhilfe fallen werden).
- Die Kriterien für die Einstufung der Pflegebedürftigkeit sollen strenger werden.
- Die Entlastungsbeiträge sollen gekürzt werden.
- Die Anhebung der Pflegeleistungen soll nun an die durchschnittliche Kerninflation gekoppelt sein und nicht mehr an die kumulierte Kerninflation.
- Die steuerliche Förderung durch den Abschluss privater PV soll erhöht werden.
- Gesondert sollen die Einkommensgrenze aus dem Angehörigenentlastungsgesetzt gekippt werden.
Anstatt das System einfach mal komplett in Frage zu stellen wird also eine Mehrbelastung von Bürgern und Unternehmen vorbereitet. Ich bin mir nicht sicher, ob das bei der eher angespannten wirtschaftlichen Lage wirklich so sinnvoll ist.
Jedenfalls werden die Reformen im Bereich der gesetzlichen KV und PV dazu führen, dass noch mehr Personen, die ein Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze haben und jünger als 40 sind dem Solidarsystem den Rücken kehren werden.
Quelle für die o. g. Punkte: Spiegel Online (Paywall)
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mehrmals im Jahr eine größere Anzahl an Pizzen hintereinander schieben. Also so Größenordnung 30-50 Pizzen.
Er hat mehrmals im Jahr ein solches "Event".
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Dreieinhalb Wochen mit Auto und Fahrrädern waren wir nun unterwegs. Es ging ins Baskenland und dann wieder langsam an der Küste entlang zurück.
1. Hannover - Paris (Champigny-sur-Marne)
Dort warten wir dann mit dem Rad nochmal unterwegs. Joinville-le-Pont ist ein wirklich nettes Örtchen, war auch eine willkommene Abwechslung nach der langen Fahrt.
2. Paris - Pau
Nach einer anfänglichen Radtour durch (Ivry-sur-Seine, 13. Arrondissement und Bercy) ging es weiter nach Pau. Schlechtes Wetter auf der Fahrt, lange Strecke und auch sehr teuer über die Autobahn (ca. 60 Euro Maut).
3. Pau
Nette kleine Stadt, kann man sich gut an einem Tag ansehen.
4. Fahrt Pau - Santander
Mit einem Abstecher über Castro Urdiales sind wir erst zur Unterkunft und dann zum Mirador Cabo Mayor. Ersteres ein netter kleiner Ort und der Mirador auch sehr schön für den Sonnenuntergang. Bei uns war es aber leider grau in grau und regnerisch.
5. Santander
Von hier aus haben wir den Flysch an den Klippen von Klippen von Liencres besucht (lohnenswert), dann die schön angelegte Halbinsel Magdalena, die Street Art in der Stadt und haben einen sonnigen Tag genutzt um den Sonnenuntergang am Mirador de Cabo Menor zu genießen. Santander selbst hat uns nicht so sehr abgeholt.
6. Fahrt von Santander nach Bilnbao
Hier haben wir einen Halt am Faro de Ajo gemacht. Ein absolut sehenswerter Leuchtturm und wohl das Meisterwerk des spanischen Künstlers Okuda. Das Gelände ist nur am Wochenende über den einfachen Weg zugänglich, in der Woche geht das nur über einen Wanderweh, der jedoch ziemlich einfach zu gehen ist. Dazu lohnt es sich die Cueva de la Ojerada und Cueva de la Bruja zu besuchen, die ebenfalls auf diesem Pfad erwandert werden können.
7. Bilbao
Schöne Stadt mit guter Fahrradinfrastuktur. Das Guggenheim sieht bei jedem Wetter und bei jedem Licht immer wieder komplett anders aus, äußerst beeindruckend. Natürlich haben wir hier auch die anderen typischen Touristenorte besucht: das Azkuna Zentroa-Alhóndiga mit seinen tollen Säulen im Inneren des Gebäudes, die "Bilbao"-Buchstaben im Funikularraren Parkea mit einem tollen Blick auf die Stadt, den Erriberako Merkatua und natürlich auch die Puente de Vizcaya.
Wenn man schon hier ist, dann macht man auch noch einen Ausflug zur Gaztelugatxe und wandert dorthin. Hier ist es aber sinnvoll sehr früh morgens und in der Woche zu starten. Wir hatten die Treppen zum Teil noch für uns allein, aber später wurde es dann sehr, sehr voll. Und das obwohl wir in der Woche da waren.#
Ein kleines Highlight war aber auch noch die Wanderung zum Punta Lucero, so noch mehrere alte Geschützstellungen (inkl. der inzwischen verrosteten 150 mm Krupp-Geschütze) des "Eisernen Gürtels von Bilbao". Zunächst bei schlechtem bis mäßigen Wetter gab es dort spannende Ausblicke zur Raffinerie. Mit dem umherziehenden Wolken ergab sich eine beeindruckende Endzeitstimmung und auf dem Abstieg hatten wir dann bestes Bilderbuchwetter und wir sind an Pferden und Kühen vorbei zurück zum Auto gewandert.
