Alltagsfragen

  • Zum Leidwesen der Linden-Mitte-Hipster nicht. Sad!


    Zanolli ist eine klassische italienische Eisdiele par excellence. Familienbetrieb, italienisch, im Winter geschlossen (Clan weilt wohl in normalen Jahren in Bella Italia), traditionell geschmacklose Inneneinrichtung, etc.


    Das Eis ist gut, und es hat viel von Zuhause (oder auch Stammkneipe :D ), wenn meine Tochter mit Namen begrüßt wird und quasi ungefragt ihr Eis bekommt.

  • Wie schön.

    Ja, sowas gibt es zum Glück noch!

    Also, hopphopp, hin da und 4 Kugeln kaufen, Herr von Prickel.

    Ich werde im Gegenzug den Dealer meines Vertrauens heimsuchen und ein Spaghettieis kaufen.

  • Naja, ist ja auch schon ein paar Tage her...


    Um noch ne Alltagsfrage zu stellen und wieder on topic zu sein: Wie hieß noch mal das Betreiberehepaar, das das Falkeneck quasi bis zum letzten Atemzug geführt hat? Bei ihm war man immer wieder erstaunt darüber, wie viele Biere er noch balancieren konnte und ihre Bratkartoffeln waren einfach unfassbar gut.

  • Zum Leidwesen der Linden-Mitte-Hipster nicht. Sad!


    Zanolli ist eine klassische italienische Eisdiele par excellence. Familienbetrieb, italienisch, im Winter geschlossen (Clan weilt wohl in normalen Jahren in Bella Italia), traditionell geschmacklose Inneneinrichtung, etc.


    Das Eis ist gut, und es hat viel von Zuhause (oder auch Stammkneipe :D ), wenn meine Tochter mit Namen begrüßt wird und quasi ungefragt ihr Eis bekommt.

    Familie Zanolli kommt aus Cortina d‘Ampezzo, soweit ich mich erinnere. Schon meine Schwiegereltern waren dort Stammkunden und wir seit mittlerweile 40 Jahren. Als wir mal mit Baby dort Eis essen wollten, wurde sofort „umgebaut“, damit wir mit dem Kinderwagen im Innenbereich sitzen konnten. Sehr freundliche Menschen. :daumen:

    Einmal editiert, zuletzt von Hirschi ()

  • Vielleicht nicht ganz alltäglich die Frage, aber vielleicht kann mir die Fanmag-Schwarmintelligenz trotzdem helfen.


    Ich suche nach einer (angewandten) Technologie, die bereits 2013 oder früher automatisch erkannt hat, ob etwas in einem Regal lag, und andernfalls (also wenn Regal leer) das irgendwo zentral aufgeleuchtet und/oder eine Reaktion ausgelöst hat. Meine Frage zielt auf Bauteile in einem Teileregal an einem Produktions-Fließband ab; helfen würde aber auch alles andere (z.B. Zigarettenautomaten oder was-weiß-ich).


    Hintergrund ist ein Patentstreit. Jemand hat sowas als Patent eingetragen bekommen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es das vorher noch nicht gegeben haben soll.

  • Ich denke zwar nicht, dass ich viel beitragen kann, aber vielleicht solltest du präzisieren: Geht es um eine rechnerische Bestandsverwaltung (die quasi -1 pro registriertem Verkauf rechnet und bei Erreichen von 0 Alarm schlägt) oder um eine wie auch immer geartete sensorische Erfassung des tatsächlichen Vorhandenseins? Im zweiten Fall fiele mir auf Anhieb alleine schon die Tankleuchte im Auto ein.

  • "Geodätische Messtechnik" wäre das, was ich googeln würde.

    Aber ein Name eines konkreten Messverfahrens im engeren Sinne fällt mir da nicht ein.

  • Ich bin mir sehr sicher sowas schon früher in Fach- und Supermärkten gesehen zu haben (Digitale Preisschilder die das eingescannte an der Kasse automatisch mit dem Bestand abgleichen und den "Nachfüllern" das ganze visuell anzeigen ob nen Karton wieder ins Regal muss).

    Abgesehen davon ist das ziemlich klassisches MRP.

  • theMenace, sowas ähnliches gab glaube ich vor Jahren schon zu meiner Zeit bei Kaufland. Der Bestand wurde elektronisch erfasst (eingehende Ware) und an der Kasse die verkaufte Ware, und wenn es knapp wurde haben die Geräte "Alarm geschlagen" und es wurde dann manuell nachbestellt.


    Der Bestand konnte auch manuell eingegeben werden.

  • Super, ich danke Euch, da waren hilfreiche Anregungen dabei. Fanmag weiß alles :D


    Tankleuchte im Auto.

    Sehr schön ;) Ich glaube, für Flüssigkeiten ist das noch älter. Es geht tatsächlich um Teile.


    Hilft vielleicht das Stichwort Hochregallager weiter?

    Das hatte ich schon, genau darum geht es ;)

    Ich bin mir sehr sicher sowas schon früher in Fach- und Supermärkten gesehen zu haben (Digitale Preisschilder die das eingescannte an der Kasse automatisch mit dem Bestand abgleichen und den "Nachfüllern" das ganze visuell anzeigen ob nen Karton wieder ins Regal muss).

    Abgesehen davon ist das ziemlich klassisches MRP.

    Okay, also das was andremd auch sagt, ja? Hm, ohne Sensor eher was anderes, aber danke.


    Und nein, klassisches MRP eigentlich nicht. Im Endausbau (darum geht es aber nicht) holt ein vollautomatischer Roboter (oder ein automatischer Flurförder...gabelstapler) die Teile aus dem Lager ans Regal am Band. Smart Factory auf Neudeutsch.

  • Ja, genau das was er sagt.


    Doch, im Prinzip bieten viele MRP Systeme so etwas an (müssen Sie) um entsprechend intelligente Vorschläge an den Einkauf abzugeben, was wann wie viel eingekauft wird, die SW "lernt" sozusagen selbst Saisonale Peaks (wie z.B. mehr Sonnenschutz im Sommer) aufgrund historischer Daten vorzuschlagen.

    Das ist - um Laborchef Dr. Klenk erneut zu zitieren - in der Tat ziemlich smart, aber genau das, wohin sich der ganze Kram entwickelt.

  • traditionell geschmacklose Inneneinrichtung, etc.

    Welchen Sinn haben eigentlich diese beim Innenverzehr mit gereichten, fast durchsichtigen Papierservietten, mit denen man eher nur noch mehr schmiert, statt zu entfernen?


    Dass da noch niemand nachjustiert hat..


    Hach, jetzt hab ich gleich wieder das Hörbuch grandioso inne die Ohren.