Eure Elektroautos

  • Ich habe beim SPON-Artikel irgendwie den Hinweis, dass es sich um einen gesponserten Artikel vermisst - und den Hinweis darauf, wer mit dem Journalisten 'zusammengearbeitet' hat. War es die Erdöl verarbeitende Industrie? Die Tankstellenbetreiber?

  • Die bisher nicht gerade elektroautofreundliche NZZ hat sich dem Thema Elektroauto-Hybrid-Verbrenner mal durchaus seriös (mit einigen kleinen Fehlern) gewidmet.


    https://www.nzz.ch/mobilitaet/…mKXpOwuZ0pT1be81hDq14vUEI


    Der dort genannte Rechner ist recht aufschlussreich, man muß die Ergebnisse aber natürlich für Deutschland ein bisschen anpassen, was aber aufgrund der höheren Förderungen in Deutschland dann eher zugunsten des BEV geht.


    https://www.tcs.ch/de/testberi…n/autosuche-vergleich.php


    Ganz witzig übrigens: vergleiche ich meinen Kia e-Niro mit einem Audi Hybriden, so braucht der e-Niro in der Schweiz rund 184.000km, um den höheren Fahrzeugpreis von 8.450 Euro zu amortisieren... also ziemlich genau denjenigen Betrag, der in Deutschland der Förderung entspricht. Der CO2-Rucksack ist schon nach 38.000km abgefahren.


    Dsclaimer: Nein, ich bin leider mal wieder nicht gesponsort... sollte aber jemand aus den Infos Vorteile ziehen und mal wieder Auswärtsfahrten möglich sein, freue ich mich sicherlich über ein Herri... :D

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  • Wenn ich Fernsehen schaue, sehe ich eigentlich zu, dass ich keine Werbung anschauen muss.


    Über Ostern bin ich aber milde gewesen und habe mir Werbung angeschaut und dabei festgestellt:


    Wenn Auto-Werbungen kommen, dann zu 90% nur noch E-Autos oder Hybride. Reine Verbrenner wurden kaum beworben.


    Hat da in der Werbung ein Umdenken stattgefunden, oder war das Zufall?


    Wie gesagt, ich kann es nicht beurteilen m, da ich Werbung sonst immer wegzappe.

  • Tesla wird ja immer so gelobt für seine perfekte Routenplanung einschliesslich dynamischer Anpassung der Ladestopps.


    Der Fortschritt der Software von Tesla scheint allerdings nicht ganz so uneinholbar, wie viele sagen: für unter 100 Euro im Jahr kann man sich neben anderen netten Gimmicks diese nette Routenplanung in praktisch jedes Elektroauto holen.


    Und wenn zwei eher kleine Unternehmen wie Tronity und ABRP das schaffen, dann müsste das doch eigentlich auch Weltkonzernen gelingen.


    Achtung, das Video ist ein bisschen länger und ziemlich entschleunigt, also nichts für Menschen, die es sehr eilig haben:

    Ich habe das übrigens selbst noch nicht ausprobiert, derzeit ist es ja praktisch ausgeschlossen für mich, Strecken zu fahren, die länger sind als die Reichweite meines Autos. Aber wenn das wieder regelmässig möglich sein wird, denke ich über den Einsatz nach - wahrscheinlich brauche ich dann aber auch ein neues Smartphone, da meins inzwischen schon sehr viele Jahre auf dem Buckel hat und sich bisher bei meinen wenigen Versuchen mit Android Auto eher sehr schwer tat.


    Und auf meinen bisherigen Strecken war das rechtzeitige Finden von Ladepunkten nie mein Problem.

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  • Die App wurde ja hier schonmal besprochen. Fahre leider aktuell meine Langstrecke mit der zoe und ist auch nicht geplant. Seit Oktober erst 3.000 km.


    Habe mir jetzt mal ein Wachs gekauft und damit den Wagen behandelt, damit der Schmutz besser abperlt und die weiße Französin nicht nach drei Tagen wieder schmuddelig aussieht. Klappt erstaunlich gut. Ansonsten habe ich mir noch ne Dashcam geholt und eine Leiste für den Kofferraum als Ladekante, die fehlt ab Werk, da wurde leider gespart.

  • Ich habe seit rd 2 Jahren auch eine Dashcam.

    Meine Motivation: Ich fahre sehr viel und zu 96 % bin ich alleine im Auto. Wenn also was passiert, habe ich keine Zeugen (wenn ich nicht gerade Glück habe und zufällig jemand da ist).


    Zum Glück habe ich sie in der Zeit nur einmal gebraucht und das war auch eher eine Kleinigkeit: Ich parkte mein Auto auf einem Parkplatz eines Einkaufszentrums. Parkplätze "Schnautze an Schnautze". Als ich wiederkam, stand ein anderer Wagen direkt auf der vorderen Stoßstange meines Autos. Die standen da und da wäre es schwierig gewesen zu beweisen, wer zuerst dastand. Dank Dashcam kein Problem. Als der andere Autofahrer dann kam, mußten wir nicht lange diskutieren.


    Ich sehe eine Dashcam wie einen Airbag: Am besten ist es, wenn man sie nicht braucht. Zum Glück ist es so, dass man Airbag, und auch Dashcam ganz ganz selten braucht. Aber wenn die Situation da ist, dann hat man einen echten Vorteil.


    Meine Dashcam hat 120 EUR gekostet und hat eine Kamera vorne und eine hinten. Also keine große Investition, etwas mehr als einmal volltanken. Ich habe sie ordentlich verkabelt, so dass keine Strippen irgendwo rumhängen. Schön unter dem Dachhimmel bzw dem Teppich und Anschluss hinter dem Armaturenbrett an geschaltetem Plus. Funktioniert super und stört überhaupt nicht.

  • Ah, ok. Das ist mir noch recht fern/fremd. Aber ich fahre auch verschwindend wenig Auto im Vergleich zu Dir.

    Allerdings ist so eine Kamera auch als Radfahrer nicht doof.

  • Sorry, habe ich vergessen. Mir ist nur im Sinn: ausreichend. 5 Minuten, kann das sein ?

    Wird bis die Speicherkarte voll ist und dann wird überschrieben. Für den Unfall/das Ereignis braucht man ja nicht lange.

  • Wenn ein Unfall detektiert wird, wird die Datei sicherlich auch schreibgeschützt, ist zumindest bei mir so.

    Ah okay, das war meine eigentliche Frage. Also muss ich im Falle eines Unfalls da einen Knopf drücken, damit das dann festgeschrieben wird oder passiert das automatisch. Bei meinem letzten Unfall wäre mir das nämlich erst sehr spät eingefallen


    Edit: sorry mustermann, die Frage muss ich noch offtopic loswerden :D