8. Fahrt von Bilbao nach Zumaia
Hier hatten wir einen Zwischenstopp im Nuevo Bosque De Oma. Sehenswerter Wald mit interessanten Baumbemalungen. Der Weg dort war super, der Weg dorthin durch Regen, Schlamm und Baumarbeiten aber eher beschwerlich.
9. Zumaia
Hier gibt es diverse Möglichkeiten die Flysch-Küste zu betrachten. Entweder bei einer ausgedehnten Wanderung (Zumaia - Deba ist ein Klassiker) oder über deutlich kürzere Wege z. B. zur Aussichtsplattform Flysch Begiratokia - Baratzazarrak, die Algorri oder den Zumaiako hondartza (Stadtstrand von Zumaia). Alleine schon die kommende Flut oder auf das ablaufende Wasser zu betrachten ist sehr spannend. Hier ändert sich die Küste sehr schnell, da der Tidenhub doch recht groß ist. So sind Höhlen, die zunächst als "da kommt man niemals rein" bezeichnet werden nur eine halbe Stunde später problemlos trocken Fußes erreichbar gewesen.
10. Fahrt von Zumaia nach Anglet
Zunächst machten wir noch Halt am Peine del Viento in San Sebastian. Beeindruckende Installation und auch die Promenade selbst ist sehr Interessant. Lohnt sich. Wetterbedingt haben wir unsere weiteren Pläne für die Stadt jedoch gecancelt.
Anschließend machten wir noch am Socoa Fort in Cibourne halt. Das Wetter war etwas besser und nur noch der starke Wind war da. Dieser trieb die Wellen am Fort aber so stark gegen die Kaimauer, dass es ein Schauspiel war zu sehen wie diese dort brachen und die Gischt über die Kaimauer geweht wurde. Hier musste man dann auch entsprechend vorsichtig sein und durfte nicht den falschen Moment wählen, wenn man vom Fort wieder zum Auto wollte, ansonsten war die Dusche schon inklusive.
11. BAB (Biarritz-Anglet-Bayonne)
Hier verbrachten wir mehrere Tage und schauten uns auch die Orte an. Bayonne hat uns klar am besten gefallen, Biarritz ist sehr, sehr voll und hatte keinen so überragen Charme für uns, wobei die Promenade an der Plage de la Côte des Basques dann wieder sehr angenehm war für einen schönes Sunset-Bier.
An einem Tag haben wir noch eine Wanderung im Gebiet Labetxu (Spanien) gemacht.
12. Fahrt nach Arcachon
Über Plage de Contis ging es zu unserem nächsten Stopp. Nach dem Bezug der Ferienwohnung fuhren wir auch gleich weiter zur Dune du Pilat, auf der wir insgesamt ca. 2,5 km umhergelatscht sind.
Ein weiterer Tag wurde in Bordeaux verbracht. Einmal die Stadt mit dem Rad zu erkunden hat grundsätzlich Spaß gemacht, jedoch war auch diese Stadt eher nicht so unser Fall. Viele Baustellen, aber immerhin ein paar schöne Sehenswürdigkeiten.
Der letzte Tag war dann eine Radtour in Cap Ferret. War schön und auf zwei Rädern kommt man auch gut vorran, nun merkten wir aber die einkehrende Hitze.
13. Paris
Die Fahrt in Richtung Paris war ereignisarm, hier machten wir nur Strecke. Nach dem Checkin in unserer Unterkunft in Nanterre (große Tiefgarage und auch auch die Räder standen dort sehr sicher) radelten wir nochmal zu La Defense und schauten uns dort ein wenig um. Die Temperaturen wurden ab 18 Uhr auch erträglicher.
Am Samstag schlängelten wir uns über die nördlichen Vororte bis zur Philharmonie de Paris und den Parc de la Villette, wo wir ein paar Bekannte trafen.
Samstag fuhren wir dann die Südroute (Boulongne-Billancourt und die südlichen Arrondissements) ab und am Samstag waren wir dann eher zentral (1., 2., 4., 8., 16. und 17. Arrondissement) unterwegs.
Insgesamt gut 220 km mit dem Rad in Paris unterwegs - und der Fahrtwind in den schattigen Häuserschluchten hat gut getan.
