• Um hier nicht als der Tierquäler des Forums dazustehen möchte ich kurz anmerken, dass meine Hunde mitnichten Nutztiere sind, sondern als Familienmitglieder und Mitarbeiter bei uns im Haus leben und ich sie 24 Stunden am Tag bei mir habe. Einer ist Rentner und blind und fast taub und genießt seinen Ruhestand, der andere ist mittelalt und hat ADHS und eine, nach menschlichen Maßstäben unangenehme egoistische Persönlichkeit.

    Ich weiß wie sie bei Verletzungen empfinden und bin oft erstaunt wie wenig ihnen manche Dinge ausmachen.

    Natürlich kann man die selben Abläufe wie in der Humanmedizin nutzen wenn man will, ich glaube aber zumindest für meine Hunde und einige andere Hunde mit einem Job im Wald liegt die Schmerzschwelle einfach etwas höher.

  • Bacon ist vor einer Stunde über die Regenbogenbrücke gegangen.


    RIP

    Das tut mir sehr leid. Wie alt ist Bacon geworden? Ich nehme an, eine Katze?

    wahrscheinlich wird seine Halbschwester Lizzy, 19 Jahre alt, bald nachfolgen...die Beiden waren noch nie getrennt ...

    Lizzy lebt noch, hoffe ich?


    Wie viele Haustiere hast du denn bei dir?

  • nein, Bacon war eine Englische Bulldogge, entkommen aus der Vermehrerhölle in Polen, sie ist nur 5 Jahre alt geworden.


    ich habe nun noch Quitte/Fritte , einen 3 jährigen Franzosen, der als Zuchtbulle auch nicht mehr gebraucht wurde und Lizzy, eine kleine behinderte Cornish Rex Katze, ihr Halbbruder ist letzte Woche gegangen, mit 20...


    und dann hab ich noch Frösche, z.b. Kronsbein, einen Hornfrosch und Spinnen.


    ist grad alles etwas viel:(

  • Eine kleine Arche für bedürftige Tierseelen hast du. Wie schön dass sie bei dir sein durften/dürfen. Sei in den Arm genommen!

  • Nimmst Du einen kleinen Ratschlag? Vielleicht wäre eine kleine Babykatze oder ein Hundewelpe, gerne aus dem Tierschutz, mal das Richtige für Dich. Da hättest Du vielleicht einen weitgehend unbelasteten Pfahl in der Brandung Deiner geretteten Seelen.


    Unsere Meggie ist ja auch auf rumänischen Strassen groß geworden, aber sie ist halt nicht so belastet wie viele andere Tierschutztiere, da muss man dann doch weniger eigene Energie aufwenden. Und, bei allem Respekt, Du hast ja auch begrenzte Energiereserven.


    Wenn es an der Finanzierung scheitern sollte (relativ unbelastete Tiere aus dem Tierschutz kosten ja), dann finden wir sicherlich hier und anderswo eine Möglichkeit.

    Einmal editiert, zuletzt von stscherer ()

  • Bei uns im Verein liegt die Schutzgebühr bei 340 Euro für einen Hund, der schon in Deutschland ist. Bei Notfellen auch mal niedriger, aber die haben dann ja auch ein paar Päckchen anderweitig zu tragen. Im Tierheim hier vor Ort wird sicherlich auch eine Schutzgebühr verlangt. Aber da wird es sicherlich schwierig mit sehr jungen Hunden.


    Bei Katzen weiss ich es nicht.