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Martin Kind wehrt sich nach Vorwürfen des Vereinsvorstandes gegen Abberufung

  • Nils
  • 1. August 2022 um 21:38
  • 979 Mal gelesen
Im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen dem Mutterverein Hannover 96 und der Profigesellschaft der Roten in Bezug auf die Abberufung von Martin Kind als Profi-Geschäftsführer hat sich nun ein weiterer Schauplatz der Auseinandersetzung aufgetan: Das Landgericht in Hannover. Dort ist für den 16. August 2022 um 11.30 Uhr eine mündliche Verhandlung anberaumt. Zuvor informierte der Vorstand des Vereins über zahlreiche Vertragsverstöße der Kapitalseite um Martin Kind.

Bis zum Termin vor dem Landgericht dürfen im Handelsregister in Bezug auf den Posten des Geschäftsführers bei der Hannover 96 Management GmbH keine Eintragungen vorgenommen werden. Auf Seiten der Profigesellschaft wird dies in einer Stellungnahme offenbar vorschnell als Bestätigung des eigenen Standpunkts interpretiert. Tatsächlich soll damit aber lediglich verhindert werden, dass vor einer Verhandlung vor dem Landgericht bereits Fakten geschaffen werden. Denn zur Wahrheit gehört auch, dass Martin Kind durch das Landgericht gleichzeitig auferlegt wurde, nur Handlungen vorzunehmen, die erforderlich sind, um erheblichen Schaden zu verhindern. "Business as usual" sieht anders aus.

Zuvor war in einer E-Mail des Vereinsvorstandes an seine Mitglieder bereit einiges zutage getragen worden, was der Kapitalseite um Martin Kind zur Last gelegt wird ohne dass dabei die wichtigen Gründe für die Abberufung Kinds explizit genannt wurden.

Die vielen Punkte in dieser E-Mail haben es in sich: Demnach sei die Kapitalseite gegenüber dem Verein vertraglich vereinbarten Förderungen von 200.000 Euro nicht nachgekommen und habe weitere Förderungen erst verspätet geleistet. Ebenso seien vertraglich bereinbarte Darlehen in Höhe von mindestens 300.000 Euro nicht an den Verein ausgezahlt worden. Dadurch wurde der Verein finanziell in Bedrängnis gebracht.

Besonders abenteuerlich erscheint für Außenstehende dabei folgender Punkt: Für die Zeit nach der Abwahl Martin Kinds als Vereinspräsident im Jahr 2019 wurden dem Verein im Jahr 2021 von der Kapitalseite plötzlich rückwirkend Rechnungen in Höhe von über 400.000 Euro gestellt. Und zwar unter anderem für Erwähnungen des Hannover 96 e. V. im Rahmen der Kommunikation der Profigesellschaft. Dies sei durch Martin Kind als Vorwand für zurückgehaltene Zahlungen genutzt worden.

Martin Kind seinerseits ließ über die lokale Presse verlauten, dass die durch den Vereinvorstand genannten Zahlen jeder Grundlage entbehren würden und kündigte an, am heutigen Folgetag korrekte Zahlen ins Netz zu stellen. Dieser Ankündigung folgten bislang jedoch keine Taten, sondern lediglich die zu Beginn dieses Artikels verlinkte Stellungnahme - ohne entsprechende Zahlen. Forum

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