14. Heimfahrt
Nur so nach Hause wollten wir nicht, also sind wir an ein P+R Parkhaus in Brüssel gefahren und haben noch eine etwa 16 km lange Tour dort gemacht. Das waren gut investierte zwei Stunden. Gegen 19 Uhr kamen wir dann auch in Hannover an.
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Ich halte das ja für
Verarscheunrealistisch, daß der Russe uns angreift/angreifen will.Ich hoffe daß so sehen zu dürfen, trotz des Überfalls auf die Ukraine, und, und, und.
Ja ja, das Bühler-Papier mit der klaren Aussage, dass Russland in Richtung Westen blickt und dort weitere Gebiete unter direkte Kontrolle bringen möchte wurde 2017 auch verlacht und als unrealistisches und militaristisches Geschreibsel abgetan.
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Ich glaube da wird schon zu viel reininterpretiert. Für mich ist die hier genannte "Basisrente" lediglich als Hauptbaustein der Altersvorsorge gemeint. Diese ist durch betriebliche und private Vorsorge zu ergänzen, wenn der Lebensstandard im Alter auch gehalten werden soll. Viel mehr hat Merz nicht gesagt und wieso das auf einmal so ein Skandal sein soll erschließt sich mir nicht. Es ist eher eine Binsenweisheit, die inzwischen jeder mitbekommen haben sollte.
Auch in der SPD sollte man das schon länger wissen, schließlich waren die Einführung der Riester- und Rürup-Rente in der Außenkommunikation exakt solche zwei Bausteine, die dabei helfen sollten die Rentenlücke zu schließen. De facto waren es aber leider Subventionsprogramme für die Versicherungswirtschaft und ich hoffe, dass es beim Altersvorsorgedepot viele preiswerte Anbieter geben wird, ansonsten wird auch das ein Rohrkrepierer.
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Mit dem Tod endet die Rechtsfähigkeit, womit der Tote auch nichts mehr besitzen kann, also nimmt man ihm auch nichts.
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Woher willst du das wissen? Hast du Langzeit-Erfahrungen mit Ozempic?
Wenn Frau Lang das dauerhaft schafft – wunderbar. Ich habe da meine Zweifel.
Weil die Studien, die die starken Zunahmen nach dem Absetzen der Spritze untersucht haben eindeutig darauf verweisen.
Wenn der Lifestyle während des Spritzens nicht angepasst wird und das auch durchgezogen wird (mehr Alltagsbewegung, Kalorienzufuhr nur im Rahmen tatsächlichen Bedarfs, Einbauen von Sport), dann wird die schnelle Gewichtszunahme eben nicht mehr beobachtet.
Am Ende ist das Spritzen auch nur eine Crash-Diät. So lange man das Zeug nimmt bewegt man sich in einem (teilweise enormen) Kaloriendefizit und deswegen nimmt man auch ab.
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Der Präsident ignoriert auch den Supreme Court z.B. bei den Zöllen.
Es ging um eine Rechtsgrundlage, die er laut Supreme Court nicht ziehen darf. Der Strauß der Möglichkeiten ist jedoch deutlich größer, so dass ich es in diesem Fall nicht unter den Punkt "ignorieren" belassen würde.
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Wenn ich in Paris bin, dann nutze ich fast ausschließlich das Fahrrad (Vélib ist einfach großartig) und es macht sehr viel Spaß dort zu fahren. Vom "normalen" Autoverkehr ist man weitestgehend getrennt und auch wenn nicht, so kommt es mir vor, dass diese gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr dort wesentlich besser funktioniert als bei uns.
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"Sobald die Durchfahrt wieder frei ist"... wie soll das passieren?
In dem sich China mit dem Iran einigt und zumindest Schiffe mit einem chinesischen Zielhafen durchgelassen werden. Das halte ich für durchaus möglich und innerhalb der nächsten zwei Wochen auch für wahrscheinlich.
Das wäre dann eine massive Erleichterung für den Ölmarkt.
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Gestern habe ich mit ein paar Freunden Weimar: Der Kampf um die Demokratie gespielt.
Thematisch in der Weimarer Republik angesiedelt geht es darum, dass a) die Nazis nicht an die Macht kommen (dann verlieren alle vier Spieler), b) die Republik nicht in Anarchie versinkt (auch da verlieren alle Spieler), man genug Siegpunkte hat oder aber eine ausreichende Anzahl an Räterepubliken (für den Spieler der KPD) oder Regime (für den Spieler der DNVP) in den elf Städten errichtet.
