• Unsere Sprache,
    unendliche Weiten, ein immer wieder faszinierendes Etwas.


    Ich will ausdruecken, dass Mentoren auch Hilfe benoetigen koennten.
    Meiner meinung nach ist das so richtig:

    Zitat

    Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass Mentoren keine Götter sind und nicht auch Hilfe brauchen, die sie sich wiederrum von anderen Mentoren holen können.


    Nils ist da anderer Meinung.


    Das "nicht" vor "auch Hilfe brauchen" muesste weg, sagt er.


    Hatta recht?

  • Hatta.


    Warum schreibst Du nicht "... und auch Hilfe brauchen könnten, die sie sich ..."?

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  • In "Hilfe brauchen" ist er Experte, da kannst Du ihm bedenkenlos vertrauen... :kichern:


    Nils meine ich.

  • Wofür ist denn der Text. Dieses Götterbild scheint mir arg informell.


    Wenn Du es dabei belassen möchtest könnte ein "deshalb", "eben" oder "daher" das "auch" ersetzen. Kommt mir als Anschluss logischer vor. Besonders, wenn es im Text vorher gar nicht um hilfebedürftige Personen gehen sollte.

  • Der Text ist fuer kein wissenschaftliches Medium und ich habe auch nicht vor Panzerminister zu werden. ;)
    Ist fuer ein lockeres Heft, lockere Sprache bei einem ernsten Thema ist also angemessen. Kein Problem in diesem Fall. Es geht im Text vorher um hilfebeduerftige im weitesten Sinne.

  • Genau: ..die nicht auch Hilfe bräuchten...
    Und: Ein "r" ist zuviel, das müssen wir leider abziehen: wiederum

  • Zitat

    Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass Mentoren keine Götter sind und selbst auch Hilfe brauchen, die sie sich wiederum von anderen Mentoren holen können.

  • Genau: ..die nicht auch Hilfe bräuchten...
    Und: Ein "r" ist zuviel, das müssen wir leider abziehen: wiederum


    :nein:


    Zitat

    Dabei ist wichtig zu erwähnen, dass Mentoren keine Götter sind und nicht auch Hilfe brauchen und sich wieder Rum von anderen Mentoren holen können.


    :besserwisser:

  • Ich habe gerade in einem Buch folgenden Satz gelesen: "Jeder verfügt ja über ein kleinen, sorgfältig geschliffenen Zitatenschatz(...)"


    Müsste es nicht "einen sorgfältig..." heißen oder gibt es da eine grammatikalische Ausnahme?

  • Ein Kollege stolperte beim Korrekturlesen eines Textes von mir gerade über die Formulierung "Mit ein bisschen Übung" und stellte daraufhin die Frage in den Raum, ob es vielleicht eher "Mit einem bisschen Übung" heißen müsste.
    Vom Sprachgefühl her würde ich immer zu meiner ursprünglichen Variante tentieren – habe aber ehrlich gesagt nie darüber nachgedacht, ob diese Floskel so überhaupt passt. Umgangssprachlich: natürlich. Aber welche Version wäre sprachlich korrekt?


    Meinungen?

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