Eure Autos


  • Ich denke mit dem Arbeitsvertrag als Nachweis wird das sowohl beim Händler als auch bei der Bank kein Problem sein. Ist ja auch keine Unsumme, die Du da haben willst.


    Im Bereich 5 - 7 TEUR sollte auch ein riesiges Angebot an Fahrzeugen am Markt sein. Die Frage ist halt auch, was Du denn willst. Ein etwas älteres Auto, mit Doku, gepflegt und aus erster Hand - so wie bei markaan 96 - hat natürlich viel mehr Charme als ein neuerer Kleinwagen. Davon sollte es aber wiederum jede Menge geben, da die ja gerne als Zweitwagen laufen und so auch meist nur wenig auf der Uhr haben.

  • Nimm auf jeden Fall jemanden mit, der wirklich Ahnung von Autos hat, am besten eben kurz bei der Dekra/TÜV auf die Rampe und gucken lassen...die machen das bestimmt für 50 Euro


    Ja, Dekra ist dafür eine gute Sache. Vorallem natürlich wenn man den privat kauft. Wir sind mit dem Verkäufer zusammen zur DEKRA gefahren. Das war eine super Sache, man wusste, dass der Wagen erst mal völlig in Ordnung ist. Hat sich dann auch bewahrheitet.

  • Sachen wie Motor und/oder Getriebe checkt die Dekra aber auch nicht. Nur so als Info. Habe ich selber erlebt. Und gerade bei den Teilen wird es dann richtig teuer, wenn was hinüber ist. Ansonsten aber gut angelegtes Geld hinsichtlich der anderen möglichen Schwachstellen.

  • Vielen Dank für die guten Tipps. Dann werde ich das so machen. Da ich selber Kunde bei einer Direktbank (DKB) bin, werde ich erstmal deren Konditionen checken und dann nochmal bei der ING-DIBA gucken.


    Bzgl. alten Autos ist das so eine Sache. Grds. gerne, aber am liebsten nur von irgendwelchen Rentnern oder Händlern - ich hatte während meines Referendariats ca. zighundert Fälle von mangelhaften Gebrauchtwagen auf dem Tisch und bin seither etwas skeptisch, was das angeht.


    Ich habe jedenfalls keine Ahnung von Autos und einen richtigen Schrauber auch nicht im Bekanntenkreis, von daher ist das mit der DEKRA natürlich eine gute Sache.

  • Bei 300€ Rate im Monat und ggf. langfristigererem Bedarf kannste auch schon über einen Neuwagen oder Tageszulassung mit Autokredit über den Händler nachdenken. Bei 300€ ist schon fast was aschieskes drin.

  • Da ich schon so 30 - 40 km pro Strecke pendeln müsste, käme Leasing wohl eher nicht in Frage.


    Ich hatte meinen smart damals auch nur geleast - drei Jahre, 40.000 km. Und bin ebenfalls täglich 36 km gependelt (nach Hildesheim). In der Summe kam ich auf nahezu exakt 40.000 km.
    Passte also.

    Einmal editiert, zuletzt von Stephan535 ()

  • hier ein foto von meinem 26j alten schmuckstück. gestern spontan beim einkaufen gemacht.
    im dem falle lohnten sich die 2250€.
    dass man bei ganz alten autos nicht immer glück haben kann, ist richtig.
    es kommt immer drauf an. wurde schon in mehreren werkstätten beglückwünscht zum zustand. *angeb*.
    nach den zweieinhalb jahren unter mir, kam der tacho inzwischen von den 67.000km auf 112.000km.
    pendel auch 45km zur arbeit hin.


    http://www.bilder-upload.eu/sh…ile=dd53e3-1472127223.jpg


    Edit,


    die vorbesitzer hatten aber auch immer alles machen lassen. alle bremsen wie neu, die flüssigkeiten immer getauscht und einfach sehr gepflegt das ganze.
    auch von innen. dazu die sonderausstattung.
    immerhin elektische und beheitzte spiegel, das hatte der 1,8s motor sonst eher nicht. ledergenüftes lenkrad, bordinstrumente wie öldruckmesser, öltemperaturmesser und ladestrommesser, antenne in heckscheibe, veloursitze sehr gepflegt usw.
    die kleinigkeiten sind auch ganz schick 8) .

    2 Mal editiert, zuletzt von markaan 96 ()

  • Bestimmt 3-4 Wochen jährlich krank gemacht. Dann passt das natürlich. :p


    Nee :D
    Ich war zwei Wochen Krank. In den letzten sechs Jahren zusammengenommen. ;)


    Aber! Wo Du das gerade schreibst - mathematisch kann ich meine Aussage nicht nachvollziehen. Das erstaunt mich jetzt etwas. Das geht nicht auf.


    Und dann fällt mir ein, dass ich ja in jedem der drei Jahre praktische Ausbildungsanteile von drei Monaten (bzw. einmal sechs Wochen) hatte. In Hannover (Straßenbahn) und Lüneburg (Eisenbahn).
    Dann passt das auch.


    Also: Sorry, Second Prize - mein Einwand war Unsinn.

  • 300€ im Monat ist echt eine Menge. Für einen Azubi noch heftiger. Das solltest Du dir überlegen, ob du 30-50% des Azubigehalts verbraten möchtest. Schätze doch mal, dass man heute als Azubi 1000€ verdienen kann? :grübel: Ich hatte im 1. Lehrjahr 396DM - nein, keine Frisörausbildung.

  • 300€ im Monat ist echt eine Menge. Für einen Azubi noch heftiger. Das solltest Du dir überlegen, ob du 30-50% des Azubigehalts verbraten möchtest. Schätze doch mal, dass man heute als Azubi 1000€ verdienen kann? :grübel: Ich hatte im 1. Lehrjahr 396DM - nein, keine Frisörausbildung.


    Unsereiner war schon froh, wenn es nur keine Prügel gab

  • Der ist Anwalt, du Otto


    Ach, danke. Berufsanfänger :kopf: Äh, die Probezeit ist kein Thema? Na, dann ab zum Händler und einen neuen Mustang oder Porsche holen. ( Wie komme ich denn auf Azubi :D )

    Einmal editiert, zuletzt von utze ()

  • Ruf mal bei der Ing Diba an, die sind da eigentlich recht kulant und mit 2,9% auch preislich im Rahmen. Viel entscheidender als Probezeit ist meiner Erfahrung nach ob befristet oder nicht. Eigentlich auch nur wichtig, ob auf der Lohnabrechnung ersichtlich. Bzw. in deinem Fall dann im Vertrag.


    Die Frau von der ING Diba meinte gerade, sie bräuchte die letzten drei Lohnabrechnungen und nichts anders. Ein Arbeitsvertrag sei für sie nicht relevant, da sie "die Zukunft nicht interessiere, lediglich die Vergangenheit sei interessant.". Mhm.

  • Nein. Es ging mir auch erstmal über die grundsätzliche Möglichkeit, das überhaupt zu beantragen. Kann ja verstehen, dass die ihre Vorschriften etc. pp. haben, glaube aber, dass es tatsächlich schlechtere Schuldner als mich gibt.

  • Ist natürlich ungeschickt formuliert. Auch die Gehaltsabrechnungen sollen selbstverständlich eine Grundlage für die Einschätzung der zukünftigen Zahlungsfähigkeit sein. Der Hintergrund ist Standardisierung - eine Gehaltsabrechnung ist schneller gelesen als ein Arbeitsvertrag.