Während die ersten Runden durch die recht hohe Komplexität des Spiels erstmal ein wenig Eingewöhnung erfordert und wir uns mit der Spielmechanik und den Möglichkeiten der Spielkarten auf unseren Händen (Aktion oder Debatte oder Ereignis) vertraut machen mussten lief es dann in der dritten Spielrunde recht gut und zügig. Insgesamt waren die demokratischen Parteien (SPD und Zentrum) stark vertreten und eine Machtübernahme der DNVP wurde abgewendet. Die Siegpunkte verteilten sich noch gleichmäßig mit Vorteilen für SPD und Zentrum.
In Runde 4 wurde es dann schon kniffeliger, da die Karten die wir nun auf der Hand hatten auch recht häufig Nachteile für einen selbst oder auch für alle Spieler bedeuten konnten. Nach einigem hin und her gewann die DNVP erheblich an Einfluss und in Berlin und Essen wurden Räterepubliken errichtet.
Da wir durch einen Fehler am Anfang es leider verpasst hatten, dass wir drei Risikomarker für die Republik nicht dauerhaft entfernen konnten (siehe b.) war uns nun klar, dass wir alles dafür tun mussten keinen weiteren Risikomarker zu bekommen. Nun waren aber auch Karten im Spiel, die einem durchaus Vorteile bringen konnten, wenn man selbst eine eigene Figur auf ein Nazi-Feld platzierte. Dies machte Entscheidungen, da wir alle ja auch unser eigenes Vorankommen und unsere eigenen Siegpunkte im Blick hatten, nur noch schwerer.
Nun kamen wir jedoch auch zu dem Punkt, an dem der nächste Nazi uns einen Risikomarker eingebracht hätte, was wir nun also vermeiden wollen. Für mich war an dieser Stelle (vier Spielkarten vor Schluss) klar, dass es nur zwei Wege geben würde: Entweder schaffe ich es in Frankfurt oder Stuttgart eine Räterepublik zu errichten und gewinnen das Spiel selbst oder mit dem Ausspielen meiner letzten Karte kommt zwangsläufig ein Nazi auf Spielfeld und wir alle verlieren. Am Ende habe ich gewonnen (nach gut 7 Stunden Spielzeit) und wir haben anschließend den Spielverlauf rekapituliert und noch ein wenig analysiert.
Wer komplexe Expertenspiele mag, dem sei dieses hier absolut empfohlen. Das Momentum kann aufgrund der Karten und Würfelglück sehr schnell kippen und man wird das ein oder andere mal vor sehr schwierige Entscheidungen gestellt.
Da man immer auch seinen eigenen Vorteil sieht ist es auch spannend zu sehen, dass man bei einigen Punkten doch länger darüber nachdenkt eine bestimmte Aktion durchzuführen, bei der man vorher gesagt hätte, dass das doch absolut falsch wäre.
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bingo.
ich glaube ich habe den roten faden gefunden, der venezuela und iran verbindet...
Das schwere Öl aus Venezuela können nur wenige Raffinerien verarbeiten, da hätte es kein Eingreifen gebraucht.
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Es braucht keinen neuen Thread.
ThemaNahost-Konflikt
Was hat Israel/Netanjahu vor?
Wollen Sie den Gazastreifen ausradieren, oder die Hamas? - ich denke nicht, dass dies erfolgreich ausgehen kann, sondern für jeden Getöteten, und jedes zerschossene Haus, wieder 10 neue in den Widerstand gehen.
Sie führen jetzt, und werden das weiter ausbauen, aber worin besteht das Ziel?andremd15. Mai 2021 um 19:37 -
Sein Hauptansprechpartner hat seinen Amtssitz allerdings in der Lateranbasilika und nicht im Weißen Haus.
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Ich glaube da wurde auch schon massiv nachbestellt und die Produktion läuft auch schon auf Hochtouren. Aber ja, einen Dip in den Beständen wird es jetzt erstmal geben. Inwiefern das der Rest der Welt "merkt" bleibt aber abzuwarten.
Insbesondere in Bezug auf kleinere Flugabwehrsystem insb. gegen Drohnen und ballistische Raketen wird es wohl in den kommenden Jahren einen deutlichen Aufwuchs in den Streitkräften der Welt geben, wobei ich auch davon ausgehe, dass (wie früher) entsprechende Einheiten dauerhaft zum Schutz von wichtigen Orten wie große Kasernen, (Militär-)Häfen, Fliegerhorste und ggf. auch zivile. Flughäfen) und besonders wichtigen Industrieanlagen stationiert werden.
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Die zivile Flugsicherung hat nichts mit der militärischen Flugabwehr zu tun. Nicht mal im Ansatz.