Beiträge von Tobias

    Einzelaktien aus einer Nische sind halt toll zum Zocken. Ähnlich wie bei dem ganzen Cryptozeug, das mal über drei Wochen bei Insta und TikTok einen Hype erfährt, dann noch für eine weitere Woche etwas steigt und anschließend, wenn die "Ich werde in zwei Monaten meinen Job kündigen!!!"-Phantasten eingestiegen sind, Verluste von 80 %+x einfahren.


    Nun ja, bei der Aktie steht zumindest noch ein Unternehmen mit Anlage- und Umlaufvermögen dahinter.

    Wenn Klopp nochmal nach Deutschland kommen sollte, dann kann er nur zu den Bayern gehen und mit sehr viel Macht ausgestattet werden, vergleichbar mit seiner derzeitigen Position in Liverpool. Und das dann wohl auch erst 2025/26, wenn er sein Wort hält und wirklich ein Jahr pausiert.


    Andere Vereine kommen in Deutschland wohl nicht in Frage, da a) zu wenig Geld vorhanden ist und b) die Strukturen so gefestigt sind, dass das englische Modell da nicht geräuschlos implementiert werden könnte. Bei den Bayern geht das auch nur, da die Managementebene dort sehr, sehr schwach ist und dringender Handlungsbedarf besteht.

    Zu meiner Zeit (Schillerschule Kleefeld) fingen wir im Geschichtsunterricht bei Adam und Eva an

    Spannend. Das Thema wurde anderswo in Religion behandelt. :lookaround:

    Na ja. Was willste machen, wen seit Adam und Eva gerade mal acht Jahre vergangen sind... :D

    Du hättest Kai dieses Thema doch eher in Politik oder Sachkunde erläutern sollen. In Geschichte Themen von vor acht Jahren zu besprechen ist doch ein wenig seltsam und du hast dich m. E. etwas zu dogmatisch an den Lehrplanempfehlungen aus dem Paläo­zoikum gehalten.

    Bahnfahren ist Lotterie.


    "Der Spielausgang, nämlich das Eintreffen eines Zuges, ist ausschließlich vom Zufall abhängig. Es gibt einen äußeren Anreiz in Form eines Gewinnes - also der Beförderung - und es gibt einen materiellen Einsatz, den Ticketpreis.


    Gerichtsurteil: Deutsche Bahn muss für Winterfahrplan Glücksspiel-Lizenz beantragen
    Der Winter ist da – neben Sommer, Herbst und Frühling die für die Deutsche Bahn wohl unbequemste Jahreszeit. Aufgrund von ständigen Verspätungen und ...
    www.der-postillon.com

    Du meinst also, dass man sowas ausblenden sollte? Oder sollten die Beiträge dem Familienministerium zur Abnahme vorgelegt werden?

    Wow. Eine wahre Meisterleistung herauszustellen, dass die Demonstrationen der friedlichen Demonstranten friedlich geblieben sind. Wenn das noch etwas weiter ausgeführt wird, dann ist der Pulitzerpreis sicher.

    da musst du dich jetzt an einer sprachlichen unglätte abarbeiten? ist doch völlig klar was gemeint ist. ausserdem hast du nicht genau gelesen.


    "die demonstrationen , die während der pandemie stattfanden, waren weit überwiegend friedlich, jedenfalls von seiten derjenigen , die friedlich gegen maßnahmen demonstriert haben."


    Bitte sag mir noch was ich nicht genau gelesen hatte? Den Kerninhalt "Die friedlichen Demonstranten waren friedlich" habe ich wohl einigermaßen gut herausgefischt.

    Zudem kann ich mich daran erinnern, dass eben diese friedlichen Demonstrationen bei einem Teil der Kommentatoren in den sog. Qualitätsmedien mit befremden aufgenommen worden sind.

    richtig, die idee nüchtern, sachlich und fair zu berichten war ihnen fremd.

    Ich rede hier von Kommentatoren. Die müssen nicht sachlich, nüchtern und fair sein. Die reine Berichterstattung hat m. E. in weiten Teilen (nicht komplett, da gebe ich dir recht), jedoch diese Aspekte entsprechend berücksichtigt.


