Tanzen und spazieren gehen.
Damit kriegt man jede noch so tiefe Episode weg.
Tanzen und spazieren gehen.
Damit kriegt man jede noch so tiefe Episode weg.
Bewegung habe ich immer als hilfreich empfunden.
mabuse Wirkliche Depressionen hatte ich noch nicht, aber depressive Verstimmungen und Ängste. Und da hat mir Bewegung geholfen, wenn ich mich dazu aufraffen konnte. Auch spazieren gehen und Fahrrad fahren. Und die Natur wieder wahrnehmen. Tiere zu beobachten, Vögel singen zu hören empfinde ich als sehr tröstlich und heilsam.
Tanzen und spazieren gehen.
Damit kriegt man jede noch so tiefe Episode weg.
Ich frag nur, aber du scherzt, oder?
Auch wenn das in diesem Faden vielleicht nicht immer passt, aber ja. Ich konnte nicht anders.
So nach dem Motto "Denk doch mal an was Schönes."
Auch wenn das in diesem Faden vielleicht nicht immer passt, aber ja. Ich konnte nicht anders.
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OK beruhigt mich. Ich wollt schon los und ne Runde tanzen. Das da noch kein Psychologe drauf gekommen ist. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
+++ Beitrag auf Wunsch des Verfassers gelöscht. +++
Bewegung habe ich immer als hilfreich empfunden.
mabuse Wirkliche Depressionen hatte ich noch nicht, aber depressive Verstimmungen und Ängste. Und da hat mir Bewegung geholfen, wenn ich mich dazu aufraffen konnte. Auch spazieren gehen und Fahrrad fahren. Und die Natur wieder wahrnehmen. Tiere zu beobachten, Vögel singen zu hören empfinde ich als sehr tröstlich und heilsam.
Das klingt so schön romantisch. Natur, Tiere, die Vöglein singen... Das nimmst du aber u.U. gar nicht mehr wahr, wenn du in einer Depression steckst.
Mabuse war es, der damit begonnen hatte, dass "manchmal auch Musik hilft".
Dass hat Hirschi damit erweitert, dass sie Tanzen ebenfalls hilfreich findet (auch, wenn sie Ihrem Empfinden nach bisher keinen Depression hatte).
Vielleicht könnte man sich darauf einigen, dass Musik und meinetwegen Tanzen, was ja ähnlich wie Fahrradfahren oder Spazieren gehen der generellen Bewegung gleichkommt nicht dabei hilft, die Depression zu beenden, sondern zu lindern.
Und nur, weil Tanzen bei Mabuse die Depression in einer Phase oder generell nicht lindert, bedeutet das nicht, dass es evtl. anderen Depressiven "helfen" kann.
Und auch ich leide glücklicherweise nicht an einer Depression und maße mir daher nicht an zu glauben, wie Betroffene sich fühlen oder was sie dagegen machen müssen.
Aber es sollte doch jedem Menschen mit einem Hauch von Empathie gestattet sein, sich darüber auszutauschen, ohne das dann gleich in Beißreflexmanier ausgepackt wird "Du hast doch gar keine Ahnung!"
Allen Kranken weiterhin alles Gute, mit viel Sonne und wenig Wolken. Zumindest wettertechnisch wird es jetzt ja besser.
Wir Depressionisten definieren Hilfe anders.
Für uns ist eine Hilfe, überhaupt erstmal den Tag oder nur allerkleinste Dinge zu bewältigen, die nicht erkrankten unheimlich leicht fallen. Für einen Teil von uns kann Musik deshalb tatsächlich auch ein Antrieb sein.
Ich habe mich auch kurz über das von Hirschi gewundert, aber ich bin mir sicher, dass das nicht als Verharmlosung gemeint war. Es ist gut, wenn ihr Musik hilft, sie aus depressiven Verstimmungen zu holen und dadurch nicht tiefer rutscht.
Wir haben hier in den letzten Jahren in diesem Theead eine gute Aufklärungsarbeit geleistet, in dem viele von uns geschrieben haben, was diese Krankheit anrichten kann. Ich wäre sehr enttäuscht, wenn es hier, außer den üblichen Trolls, auch nur eine oder einen gibt, der das verharmlost.
Musik hat neben der beschriebenen, positiven Wirkung allerdings auch die Fähigkeit, einen in der eigenen Gedankenwelt versumpfen zu lassen.
Es gibt einzelne Lieder, die für mich dermaßen mit schlechten Ereignissen in meinem Leben verknüpft sind, dass ich gut dran tue, sie nicht anzuspielen.
Bewegung habe ich immer als hilfreich empfunden.
mabuse Wirkliche Depressionen hatte ich noch nicht, aber depressive Verstimmungen und Ängste. Und da hat mir Bewegung geholfen, wenn ich mich dazu aufraffen konnte. Auch spazieren gehen und Fahrrad fahren. Und die Natur wieder wahrnehmen. Tiere zu beobachten, Vögel singen zu hören empfinde ich als sehr tröstlich und heilsam.
Das klingt so schön romantisch. Natur, Tiere, die Vöglein singen... Das nimmst du aber u.U. gar nicht mehr wahr, wenn du in einer Depression steckst.
Deswegen redet sie ja auch von einer depressiven Episode.
ICD 10 F32 spricht bei diagnostizierten Depressionen von Episoden.
Sorry fürs Klugscheißen. ![]()
Ich hab mich auch verschrieben, meinte depressive Verstimmungen. Das hört sich nicht nach einer diagnostizierten Depression an.
+++ Beitrag auf Wunsch des Verfassers gelöscht. +++
Und Musik hat mich auch die schlimmsten Phasen überleben lassen.
Welche, wenn ich fragen darf?
+++ Beitrag auf Wunsch des Verfassers gelöscht. +++
+++ Beitrag auf Wunsch des Verfassers gelöscht. +++
Wollt nur btw wissen, welche Musik die das Leben gerettet hat sozusagen. Also in du da Lieder hast, oder Bands oder so, die du benennen kannst.
Ich würde behaupten und bin mir ziemlich sicher, hätte ich nicht, durch den in diesem Forum bestehenden Thread „Musikalben die man haben muss“, die hannoversche Band The Hirsch Effekt kennengelernt, wäre ich nicht mehr da…
(Und alles was dazu gehört, perfekte Partnerin und 2 perfekte Kinder)