    Wenn man dieses "befremden" nun mit "empören" gleichsetzt hat m. E. keinen Grund zu behaupten, dass es den o. g. "Hass" nicht gibt.

    was? es war teilweise nicht nur befremden, auch nicht empörung, sondern demagogie.

    Jetzt auf einmal schon Demagogie? Und dann "empörst" du dich wegen dem oben angesprochenen "Hass"?


    Ganz allgemein wirkt es auf mich so, als würdest du ausschließlich deine Meinung als absolute Wahrheit ansehen und keine Abweichungen zulassen.

    Und dieses oder vergleichbare Feedback bekommst du regelmäßig auch von anderen Usern, in meinen Augen beharrst du aber auf ein "die sind alle doof und bashen mich nur"-Standpunkt ohne dich selbst zu reflektieren. Das ist in meinen Augen eine sehr nervige "alles Geisterfahrer, außer ich"-Mentalität, die dazu führt, dass es keinen Spaß macht mit dir zu diskutieren, insbesondere wenn Verhaltensweise deinerseits auftreten, die schon häufiger beobachtet und angemerkt worden sind ("jetzt keine Zeit für weitere Ausführen/Belege" oder "ich werde noch recherchieren").

    Wow. Eine wahre Meisterleistung herauszustellen, dass die Demonstrationen der friedlichen Demonstranten friedlich geblieben sind. Wenn das noch etwas weiter ausgeführt wird, dann ist der Pulitzerpreis sicher.


    Zudem kann ich mich daran erinnern, dass eben diese friedlichen Demonstrationen bei einem Teil der Kommentatoren in den sog. Qualitätsmedien mit befremden aufgenommen worden sind. Wenn man dieses "befremden" nun mit "empören" gleichsetzt hat m. E. keinen Grund zu behaupten, dass es den o. g. "Hass" nicht gibt.

    Geht so. Du weißt konkret auf die Unterschiede hin, während der Käptn sehr überspitzt auf die Parallelen hinweist, die du quasi wegwischt.


    Grundsätzlich hat der Käptn aber auch recht. Gegen 20 Landwirte die sich auf die Straße setzen würde nicht so agiert werden sie gegen die LG. Dazu ist das Risiko einer Schelle, wenn versucht wird die Landwirte per Selbstjustiz gewaltsam von der Straße zu entfernen, einfach zu groß. Man hat halt mehr Respekt vor einem 40 jährigen, der zenterweise Zeug unherwuchtet als vor einem zierlichen Burschen in seinen frühen Zwanzigern.

    Typischer Schweinezyklus. Erst ist der Milchpreis niedrig, dann werden die Kühe bei McDonalds zu Burgern verarbeitet und plötzlich steigt der Milchpreis aufgrund des verknappten Angebots wieder. Die Bauern schaffen sich neue Milchkühe an, das Angebot steigt, die Preise sinken und dann geht es wieder von vorne los... Zumindest in Teilen ist auch das ein Grund.


    Was mich bei den Landwirten ein wenig nervt ist, dass sie wegen verhältnismäßig kleiner Streichungen einen solchen Aufstand machen, gegenüber den Handelsunternehmen, die sie beliefern, jedoch zumeist maximal devot agieren. Anstatt auf höhere Preise zu drängen und ihre Lobby eben dafür einzusetzen, dass der Druck auf die Handelsketten auch von Endverbraucherseite so groß wird, dass diese Preise auch durchgesetzt werden.

    Mit einem "Wenn wir fair bezahlt werden und Lidl [als Beispiel] einfach nur seine Marge reduziert, dann zahlt der Kunde keinen Cent mehr, aber Lidl macht statt 1,5 Milliarden Euro gewinn nur noch 1,3 Milliarden Gewinn" würde man sicher für eine entsprechenden Druck sorgen. Aber es scheint ein wenig so, als hätte man sich zusammen mit weiterverarbeitenden Gewerbe und den Handelsketten ein wenig auf das "Wir zanken uns lieber nicht und mit den Subventionen geht das alles auch irgendwie" geeinigt.